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Installationsanleitung SIPLACE Engineering Data Manager (EDM) Version 1.9 Ausgabe 02/2011
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Speicherprobleme auftreten.
setUserInCommentDialogTo
Mögliche Werte: „[SiplaceProUserName]“, „[WindowsUserName]“ oder
ein beliebiger Text.
Legt auf einem EDM Client fest, mit welchem Wert das Feld „Benutzer“ in dem
Bestätigungsdialog des EDM Client vorbelegt wird.
disableUserEntryInCommentDialog (false)
Ist diese Option aktiviert, kann der Benutzer des Bestätigungsdialogs am EDM
Client den vorgegebenen Benutzernamen nicht ändern; es wird der in
setUserInCommentDialogTo gewählte Name verwendet.
5.2.4 Konfiguration des Push Mode
Für den Push Mode gibt es eine Vielzahl von Einstellungen, mit deren Hilfe EDM genau auf die
Bedürfnisse des Kunden eingestellt werden kann.
5.2.4.1 Allgemeine Einstellungen
Einstellung Default Gültig für Erläuterung
EnablePushMode false ALL Schaltet den Push Mode ein. Diese Einstellung ist auf
jedem EDM-Rechner (EDM-Master, EDM-Client oder
EDM-ClearingPool) zu aktivieren, welcher am Push
Mode teilnehmen soll.
5.2.4.2 Automatischer Push am ClearingPool
Der Auto Push kann die Konsistenz der Daten erhalten, falls ein Line Engineer an einem EDM-Client
Änderungen an einem Objekt durchführt, welche am ClearingPool abgelehnt werden. In diesem Fall kann
die Version des Objektes im EDM-Master automatisch an die Linie übertragen werden. Dadurch wird das -
aus der Sicht des Data Preparation Engineers – ungültige Objekt an der Linie durch die Kopie aus dem
ClearingPool ersetzt.
Einstellung Default Gültig für Erläuterung
ClearingPool.AutomaticPush.Enabled false Clearing
Pool
Aktiviert den automatischen Push am ClearingPool.
ClearingPool.AutomaticPush.RequireConfirmation true Clearing
Pool
Legt fest, ob der ClearingPool bei jedem Auto Push
einen Bestätigungsdialog anzeigen soll.
5.2.4.3 Benutzerführung am EDM-Client
Diese Parameter legen fest, wie sich die einzelnen Push-Vorgänge dem Benutzer an dem EDM-Client
präsentieren.
Einstellung Default Gültig für Erläuterung
ConfirmAtLineServer true Datentransfer
-Manager
Falls “true”, wird für die zu importierenden Push-
Vorgänge an der EDM-Linie ein Bestätigungsdialog
angezeigt. Andernfalls wird der Import – abhängig von
den Einstellungen aus 5.2.4.4 - sofort ausgeführt.

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Falls
OperatorMayOverride.ConfirmAtLineServer
aktiviert ist, dient diese Einstellung als Default-Wert
und kann an dem Datentransfer-Manager für jeden
einzelnen Push überschrieben werden.
AllowReject
false Datentransfer
-Manager
Legt fest, ob der Line Engineer einen Push ablehnen
darf (oder gepushte Objekte auf jeden Fall importieren
muss). Falls OperatorMayOverride.AllowReject
aktiviert ist, dient diese Einstellung als Default-Wert
und kann an dem Datentransfer-Manager für jeden
einzelnen Push überschrieben werden.
AllowDelay true Datentransfer
-Manager
Legt fest, ob der Line Engineer einen Push verzögern
darf. Durch das Verzögern wird das GUI an der EDM-
Linie für eine bestimmte Zeit minimiert dargestellt, um
das Arbeiten an der EDM-Linie nicht zu behindern.
Falls OperatorMayOverride.AllowDelay aktiviert
ist, dient diese Einstellung als Default-Wert und kann
an dem Datentransfer-Manager für jeden einzelnen
Push überschrieben werden.
OperatorMayOverride.AllowDelay false Datentransfer
-Manager
In dem Datentransfer-Manager kann AllowDelay
überschrieben werden
OperatorMayOverride.AllowReject false Datentransfer
-Manager
In dem Datentransfer-Manager kann AllowReject
überschrieben werden
OperatorMayOverride.ConfirmAtLineServer false Datentransfer
-Manager
In dem Datentransfer-Manager kann
ConfirmAtLineServer überschrieben werden
5.2.4.4 Schutz vor Überschreiben von aktuellen Produktions-Daten
In manchen Fällen macht es Sinn, das Pushen von Losen oder Leiterplatten, die gerade auf der
Produktionslinie bestückt werden, zu unterdrücken. In der Grundeinstellung des Push Mode wird der
Anwender an der Linie aufgefordert, den Push zu bestätigen; die Entscheidung über den Zeitpunkt des
Imports der Daten liegt bei ihm. Falls dieser Dialog nicht gewünscht wird (z.B. ConfirmAtLineServer ist
„false“), würde der Push sofort durchgeführt werden. Mit den folgenden Einstellungen wird der Import
der Daten solange verzögert, bis ein neues Los vorgegeben wird. Die Feineinstellungen
(EnableLineDataConflictChecks.Board, EnableLineDataConflictChecks.Job,…) beziehen
sich auf den Typ der gepushten Objekte; davon abhängige Daten werden nicht betrachtet (falls zum
Beispiel ein Los produziert wird, welches Setup A benötigt, wird Setup A dennoch überschrieben, falls ein
anderes Los mit Setup A importiert werden soll).
Einstellung Default Gültig für Erläuterung
EnableLineDataConflictChecks false Line Aktiviert den Schutz vor Überschreiben.
EnableLineDataConflictChecks.Board true Line Schützt die aktuell produzierte Leiterplatte
EnableLineDataConflictChecks.Job false Line Schützt den aktuell produzierten Auftrag
EnableLineDataConflictChecks.ProductionSchedule false Line Schützt den aktuellen Produktionsplan
EnableLineDataConflictChecks.Recipe true Line Schützt das aktuell produzierte Los
EnableLineDataConflictChecks.Setup true Line Schützt die aktuell produzierte Rüstung
5.2.4.5 Einstellungen der Data Transfer/Push Mode GUI
5.2.4.5.1 Verhalten
Einstellung Defaul Gültig für Erläuterung

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t
ClearCommentAfterDataTransfer false Datentransfer
-Manager
Legt fest, ob nach dem Push das Kommentarfenster
gelöscht wird.
ClearDisplayNameAfterDataTransfer false Datentransfer
-Manager
Legt fest, ob nach dem Push der Anzeigename
gelöscht wird.
ClearLineSelectionAfterDataTransfer false Datentransfer
-Manager
Legt fest, ob nach dem Push die Auswahl der Linien
zurückgesetzt wird.
ClearObjectSelectionAfterDataTransfer true Datentransfer
-Manager
Legt fest, ob nach dem Push die Auswahl der Objekte
zurückgesetzt wird.
5.2.4.5.2 Parameter
Einstellung Default Gültig für Erläuterung
LineDataTransferStatusMonitor.OldEntriesThreshold 30 days Datentransfer-
Manager
Gibt an, ab welcher Zeitspanne ein Eintrag im
Status Monitor des Datentransfer-Manager als
„alt“ eingestuft (und damit durch den „Lösche alte
Einträge“-Button entfernt) wird.
History.MaxiumLength 10 Datentransfer-
Manager
Maximale Anzahl von Verlaufs-Einträgen in dem
Datentransfer-Manager
5.2.5 Konfiguration der VDM Blob-Funktionen
Für die Benutzung der VDM-Blobfunktionen müssen bei jedem Line-Server die Namen der ihm zugeordneten
SPI-Linien in seine Konfigurationsdatei eingetragen werden (siehe 5.2.3.24 Zugeordnete SPI Linien). Wird diese
Sektion leer gelassen, werden Blobs für alle Linien akzeptiert.