00197717-02_VB_Traceability4.1_DE_EN.pdf - 第17页
Vorhandene Einschränkungen Technische Einschränkungen SIPLACE Traceability 4.1 17 Für 407 ▪ Beim synchronen Doppeltransport i st ein Erzeuge n von Traceabil ity-Daten nur eingeschrän kt möglich. Die Einschränkung liegt d…

Vorhandene Einschränkungen
Traceability
16 SIPLACE Traceability 4.1
▪ Folgende Maximallänge (Zeichen) für den Leiterplattenbarcode stehen zur Verfügung, falls der Lei-
terplattenbarcode innerhalb des SIPLACE Bestückautomaten gelesen wird:
▪ Die Rüstungsnamenlänge ist auf 20-50 Zeichen begrenzt, d.h. nur die ersten 20 bzw. 50 Zeichen
werden beim Rüstwechsel berücksichtigt.
▪ Die Unique ID eines Gebindes darf max. 40 Zeichen lang sein.
▪ Die Änderung der Konfiguration im Traceability System darf nur bei leer gefahrener Linie erfolgen.
Andernfalls können Traceability-Daten unvollständig sein.
▪ Linienbasierte und stationsbasierte Traceability dürfen nicht gleichzeitig in einer Linie betrieben wer-
den.
▪ Wenn eine Station in mehreren Linien definiert ist (SIPLACE Pro Konfiguration), gelten im Fall von
linienbasierter Traceability folgende Einschränkungen:
– Zu einer Zeit darf nur eine dieser Linien aktiv sein
– Wenn ein externer Leiterplattenbarcodeleser mehr als einer Linie zugeordnet ist, werden die ge-
lesenen Leiterplattenbarcodes der Linie zugeordnet, die im Trace Service aktiv ist. Sind mehrere
Linien mit gleichem externen Barcode-Leser aktiv, gibt der Trace Service eine Fehlermeldung
aus. Traceability Daten können dann nicht zuverlässig erstellt werden.
▪ Bei linienbasierter Traceability darf die Reihenfolge der Leiterplatten in der Linie nur dann verändert
werden (z.B. durch einen Productivity Lift), wenn vor UND hinter der Linie externe Leiterplattenbar-
codeleser stehen.
▪ Die Option "Entfernen unbenutzter Chargen" im TraceService Monitor erfordert erzwungene
Rüstkontrolle für alle Linien, für die Traceability-Daten im Modus "Linienbasiert" erzeugt werden. So-
fern ein hinterer Barcodescanner konfiguriert wurde, sollte dieser nicht direkt hinter der letzten SI-
PLACE Bestückmaschine, sondern mit zeitlichem Abstand zur letzten Bestückung (z.B. hinter dem
Ofen) positioniert werden. Ansonsten können die Traceability-Daten unvollständig sein.
▪ Der Modus "Stationsbasiertes Traceability" mit aktivierter Option "Erzeuge ein gemeinsames Trace-
ability-Datenpaket pro Leiterplatten-Seite" gelten folgende Einschränkungen:
– Es müssen mindestens 2 Stationen in der jeweiligen Linie konfiguriert sein
– Jede Station der Linie muss in der Lage sein, Traceability-Daten mit PCB-Barcode zu liefern
(entweder per PCB Barcode-Leser oder mittels Whispering-Option)
– Wird das PCB-Label bestückt, muss dieses in der ersten Station der Linie geschehen
– Das Attribut "MachineID" im kombinierten Traceability-File ist nicht verfügbar
Stationssoftware Einfachtransport Synchroner Doppelttrans-
port
Asynchroner Doppelttrans-
port
407 / 505 / 605 / 70x 40 Zeichen 40 Zeichen / 40 Zeichen 40 Zeichen
Ab SiplacePro 11.2 und
707.1
255 Zeichen 255 Zeichen / 255 Zeichen 255 Zeichen
Stationssoftware Max. Länge der Rüstungsnamen
407 20 Zeichen exklusive Pfadangabe
505 50 Zeichen exklusive Pfadangabe
605 256 Zeichen inklusive Pfadangabe
70x 256 Zeichen inklusive Pfadangabe
HINWEIS
Stations- und Linienname
Der Stationsname muss innerhalb einer Linie eindeutig sein. Der Linienname muss Traceabili-
ty-systemweit eindeutig sein.
Vorhandene Einschränkungen
Technische Einschränkungen
SIPLACE Traceability 4.1 17
Für 407
▪ Beim synchronen Doppeltransport ist ein Erzeugen von Traceability-Daten nur eingeschränkt
möglich. Die Einschränkung liegt darin, dass hier beide Leiterplatten als ein Nutzen gesehen werden
und somit die Traceability-Daten auch nur in einem Datenpaket abgelegt werden. Als Leiterplatten-
barcode wird immer der auf Transport 1 gelesene Barcode verwendet.
5.2
5.2 Technische Einschränkungen
Technische Einschränkungen
▪ Netzwerkverbindung
Damit SIPLACE Trace Service die Traceability-Daten von Stationen mit Stationssoftware <70x im-
portieren kann, müssen Sie die entsprechenden Netzwerkverbindungen konfigurieren. Die Nicht-
Verfügbarkeit konfigurierter Import-Pfade und Netzwerkverbindungen wird in der Log-Datei aufge-
zeichnet.
▪ Es wird empfohlen, die Trace-Datenbank nicht weiter als bis zu einer Größe von 20 GB anwachsen
zu lassen. Wenn die Datenbank diese Größe erreicht hat, sollte ein Backup archiviert und die Pro-
duktion mit einer neu angelegten, leeren Trace-Datenbank fortgesetzt werden.
Vorhandene Einschränkungen
Technische Einschränkungen
18 SIPLACE Traceability 4.1