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Vorhandene Einschränkungen Traceability SIPLACE Traceability 4.1 15 5 5 V o r h a n d e n e E in s c h r ä n k u n g e n Vorhandene Einschränkungen 5.1 5 . 1 T r a c e a b ilit y Traceability ▪ Die Traceability OIB Schni…

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Systemanforderungen und Softwarekomponenten
Konfiguration
14 SIPLACE Traceability 4.1
Vorhandene Einschränkungen
Traceability
SIPLACE Traceability 4.1 15
5
5 Vorhandene Einschränkungen
Vorhandene Einschränkungen
5.1
5.1 Traceability
Traceability
▪ Die Traceability OIB Schnittstelle "OIB Interlocking Schnittstelle", ist abgekündigt und wird in
zukünftigen Versionen nicht mehr verfügbar sein. Diese Schnittstelle wird ersetzt durch die "OIB
Eventing Schnittstelle".
▪ Traceability 4.x unterstützt keine Archivierung. Es wird empfohlen, periodisch eine neue Datenbank
anzulegen und ältere Versionen der Trace-Datenbank manuell zu archivieren. Hierzu stehen Ihnen
entsprechende Datenbank-Operationen über den Trace Service Manager zur Verfügung, um eine
nicht produktive (zu archivierende) Datenbank im Dateisystem zu sichern und sie anschließend im
SQL Server zu löschen.
▪ Die Nichtbeachtung der Einschränkungen in der Software-Versionsbeschreibung SIPLACE Setup
Center 7.x kann zu falschen Traceability-Daten führen.
▪ Folgende Funktionalität von SIPLACE Setup Center 7.x wird nur im Modus stationsbasierte Trace-
ability unterstützt:
– Alternative Bauelemente
– Wahlfreie Rüstung auf Förderertischen (Random Setup)
▪ Die Füllstandskontrolle in Verbindung mit Rüstkontrolle sollte immer mit aktivierten Stopp-Schwell-
werten betrieben werden.
▪ Beim Download einer neuen Rüstung in linienbasierter Traceability müssen die Transportbänder
leer sein. Andernfalls können die Traceability-Daten fehlerhaft sein.
▪ Beim Doppeltransport ist die Transportspur unbekannt, wenn folgende Voraussetzungen vorhanden
sind
– Die Linie ist für stationsbasiertes Traceability konfiguriert.
– Die Traceability Informationen werden auf Stationen mit der Stationssoftware 40x/50x oder 60x
erzeugt.
– Der Auftrag in der LCGUI verwendet auf beiden Spuren die selbe Rüstung, Los oder Leiterplatte.
▪ Linienbasierte Traceability unterstützt keinen stationsweisen Download.
▪ Die Stationssoftwareversion 408 wird nicht unterstützt.
▪ Wenn eine Spur nicht mit einer Spleißstellenerkennung ausgestattet ist, hängt die Zuverlässigkeit
der Traceability-Daten von der Genauigkeit der Füllstände ab. Der Gebindewechsel wird hier
abhängig vom jeweiligen Füllstand protokolliert.
▪ Die Protokollierung erkannter Spleißstellen von X-Förderern (sog. "Splice Events") in den Traceabi-
lity XML-Dateien wird seit SIPLACE Trace Service 3.3 in der Standardkonfiguration nicht mehr
unterstützt. Für weitere Informationen wenden Sie sich bei Bedarf an den SIPLACE Kundensupport.
▪ Das Umbenennen oder Verschieben von Linien innerhalb des Programmiersystems "Siplace Pro
Desktop" im laufenden Betrieb wird nicht unterstützt. Um Datenverlust und/oder fehlerhafte Daten
zu vermeiden, ist bei Umbenennung oder Verschiebung des Siplace Pro-Liniennamens folgende
schrittweise Vorgehensweise zu beachten:
– Alle Transportspuren der Linie müssen leer gelaufen sein
– Hiernach ist die Umbenennung der Linie im Siplace Pro-Desktop durchzuführen
– In Setup Center muss der neue Linienname konfiguriert werden (alte Linie löschen, neue
hinzufügen)
– In Trace Service muss der neue Linienname konfiguriert werden (alte Linie löschen, neue
hinzufügen, Konfiguration übernehmen)
– Der zu produzierende Fertigungsauftrag muss über SiplacePro LineControl neu an die Linie vor-
geben werden
▪ Traceability-Daten von Bulk-Case Förderern, Linearförderern und LED Förderern sind nur dann ver-
wendbar, wenn der Bediener sicherstellt, dass der Förderer vor jedem Nachfüllen komplett leer ist.
Vorhandene Einschränkungen
Traceability
16 SIPLACE Traceability 4.1
▪ Folgende Maximallänge (Zeichen) für den Leiterplattenbarcode stehen zur Verfügung, falls der Lei-
terplattenbarcode innerhalb des SIPLACE Bestückautomaten gelesen wird:
▪ Die Rüstungsnamenlänge ist auf 20-50 Zeichen begrenzt, d.h. nur die ersten 20 bzw. 50 Zeichen
werden beim Rüstwechsel berücksichtigt.
▪ Die Unique ID eines Gebindes darf max. 40 Zeichen lang sein.
▪ Die Änderung der Konfiguration im Traceability System darf nur bei leer gefahrener Linie erfolgen.
Andernfalls können Traceability-Daten unvollständig sein.
▪ Linienbasierte und stationsbasierte Traceability dürfen nicht gleichzeitig in einer Linie betrieben wer-
den.
▪ Wenn eine Station in mehreren Linien definiert ist (SIPLACE Pro Konfiguration), gelten im Fall von
linienbasierter Traceability folgende Einschränkungen:
– Zu einer Zeit darf nur eine dieser Linien aktiv sein
– Wenn ein externer Leiterplattenbarcodeleser mehr als einer Linie zugeordnet ist, werden die ge-
lesenen Leiterplattenbarcodes der Linie zugeordnet, die im Trace Service aktiv ist. Sind mehrere
Linien mit gleichem externen Barcode-Leser aktiv, gibt der Trace Service eine Fehlermeldung
aus. Traceability Daten können dann nicht zuverlässig erstellt werden.
▪ Bei linienbasierter Traceability darf die Reihenfolge der Leiterplatten in der Linie nur dann verändert
werden (z.B. durch einen Productivity Lift), wenn vor UND hinter der Linie externe Leiterplattenbar-
codeleser stehen.
▪ Die Option "Entfernen unbenutzter Chargen" im TraceService Monitor erfordert erzwungene
Rüstkontrolle für alle Linien, für die Traceability-Daten im Modus "Linienbasiert" erzeugt werden. So-
fern ein hinterer Barcodescanner konfiguriert wurde, sollte dieser nicht direkt hinter der letzten SI-
PLACE Bestückmaschine, sondern mit zeitlichem Abstand zur letzten Bestückung (z.B. hinter dem
Ofen) positioniert werden. Ansonsten können die Traceability-Daten unvollständig sein.
▪ Der Modus "Stationsbasiertes Traceability" mit aktivierter Option "Erzeuge ein gemeinsames Trace-
ability-Datenpaket pro Leiterplatten-Seite" gelten folgende Einschränkungen:
– Es müssen mindestens 2 Stationen in der jeweiligen Linie konfiguriert sein
– Jede Station der Linie muss in der Lage sein, Traceability-Daten mit PCB-Barcode zu liefern
(entweder per PCB Barcode-Leser oder mittels Whispering-Option)
– Wird das PCB-Label bestückt, muss dieses in der ersten Station der Linie geschehen
– Das Attribut "MachineID" im kombinierten Traceability-File ist nicht verfügbar
Stationssoftware Einfachtransport Synchroner Doppelttrans-
port
Asynchroner Doppelttrans-
port
407 / 505 / 605 / 70x 40 Zeichen 40 Zeichen / 40 Zeichen 40 Zeichen
Ab SiplacePro 11.2 und
707.1
255 Zeichen 255 Zeichen / 255 Zeichen 255 Zeichen
Stationssoftware Max. Länge der Rüstungsnamen
407 20 Zeichen exklusive Pfadangabe
505 50 Zeichen exklusive Pfadangabe
605 256 Zeichen inklusive Pfadangabe
70x 256 Zeichen inklusive Pfadangabe
HINWEIS
Stations- und Linienname
Der Stationsname muss innerhalb einer Linie eindeutig sein. Der Linienname muss Traceabili-
ty-systemweit eindeutig sein.