DE_Nordson_EFD_7140_Operating_Manual.pdf - 第21页

ValveMate 7140 Ventilsteuergerät 21 www.nordsonefd.com/de info.de@nordsonefd.com +49 89 2000 338 600 Nordson EFD Verkaufs- und Kundendienst für Dosiersysteme stehen Ihnen weltweit zur Verfügung. Prüfliste für endgültigen…

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ValveMate 7140 Ventilsteuergerät
20 www.nordsonefd.com/de info.de@nordsonefd.com +49 89 2000 338 600 Nordson EFD Verkaufs- und Kundendienst für Dosiersysteme stehen Ihnen weltweit zur Verfügung.
Druckluftanschlüsse
Drucklufteingang
Schließen Sie das ValveMate 7140 an die Druckluft an, indem Sie zuerst die EFD-5μ Filter/Regler-Einheit
(#7002002) installieren. Montieren Sie das Luft-T-Stück mit dem 6mm-Push-in-Fitting (#7016230) an
den Ausgang des Filter/Reglers. Schieben Sie einen 3m langen 6mm-Luftschlauch in das Push-in-
Fitting. Schieben Sie das andere Ende des Schlauchs bis zum Anschlag in den Drucklufteingang
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des
ValveMate 7140. Stellen Sie sicher, dass der Schlauch bis zum Anschlag im Fitting steckt. Stellen Sie
den Druck an der Filter/Regler-Einheit (#7002002) auf 4,8bar (70psi) ein. Mit dem Schnellverschluss
am Luft-T-Stück wird die Filter/Regler-Einheit des EFD-Vorratsbehälters mit Druckluft versorgt. Der
Anschluss erfolgt in einem späteren Schritt des Aufbaus.
Druckluftausgang
Schließen Sie die Steuerluftschläuche an die entsprechenden Ausgangs-Push-in- Fittings an.
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Den
weißen Schlauch in das Push-in-Fitting mit dem weiß-umrahmten Anschluss für Steuerluft.
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Den
schwarzen Schlauch in das Push-in-Fitting mit dem schwarz-umrahmten Anschluss für die Sprühluft.
Wichtig: Der Push-in-Fitting für den Druckluftausgang hat ein integriertes Sicherheitsventil.
Versichern Sie sich, dass der Druckluftschlauch des Ventils bis zum Anschlag im Fitting steckt. Nur so
gewährleisten Sie eine korrekte Luftströmung.
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Prüfliste für endgültigen Aufbau
1. Die Druckluft zum ValveMate 7140 ist auf 4,8bar (70psi) eingestellt.
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2. Der Sprühluftregler ist auf 0,7bar (10psi) eingestellt.
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3. Initialisierungsanschlüsse und I/O sind korrekt verdrahtet.
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4. Sprühventil und Vorratsbehälter sind richtig angeschlossen.
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5. Sprühventilaufbau und Montage sind entsprechend der Ventil-Aufbauanleitung vorgenommen
worden.
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6. Schalten sie das Gerät ein . Kontrollleuchten und LCD-Display sollten aufleuchten.
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Testen des Sprühventils
1. Stellen Sie den Tankdruck ein. Für geringe Viskosität einen niederen Druck und für hohe Viskosität
einen höheren Druck wählen.
2. Durch Drücken der Modus-Tast bringen Sie das ValveMate-Steuergerät in den Spül-Modus
(PURGE). Im Spül-Modus kann die Steuerluft unabhängig von der Sprühluft angewählt werden.
Siehe hierzu “Wie man mit oder ohne Sprühluft” auf Seite 23
spült ohne Sprühluft.
spült mit Sprühluft.
3. Platzieren Sie einen Behälter unter das Sprühventil und drücken Sie die Zyklus- Taste , um das
Sprühventil zu öffnen und Material fließen zu lassen bis sämtliche Luft aus dem System entwichen
ist. Justieren Sie den Tankdruck oder die Hubeinstellung, um eine Fließrate einzustellen, die nicht zu
niedrig und nicht zu hoch ist. Ein guter Startpunkt für einen feinen Sprühstoß ist ein Materialtropfen
pro Sekunde. Für stärkeres Sprühen erhöhen Sie die Tropfenrate bis knapp unter den Wert, bei dem
ein stetiger Materialfluss einsetzt. Sie können den Materialfluss über den Tankdruck und den
Ventilhub weiter justieren.
4. Stellen Sie den Sprühluftregler auf 0,7bar (10psi) ein.
5. Wechseln Sie wieder in den Spül-Modus (PURGE), lösen Sie das Sprühventil aus und beobachten
Sie den Sprühstoß. Drücken Sie die MODE-Taste und bringen Sie das Steuergerät in den SETUP-
Modus. Mit der AUF- oder AB-Taste
oder geben Sie nun eine Sprühzeit von 0.05 Sekunden
ein.
6. Drücken Sie die Zyklus-Taste , um den Sprühzyklus auszulösen. Erhöhen oder verringern Sie die
Zeit oder den Tankdruck, um die gewünschte Dosiermenge zu erreichen. Die Dosiermenge lässt sich
hauptsächlich über die Ventilöffnungszeit steuern. Endgültige Zeiteinstellungen können für das Ventil
unterschiedlich sein, da hiermit kleine Abweichungen in der Schlauchlänge oder
Toleranzanhäufungen ausgeglichen werden.
7. Das System ist nun bereit, um über die Maschinensteuerung gestartet zu werden.
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