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SI PLACE Pro 17.0 (R19-2) / Versionsbe schreibung Ausgabe 11/2019 18 5 Einschränkungen Im Folgenden werden bestehende Eins chränkungen in SIPLACE P ro beschrieben. Verschiedenes – 10er - und 15er-Stangenmagazine können n…
SIPLACE Pro 17.0 (R19-2) / Versionsbeschreibung Ausgabe 11/2019
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Unterstützte Bauelementhöhe an Twin VHF erweitert
Der Twin VHF kann höhere Bauelemente bestücken, indem der "Sequenzielle Bestückung"
Bestückbetrieb eingesetzt wird. Dadurch hat sich die maximale Körperhöhe eines Bauelements,
das mit einem Twin VHF bestückt werden kann, von 38 mm auf 46 mm (plus 4 mm Zentrierstifte)
erhöht.
4.9 Verbesserte Bestückung – Automatische Pin 1 Erkennung
Um bei der Bestückung Zeit einzusparen ist es möglich die Prüfdauer und Prüfhäufigkeit pro
Bauelement für die Ausrichtungsprüfung bei der Prüfung der Bauelementposition zu begrenzen.
Hierzu wurde die Einstellung Ausrichtung vor dem Abholen nach BE-Wechsel prüfen in den
Objekt-Eigenschaften des Bauelement-Editors erweitert. Wenn diese Einstellung aktiviert ist, kann
der Prüfmodus entweder auf manuell oder automatisch gesetzt werden. Wenn der Modus auf
automatisch gesetzt wurde, können drei weitere Optionen eingestellt werden: Anzahl der
Messungen, Prüfdauer und Prüfsequenz.
4.10 Automatische Erkennung der Schrittweite
Die automatische Erkennung der Schrittweite kann im Förderer Tab des Bauelemente-Editors über
das Schrittweiten-Erkennung Auswahlkästchen aktiviert werden. Im neuen Erkennungszyklus
Textfeld kann die Anzahl der Zyklen eingegeben werden. Für die automatische Erkennung der
Schrittweite können Werte zwischen 50 – 5000 gewählt werden, wobei der Standardwert 500
beträgt. Die automatische Schrittweite Option ist unabhängig vom ausgewählten Förderer.
4.11 Benutzer für eine laufende SIPLACE Pro Desk Sitzung wechseln
Das Benutzerrecht Andere Benutzer abmelden wurde eingeführt, mit dem es möglich ist, den
Benutzer einer laufenden SIPLACE Pro Desk Instanz zu wechseln, ohne die Sitzung zu beenden.
Der Benutzer für eine laufende SIPLACE Pro Desk Sitzung kann entweder über
Extras - Als anderer Benutzer anmelden Option gewechselt werden oder über die
Anmelden-/Abmelden-Option oder bei einer gesperrten Sitzung über den Login Bildschirm.
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5 Einschränkungen
Im Folgenden werden bestehende Einschränkungen in SIPLACE Pro beschrieben.
Verschiedenes
– 10er- und 15er-Stangenmagazine können nicht auf demselben Linearförderer kombiniert
werden.
– Objektnamen in SIPLACE Pro (z.B. Losname) dürfen nicht länger als 125 ASCII-Zeichen sein
(einschließlich Ordnernamen).
– Wenn verschiedene Anwender denselben Auftrag zur selben Zeit optimieren, überschreibt der
als letztes erfolgreich abgeschlossene Auftrag alle dazugehörigen Lose.
– Die Hierarchie für Leiterplatten-Einzelschaltungen darf 10 Ebenen nicht überschreiten.
– Die Verzeichnishierarchie für Objekte darf 10 Ebenen nicht überschreiten.
– Manuelle Tray Carrier (Carrier 30, Carrier 51, Carrier X, Carrier SX, Arbitrary Carrier), Glue
Feeders, Dipp-Module, BE-Entsorgungsmodule und Stromversorgungsmodule müssen
manuell vom Bediener in der Startrüstung gesetzt werden.
– Wenn es für einen GF-Typ eine reduzierte Beschleunigung gibt, so handelt es sich dabei um
einen "Sonderablauf" und daher wird die Genauigkeit von 5% der vom Optimierer simulierten
Produktionszeiten nicht eingehalten.
– Der Optimierer überprüft nicht, ob die Flächenmagazingröße die Trägergröße überschreitet.
– Es können im WPC maximal zehn unterschiedliche Bauelementtypen pro Ebene gerüstet
werden.
Stationsweiser Download
– Umschalten von Doppeltransport im asynchronen Transportmodus auf Doppeltransport im
synchronen Transportmodus (und umgekehrt) ist in Verbindung mit stationsweisem Download
nicht möglich.
– Der stationsweise Download wird beim erneuten Booten des Line Control Servers
abgebrochen. Nach dem erneuten Hochfahren kann die Produktion nur mit einem linienweiten
Download gestartet werden.
– Der stationsweise Download unterstützt den Rüstwechsel im asynchronen Doppeltransport nur
bei gleichzeitiger Vorgabe auf beide Spuren.
– Der stationsweise Download unterstützt den synchronen Doppeltransport erst ab
Stationssoftware-Version 704.
ASCII Centroid Import
Wenn Gehäuseformen im ASCII Centroid Import-Assistenten ausgewählt wurden, werden alle
bestehenden Verweise zwischen Bauelementen und Gehäuseformen mit den importierten
Informationen überschrieben.
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WPC5 / WPC6
– Bauelemente bis zu einer Höhe von 30mm und mit einer Kraft von bis zu 70N können nur mit
dem WPC5 ab Seriennummer 1485, und dem WPC6 ab Seriennummer C1486 befördert
werden.
– Bauelemente bis zu einer Höhe von 40mm können mit dem WPC5 ab Seriennummer B3000,
und dem WPC6 ab Seriennummer C3000 befördert werden.
– Beim WPC6 kann wegen des Nachfüllmoduls keine Bauelemente > 25mm auf die Ebenen
1 – 3 und 27 – 28 gestellt werden. Die Ebenen 4 – 28 werden vom SIPLACE Pro Optimierer
automatisch gerüstet. Die Ebenen 1 – 3 müssen vom Bediener manuell blockiert werden.
Binning ausschaltbar in SIPLACE Vision
Wenn das Binning in SIPLACE Vision ausgeschaltet wird, kann im Simulationsergebnis der
Optimierung eine längere Messzeit angenommen werden.
Externe virtuelle Inkpunkt-Bearbeitung
– Nur für Stationen mit Stationssoftware-Version ab =>707.0 möglich.
– Physische und virtuelle Inkpunkte dürfen nicht gemischt werden.
– Die Leiterplatte darf keine aktiven Inkpunkte enthalten.
Einschränkungen im Produktionsplan
LP-Barcode-Modus wird nicht unterstützt.
Feder-Bestückprozess
Für das absolute Bestücken muss die Position der Leiterplatten-Oberkante von LP zu LP konstant
sein. Eine wechselnde Wölbung der Leiterplatte kann nicht kompensiert werden.
Messen und Ändern der vom BE-Sensor gemessenen Höhe des Bauelements an der Station
– Nur bei Pipetten-/Bauelementkombinationen, bei denen die BE-Höhe über den BE-Sensor
gemessen wird.
– Der BE-Sensor führt keine Messung durch, wenn die Messung der BE-Höhe wegen SIPLACE
Pro-Richtlinien ausgelassen wird.
Conveyor Carrier X
– Keine Überprüfung des Verfahrbereichs.
– Keine Abholsimulation.
– Der Conveyor Carrier X verwendet virtuell eine Spur auf einem Tisch. Wenn der reelle Tisch
voll belegt sein sollte, muss der Bediener gegebenenfalls einen Förderer vom Tisch entfernen,
um Platz für den virtuellen Förderer zu schaffen.
– Kein I-Placement-Modus.
– Der SIPLACE Pro-Optimierer berücksichtigt keine Zeiten für den Austausch eines
Flächenmagazins zum Auffüllen von Bauelementen.