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Systemanforderungen und Softwarekomponenten Konfiguration 14 SIPLACE Traceability 4.1

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Systemanforderungen und Softwarekomponenten
Systemanforderungen für SIPLACE Traceability
SIPLACE Traceability 4.1 13
4
4 Systemanforderungen und Softwarekomponenten
Systemanforderungen und Softwarekomponenten
4.1
4.1 Systemanforderungen für SIPLACE Traceability
Systemanforderungen für SIPLACE Traceability
4.2
4.2 Konfiguration
Konfiguration
Um die Verbindung zu den Stationscomputern herstellen zu können, muss SIPLACE Trace Service im
SIPLACE LAN installiert werden. Abhängig von der Netzwerkkonfiguration ergeben sich folgende
Installationsmöglichkeiten:
1. SIPLACE Trace Service auf einem Computer
Dieser Ansatz setzt voraus, dass alle SIPLACE Pro-Computer in demselben LAN-Segment
verfügbar sind.
2. SIPLACE Trace Service auf jedem Linien-Server
Dieser Ansatz muss gewählt werden, wenn sich die SIPLACE Pro-Computer in unterschiedlichen
linienspezifischen LAN-Segmenten befinden.
3. SIPLACE Trace Monitor
SIPLACE Trace Monitor wird innerhalb des SIPLACE Studios installiert und als Modul über SIPLACE
Studio geöffnet.
Es müssen die folgenden Anforderungen erfüllt sein:
1. Jeder in der Fabrik mit der Export-Option Datenbank konfigurierte Trace Service muss auf den zen-
tralen SQL-Server zugreifen können, auf dem sich die Traceability-Datenbank befindet.
2. Der SQL-Server mit der Datenbank befindet sich auf Computern im selben LAN-Segment.
HINWEIS
Systemvoraussetzungen
Die Systemvoraussetzungen (unterstützte Betriebssystem- und Datenbankvarianten) sowie
eine Übersicht der zueinander kompatiblen Produkte sind in der Installationsanleitung SI-
PLACE Support Media, Artikelnummer [00197214-xx], zu finden.
HINWEIS
Maschinenbasierte Traceability
Für maschinenbasierte Traceability müssen die SIPLACE Bestückautomaten mit den Optionen
"Rüstkontrolle" und "Traceability" ausgestattet sein.
HINWEIS
Systemvoraussetzungen
Die Systemvoraussetzungen (unterstützte Betriebssystem- und Datenbankvarianten) sowie
eine Übersicht der zueinander kompatiblen Produkte sind in der Installationsanleitung SI-
PLACE Support Media, Artikelnummer [00197214-xx], zu finden.
HINWEIS
SQL-Server
Eine detaillierte Beschreibung der Installation des SQL Servers entnehmen Sie der Installati-
onsanleitung (Artikel-Nr.00196824-xx (Englisch)), die Sie auf der Support Media DVD 1 finden.
Der SQL-Server selbst ist nicht Bestandteil der Support Media DVDs.
Systemanforderungen und Softwarekomponenten
Konfiguration
14 SIPLACE Traceability 4.1
Vorhandene Einschränkungen
Traceability
SIPLACE Traceability 4.1 15
5
5 Vorhandene Einschränkungen
Vorhandene Einschränkungen
5.1
5.1 Traceability
Traceability
▪ Die Traceability OIB Schnittstelle "OIB Interlocking Schnittstelle", ist abgekündigt und wird in
zukünftigen Versionen nicht mehr verfügbar sein. Diese Schnittstelle wird ersetzt durch die "OIB
Eventing Schnittstelle".
▪ Traceability 4.x unterstützt keine Archivierung. Es wird empfohlen, periodisch eine neue Datenbank
anzulegen und ältere Versionen der Trace-Datenbank manuell zu archivieren. Hierzu stehen Ihnen
entsprechende Datenbank-Operationen über den Trace Service Manager zur Verfügung, um eine
nicht produktive (zu archivierende) Datenbank im Dateisystem zu sichern und sie anschließend im
SQL Server zu löschen.
▪ Die Nichtbeachtung der Einschränkungen in der Software-Versionsbeschreibung SIPLACE Setup
Center 7.x kann zu falschen Traceability-Daten führen.
▪ Folgende Funktionalität von SIPLACE Setup Center 7.x wird nur im Modus stationsbasierte Trace-
ability unterstützt:
– Alternative Bauelemente
– Wahlfreie Rüstung auf Förderertischen (Random Setup)
▪ Die Füllstandskontrolle in Verbindung mit Rüstkontrolle sollte immer mit aktivierten Stopp-Schwell-
werten betrieben werden.
▪ Beim Download einer neuen Rüstung in linienbasierter Traceability müssen die Transportbänder
leer sein. Andernfalls können die Traceability-Daten fehlerhaft sein.
▪ Beim Doppeltransport ist die Transportspur unbekannt, wenn folgende Voraussetzungen vorhanden
sind
– Die Linie ist für stationsbasiertes Traceability konfiguriert.
– Die Traceability Informationen werden auf Stationen mit der Stationssoftware 40x/50x oder 60x
erzeugt.
– Der Auftrag in der LCGUI verwendet auf beiden Spuren die selbe Rüstung, Los oder Leiterplatte.
▪ Linienbasierte Traceability unterstützt keinen stationsweisen Download.
▪ Die Stationssoftwareversion 408 wird nicht unterstützt.
▪ Wenn eine Spur nicht mit einer Spleißstellenerkennung ausgestattet ist, hängt die Zuverlässigkeit
der Traceability-Daten von der Genauigkeit der Füllstände ab. Der Gebindewechsel wird hier
abhängig vom jeweiligen Füllstand protokolliert.
▪ Die Protokollierung erkannter Spleißstellen von X-Förderern (sog. "Splice Events") in den Traceabi-
lity XML-Dateien wird seit SIPLACE Trace Service 3.3 in der Standardkonfiguration nicht mehr
unterstützt. Für weitere Informationen wenden Sie sich bei Bedarf an den SIPLACE Kundensupport.
▪ Das Umbenennen oder Verschieben von Linien innerhalb des Programmiersystems "Siplace Pro
Desktop" im laufenden Betrieb wird nicht unterstützt. Um Datenverlust und/oder fehlerhafte Daten
zu vermeiden, ist bei Umbenennung oder Verschiebung des Siplace Pro-Liniennamens folgende
schrittweise Vorgehensweise zu beachten:
– Alle Transportspuren der Linie müssen leer gelaufen sein
– Hiernach ist die Umbenennung der Linie im Siplace Pro-Desktop durchzuführen
– In Setup Center muss der neue Linienname konfiguriert werden (alte Linie löschen, neue
hinzufügen)
– In Trace Service muss der neue Linienname konfiguriert werden (alte Linie löschen, neue
hinzufügen, Konfiguration übernehmen)
– Der zu produzierende Fertigungsauftrag muss über SiplacePro LineControl neu an die Linie vor-
geben werden
▪ Traceability-Daten von Bulk-Case Förderern, Linearförderern und LED Förderern sind nur dann ver-
wendbar, wenn der Bediener sicherstellt, dass der Förderer vor jedem Nachfüllen komplett leer ist.