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Installation Manual for Windows XP (unattended setup) for SIPLACE Computers 01/2005 US+DE 1 Allgemeines 1.1 Lizenzbestimmung Warnung: Dieses Betriebssystem ist nur für den Eins atz auf SIPLACE Automaten sowie SIPLACE Pro…

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Installation Manual for Windows XP (unattended setup) for SIPLACE Computers 01/2005 US+DE
6.13 Standard Settings and final administration tasks
for SIPLACE Pro computer
6.13.1 Default settings
- Screen area: 1024 x 786, 16777216 Colors, 60 Hz Refresh Frequency
- Time Zone: GMT (London, Edinburgh, Lisbon)
- Keyboard-Layout: German (Germany)
- Network Protocol: TCP/IP
- In addition to the default user groups of Windows XP, the following users and user groups will be
configured:
→ User: plr, SIPLACEServices, SIPLACEAdmin
6.13.2 Passwords
6.13.2.1 Administrator
After the unattended setup, the default password will be MS128 for the local administrator. Please
assign a new password for your administrator!
6.13.2.2 plr
The default user „plr“ has the default password plr. It is preferable but not necessary to leave this
password.
6.13.2.3 SIPLACEServices
The user „SIPLACEServices“ was created for the COM+ Components. Please don’t change the
password. Otherwise the necessary rights of the SIPLACEPro Components will be lost!
6.13.2.4 Administrator group
The local administrator group also has the user „SIPLACEAdmin“. Don’t remove this user from the
group. Otherwise the Siemens Personnel can’t perform any maintenance. The SIPLACE Service
Personnel knows the password. Don’t change the password!
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Installation Manual for Windows XP (unattended setup) for SIPLACE Computers 01/2005 US+DE
1 Allgemeines
1.1 Lizenzbestimmung
Warnung:
Dieses Betriebssystem ist nur für den Einsatz auf SIPLACE Automaten sowie SIPLACE Pro
Rechner zulässig.
Diese CD-ROM enthält eine vorkonfigurierte Software mit der ein voreingestelltes Betriebssystem
auf Ihren Rechner der SIPLACE Familie installiert wird.
Die Ausführung dieser Software liegt allein in der Verantwortung der Siemens L&A AG
Die Betreuung für dieses Produkt wird bereitgestellt von der Siemens L&A AG.
1.2 Prozessablauf
Die vorliegende Anleitung beschreibt und erläutert den Einsatz des automatisierten Windows XP
Setup für SIPLACE-Stationsrechner und SIPLACE Pro Rechnern.
Das Verfahren wurde entwickelt, um eine möglichst schnelle, vollständige und anforderungsgerechte
Installation von Windows XP Professional auf Rechnern der SIPLACE Familie durchzuführen. Das
Verfahren kann auf allen PC-Systemen eingesetzt werden, die im Abschnitt 4 genannten
Voraussetzungen erfüllen und stellt eine schnelle und zuverlässige Alternative zum Standard-Setup
der Firma Microsoft dar. Das Verfahren unterstützt nur die englische (amerikanische) Sprachversion
von Windows XP Professional und wird auf einer bootfähigen CD-ROM geliefert, so dass nach dem
Systemstart automatisch mit der Ausführung des Setup-Verfahrens begonnen wird.
Hinweis:
Alle auf der primären Festplatte eines Systems gespeicherten Daten werden durch den Einsatz
des Verfahrens vernichtet. Deshalb ist vor der Durchführung des Setup unbedingt eine
Datensicherung vorzunehmen, wenn diese Daten weiterhin benötigt werden.
Die Benutzerführung durch das Verfahren erfolgt in englischer Sprache. Die entsprechenden
Bildschirmmeldungen sind in den folgenden Abschnitten jeweils abgebildet, beschrieben und
kommentiert.
Während der Installation werden vom Benutzer Eingaben zur Systemkonfiguration verlangt (siehe
Abschnitt „Erforderliche Parameter“).
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Installation Manual for Windows XP (unattended setup) for SIPLACE Computers 01/2005 US+DE
2 Lieferumfang
- XP-Installation Paket: (Artikel Nr.: 00374277-06)
- CD-ROM: (Artikel Nr. 00374734-06) “Boot CDROM for Windows XP Professional
Operating System”
- 1 Dokument: (Artikel Nr. 00193871-06) “Installation Manual Unattended Setup
Windows XP”
3 Schnittstellen
3.1 Netzwerkkartenaufteilung an einer HFx
Der neue Stationsrechner PC 076 (1GHz) besitzt eine eingebaute und eine Einschubnetzwerkkarte
mit 2 separaten Netzwerkanschlüssen. Für die Kommunikation mit dem MC wird nur die eingebaute
Netzwerkkarte verwendet (siehe Abb. 3-1). Die Einschubnetzwerkkarte wird für die Verbindung zum
Programmiersystem und für die GEM Option genutzt.
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Abb. 3-1: Anschlüsse
Legende:
• 1: Anschluss zum Programmiersystem
• 2: Anschluss zum GEM Host
• 3: direkte Verbindung zwischen SR und MC. (es wird ein spezielles Kabel verwendet)
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