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Installationsanleitung Stationssoftw are Version 703.02 SP1 Ausgabe 07/2010 7.3 Erforderliche Kalibrierschritte Nach einem Upgrade von Stationssoftware 701.xx und dem anschließenden ersten Hochlauf der Stationssoftware s…

Installationsanleitung Stationssoftware Version 703.02 SP1 Ausgabe 07/2010
Wenn Sie alle Tischkonfigurationen ausgewählt haben, wird das folgende Fenster gezeigt, in dem die
Autokonfiguration bestätigt wird.
Abb. 7-7: Autokonfiguration bestätigen bei SX-Serie
→ Klicken Sie auf die Schaltfläche Änderungen bestätigen und Startvorgang fortsetzen, um die
Autokonfiguration zu bestätigen.
7.1 Überprüfung / Update der Embedded Software
Firmware-Versionen der Embedded Software prüfen und ggf. downloaden
Gesamt-Referenzlauf der Maschine starten
7.2 Ablageort der Maschinendateien (Kalibrierdaten etc.)
Die maschinenspezifischen Konfigurations-, Vermessungs- und Parameterdaten sind in XML-Dateien
unter dem Verzeichnispfad C:\Sirio\Work\Individual abgelegt. Diese XML-Dateien enthalten alle
Kalibrierdaten.
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7.3 Erforderliche Kalibrierschritte
Nach einem Upgrade von Stationssoftware 701.xx und dem anschließenden ersten Hochlauf der
Stationssoftware sind einige Kalibrierschritte erforderlich.
Voraussetzungen:
- Die eSW-Versionen müssen aktualisiert sein.
- Der Referenzlauf muss erfolgreich durchgeführt sein.
- Auf jedem Bestückkopf am Segment 1 muss sich eine Kalibrierpipette (1235) befinden.
Abb. 7-8: Erforderliche Kalibrierschritte
→ Wählen Sie die in der Abbildung markierten Kalibrierschritte aus und klicken Sie auf Weiter.
→ Wählen Sie in den folgenden Eingabemasken jeweils alle möglichen Komponenten aus (alle
Transportspuren, alle Portale, alle Pipettenwechsler).
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7.4 Kalibrierdaten in das EEPROM speichern
Damit die Funktion "Schneller Kopftausch" genutzt werden kann, müssen nach einem Upgrade von
Stationssoftware 701.xx die kopfspezifischen Kalibrierdaten im EEPROM des Kopfes gespeichert sein. Für
Bestückköpfe, für die keine kopfspezifischen Daten im EEPROM gespeichert sind, werden die auf dem
Stationsrechner befindlichen Daten in das EEPROM des jeweiligen Bestückkopfes wie folgt übernommen.
Voraussetzung:
- Die eSW-Versionen müssen aktualisiert sein.
Abb. 7-9: Kalibrierdaten im EEPROM speichern
→ Führen Sie die markierte Funktion für jeden Bestückkopf aus.
Hinweis:
Nachdem Sie die Kalibrierdaten gespeichert haben, sollte die Meldung "37200 Getauschte
Köpfe ermittelt" nicht mehr gezeigt werden, ansonsten müssen Sie die Maschine neu
starten. Wenn die Meldung nach dem Neustart immer noch gezeigt werden sollte,
informieren Sie bitte den Siemens Service.
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