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Installations anleitung SIPLACE Engin eering Data Manager ( EDM) Version 1.9 Ausgabe 0 2/2011 51 5.3.2.2 Workflo w bausteine 5.3.2.2.1 Grundlagen Abbildung 15 z eigt alle zurzeit v erfügbaren Bausteine, aus denen ein W o…
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Um Anwendungsfälle, wie das Auftreten von für alle Zustände gültigen Fehlerzustände – wie Sie in EDM
durch die asynchrone Kommunikation in Form von Timeouts auftreten – für den Ersteller der
Workflowkonfiguration leichter handhaben zu können, besteht die Möglichkeit Transitionen wie in
Abbildung 14 zu definieren:
<transition name="timeoutDefault" currentState="all" event="timeOut">
<newState name="timedOut" />
</transition>
Abbildung 14 Defaulttransition
Durch die Angabe von „all“ als Ausgangszustand wird diese Transition für alle Zustände übernommen.
Obige Transition definiert ergo ein allgemeines Timeoutverhalten. Eine Defaulttransition wird nur
ausgeführt, wenn für das jeweilige Ereignis keine spezifische Transition definiert ist. Hiermit besteht implizit
die Möglichkeit mehrere Transition für ein Zustands/Ereignispaar zu definieren. Es ist jedoch nicht möglich,
mehrere Defaulttransitionen für ein Ereignis zu beschreiben.
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5.3.2.2 Workflowbausteine
5.3.2.2.1 Grundlagen
Abbildung 15 zeigt alle zurzeit verfügbaren Bausteine, aus denen ein Workflow gebildet werden kann. Da
aber zukünftige Anforderungen an die Prozessgestaltung schwer einzuschätzen sind, hat man sich bei der
Implementierung für diesen flexibel erweiter- und konfigurierbaren Weg entschieden.
Um die Rekonfiguration vor Ort so einfach wie möglich zu halten, sind in der Fehler! Verweisquelle
konnte nicht gefunden werden. (siehe Kapitel 5.3.3) alle möglichen Zustände, auch diese, die nicht
benutzt sind, ebenso alle Ereignisse und Transitionen enthalten. Von den Transitionen sind die obligat
durchzuführenden (in der Abbildung ohne farbigen Rahmen) sowie die für den Standardablauf (in der
Abbildung grau hinterlegt) aktiv geschaltet. Diese Transitionen können beliebig durch auf gleicher Ebene
im Ablaufdiagramm stehende Alternativen ersetzt werden. Dazu wird die „alte“ Transition aus- und die
neue einkommentiert. Gehören zu einem Baustein mehrere Transitionen, so sind diese alle ein bzw.
auszukommentieren.
Ein Beispiel zur Verdeutlichung. Der Standardablauf für die Auswahl der Objekte sieht in der
Standardkonfiguration wie folgt aus:
<transition name="selectIdentities" currentState="selectObjects"
event="selectIds"
class="Siemens.SiplacePro.EDM.DataExcha nge.Actions.SelectIdentitiesAction,Dat
aExchange">
…
</transition>
<!-- Pull workflow variants -->
<!-- Use fixed selection
<transition name="useIdentities" currentState="selectObjects"
event="selectIds"
class="Siemens.SiplacePro.EDM.DataExchange.Actions.UseConfiguredIdentitiesA
ction,DataExchange">
…
</transition> -->
Dies soll nun in eine fixe Menge zu transferierender Objekte geändert werden. Dann muss die
Konfiguration dergestalt angepasst werden:
<!--
<transition name="selectIdentities" currentState="selectObjects"
event="selectIds"
class="Siemens.SiplacePro.EDM.DataExchange.Actions.SelectIdentitiesAction,Data
Exchange">
…
</transition>
-->

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<!-- Use fixed selection -->
<transition name="useIdentities" currentState="selectObjects" event="selectIds"
class="Siemens.SiplacePro.EDM.DataExchange.Actions.UseConfiguredIdentitiesActi
on,DataExchange">
…
</transition>
5.3.2.2.2 Weitergehende Konfiguration
Für einige der Bausteine sind weitergehende Einstellungen vorzunehmen. Die betroffenen Bausteine sind
in Abbildung 15 entsprechend gekennzeichnet. Zur Unterbringung der zusätzlichen Konfigurationsattribute
wird die Custom-Section der Applikationskonfiguration benutzt.
Der Baustein „VDM für GF“ erweitert jedes Application Template, das Gehäuseformen betrifft, um die
Option der VDM Blob Behandlung. Ist dieser Baustein aktiviert, werden für jede gezogene Gehäuseform
auch die Visiondaten übertragen.
Baustein: VDM für GF
Schlüssel Form Inhalt
Konfigurieren Sie VDM wie beschrieben
Tabelle 8 Zusätzliche Einstellungen für "VDM für GF"
Baustein: Festes Template
Schlüssel Form Inhalt
templateName String Name des zu benutzenden
Application Templates
Tabelle 9 Zusätzliche Einstellungen für "Festes Template"
Ein Beispiel zu Tabelle 9:
<customConfig>
<add key=“templateName“ value=“All Component Shapes“/>
</customConfig>
Baustein: Feste Objekte
Schlüssel Form Inhalt
objectNames Liste „;“-separierter SIPLACE Pro Full Pathes. Für die
Objektnamen sind auch folgende allgemeinere
Konstrukte erlaubt:
Type:* - Alle Objekte dieses Typs
Type:Path\* - Alle Objekte dieses Typs in diesem
Pfad (nicht in Unterordnern dieses
Liste mit Namen der zu
übertragenden Objekte