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Restriktionen Bekannte Sachverhalte / Probleme (Allgemein) 6.2.12 Barcode Scanner 24 SIPLACE Setup Center 7.1 6.2.12 6 . 2 . 1 2 B a r c o d e S c a n n e r Barcode Scanner ▪ Die Barcode Scanner des Herstellers Datalogic…

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Restriktionen
6.2.6 SIPLACE Pro Bekannte Sachverhalte / Probleme (Allgemein)
SIPLACE Setup Center 7.1 23
6.2.6
6.2.6 SIPLACE Pro
SIPLACE Pro
▪ Setup Center referenziert Objekte in SIPLACE Pro durch Namen und kann daher diese nicht wieder
finden, wenn sie umbenannt werden.
▪ In Setup Center wird die Groß-/Kleinschreibung bei Namen von SIPLACE Pro Objekten beibehalten,
jedoch wird zwischen Groß-/Kleinschreibung nicht unterschieden.
▪ Setup Center reagiert im Allgemeinen nicht auf Änderungen in SIPLACE Pro. Das heißt, dass alle
Aktionen wie das Umbenennen, Verschieben und Verändern von Objekten von Setup Center nicht
verfolgt werden. Nach den Änderungen in SIPLACE Pro muss Setup Center die Rüstungen neu la-
den. Im Falle einer Online-Rüstkontrolle muss die Rüstung mit SIPLACE Line Control erneut an die
Linie übertragen werden. Für eine Offline-Rüstkontrolle genügt es, diese zu schließen und neu zu
öffnen. Das Hinzufügen, Löschen und Ändern von Barcodes zu Bauelementen wird aktiv erkannt.
Ebenso wird das Umbenennen von Linien in der Linienkonfiguration registriert.
6.2.7
6.2.7 Länge der Rüstungsnamen
Länge der Rüstungsnamen
▪ Die Rüstungsnamenlänge ist bei Maschinen der S-, F-, HS- und HF-Serie auf 20 bzw. 50 Zeichen
begrenzt, d.h. nur die ersten 20 bzw. 50 Zeichen können ausgewertet werden, um die entsprechen-
de Rüstung aus SIPLACE Pro zu laden.
6.2.8
6.2.8 Sonderzeichen
Sonderzeichen
▪ In Barcodes dürfen die Zeichen mit den Hexadezimal-Codes [00 - 19; D800 - DFFF; FFFE; FFFF]
nicht vorkommen, da diese nicht an die Maschine übertragen werden können.
6.2.9
6.2.9 Docking Station und Fördererregal
Docking Station und Fördererregal
▪ Der CAN-Bus muss korrekt terminiert sein, ansonsten können Probleme bei der Kommunikation auf-
treten.
6.2.10
6.2.10 Manuelle Barcode-Eingabe
Manuelle Barcode-Eingabe
▪ Bei der manuellen Barcode-Eingabe wird die Anmeldung von "Benutzer-Barcodes" (via Barcode-As-
sistent) nicht unterstützt.
6.2.11
6.2.11 Mehrere Instanzen von Setup Center
Mehrere Instanzen von Setup Center
▪ Setup Center synchronisiert nicht die Daten mehrerer laufender Instanzen. Die GUI wird nur dann
aktualisiert, wenn zugehörige Daten im aktuellen Setup Center verändert werden. Am häufigsten tritt
dies auf, wenn z.B. ein Setup Center am Vorrüstplatz und eines an der Linie verwendet wird. Die
Tische, die von offline nach online gebracht werden, sind nur in der Setup Center Instanz an der Linie
aktualisiert.
▪ Daten einer Offline-Rüstung kann durch Schließen und erneutes Starten der Offline-Rüstkontrolle
aktualisiert werden.
Staionssoftware Max. Länge der Rüstungsnamen
407 20 Zeichen exklusive Pfadangabe
505 50 Zeichen exklusive Pfadangabe
Ab 605 und höher
Ab 703 und höher
255 Zeichen inklusive Pfadangabe
HINWEIS
Keine Sonderzeichen benutzen
Es wird empfohlen, allgemein keine Sonderzeichen zu benutzen, da es sonst zu Fehler führen
kann.
Restriktionen
Bekannte Sachverhalte / Probleme (Allgemein) 6.2.12 Barcode Scanner
24 SIPLACE Setup Center 7.1
6.2.12
6.2.12 Barcode Scanner
Barcode Scanner
▪ Die Barcode Scanner des Herstellers Datalogic können auf ihrer Anzeige nur ASCII-Zeichen darstel-
len. Dies bedeutet, dass alle Namen, die nicht-ASCII-Zeichen beinhalten, Probleme in deren korrek-
ten Darstellung haben.
▪ Wird am Datalogic Barcode Scanner eine Taste gedrückt, wenn kein Empfänger vorhanden ist, so
wird diese Information nicht noch einmal übertragen. Es muss dann eine andere Taste gedrückt oder
ein Barcode gescannt werden, um die Kommunikation wieder herzustellen.
▪ Die Datenübertragung zwischen der Basisstation und dem Scanner erfolgt auf der Frequenz 433
MHz. Die maximale Reichweite zwischen Scanner und Basisstation (im freien Feld) beträgt 50 m.
Es können bis zu 32 Scanner mit einer Basisstation verbunden werden.
Einschränkung beim USA Modell:
Das USA-Model arbeitet auf 910 MHz bei einer maximalen Reichweite von 30m.
6.2.13
6.2.13 Betriebsmittelverwaltung
Betriebsmittelverwaltung
▪ Setup Center bietet keine Dialoge zum Verwalten von Betriebsmitteln, wie z.B. Wechseltischen oder
Förderern.
6.2.14
6.2.14 Barcode-Fragment
Barcode-Fragment
▪ Die maximale Länge eines Barcode-Fragments sind 255 Zeichen, mit der Ausnahme des Barcode-
Fragments, ‚Unique ID’ mit 40 Zeichen. Zusätzlich wird die Länge durch den genutzten Barcode-
Scanner Typ, die Codierung des Barcodes (z.B. Code 3of9, EAN 128, usw.) und den Inhalt des Bar-
codes eingeschränkt. Daher können keine festen Aussagen zur realen Längenbeschränkung ange-
ben werden.
▪ Der erste konfigurierte Barcode eines Barcode-Etiketts muss eine Mindestlänge von 5 Zeichen ha-
ben. Es spielt keine Rolle, ob er auf ein Fragment oder mehrere Fragmente aufgeteilt ist.
6.2.15
6.2.15 Gesperrte Gebinde
Gesperrte Gebinde
▪ In Ausnahmesituationen kann es passieren, dass Spuren auf einer Station durch Setup Center ge-
sperrt wurden, dieser Sperrstatus in Setup Center aber nicht mehr vorliegt, so dass die Sperre nicht
mehr automatisch aufgehoben werden kann.
Für diesen Fall können die Sperren mit der Station synchronisiert werden: Mit einem rechten Maus-
klick auf die betroffene Station öffnet sich ein Menü, in dem durch einen linken Mausklick auf den
Menüeintrag 'Sperren synchronisieren' die Sperren synchronisiert werden.
6.2.16
6.2.16 Wechsel zwischen freiwilliger und erzwungener Rüstkontrolle
Wechsel zwischen freiwilliger und erzwungener Rüstkontrolle
Der direkte Wechsel zwischen Aufträgen von erzwungener Rüstkontrolle zu Aufträgen mit freiwilliger
Rüstkontrolle (oder umgekehrt) ist nicht möglich. Es geht dabei die Verifikation verloren.
Beim Wechsel von erzwungener Rüstkontrolle zur freiwilligen Rüstkontrolle (oder umgekehrt) müssen
Sie die Linie komplett ab- und wieder aufrüsten.
Anhang
Normen und Standards
SIPLACE Setup Center 7.1 25
7
7 Anhang
Anhang
7.1
7.1 Normen und Standards
Normen und Standards
SIPLACE empfiehlt die Einhaltung der folgenden Normen und Standards.
7.2
7.2 Informationen zum SIPLACE Setup Center Error Reporting Tool
Informationen zum SIPLACE Setup Center Error Reporting Tool
Hintergrundinformationen zum SIPLACE Setup Center Error Reporting Tool
SIPLACE Setup Center Error Reporting ermöglicht dem Anwender, Informationen über Fehler im Sys-
tem an die ASM Assembly Systems GmbH & Co. KG zu übermitteln. Im Folgenden wird dargelegt, wel-
che Art von Daten benötigt werden, warum sie gesammelt und wozu sie benutzt werden.
1. Warum werden Fehlerdaten gesammelt?
Die eingehenden Informationen über aufgetretene Fehler dienen der Erkennung und Behebung von
Fehlern in der von Ihnen benutzten Software. Sie werden nicht für Marketing-Zwecke verwendet.
2. Welche Daten werden gesammelt?
Um Fehler in der von Ihnen benutzten Software beheben zu können, benötigen wir Informationen
über die Einstellungen Ihres Computers und über die verwendeten Anwendungen, als das Problem
auftrat. Der unten aufgeführte Abschnitt „Informationen zu den Arten der gesammelten Daten“ gibt
einen Überblick über die Kategorien der von uns archivierten Daten.
Es ist nicht ungewöhnlich, dass beim Sammeln und Dokumentieren von Informationen persönliche
oder vertrauliche Daten im Bericht angeführt werden. So könnte z.B. ein Ausschnitt eines Speichers
Ihren Namen, Teile eines kürzlich bearbeiteten Dokuments oder Material, das in jüngster Vergan-
genheit im Internet bereitgestellt wurde, enthalten. Des Weiteren besteht die Möglichkeit, dass
persönliche Informationen in einer log-Datei, in bestimmten Teilen eines Verzeichnisses oder in an-
deren produktspezifischen Dateien, die zur Entdeckung der Ursache des Problems benötigt werden,
enthalten sind. Sollten Sie unsicher sein, ob der Bericht persönliche oder vertrauliche Informationen
enthält, dann verzichten Sie bitte darauf, den Bericht zu versenden.
Nachdem Sie einen Fehlerbericht eingesandt haben, wird man Sie unter Umständen bitten, einen
Fragebogen auszufüllen. Die Beantwortung des Fragebogens ist nicht verpflichtend. Sollten Sie ei-
nen Fehlerbericht einreichen, ohne den Fragebogen zu beantworten, so bleibt Ihr Bericht anonym.
Einhaltung von Normen und Standards
Produktsicherheit
Global IEC 60950
Europa EN 60950
USA UL 60950 3rd. Ed.
Canada CAN/CSA-C22.2 No. 60950 3rd Ed.
Elektromagnetische Kompatibilität
Europa EN 55 022 Klasse B, EN 55024,
EN61000-3-2 /-3
USA / Canada FCC Klasse A
Konformitätserklärung
Europa (CE) 89/336/EWG (EMW)
72/213 EEC (LVD)
Nordamerika FCC Klasse A
Verwendbarkeit
Europa EN ISO 9241-11