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4 Konfiguration Installations- und Konfigurationsanleitung SIPLACE Explorer
4.1 Standard Monitoring Application (Überwachungsanwendung) Ausgabe 06/2011 DE
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Die hinzugefügten Fertigungslinien werden in dem Dialogfenster Linien-Konfiguration -
Linien-Liste editieren angezeigt.
4
Abb. 4 - 6 Schritt 1: Linien-Liste editieren
Der Name der Fertigungslinie wird automatisch von der OIS-Linie übernommen.
Sie können den Liniennamen und den Pfad ändern unter dem die konfigurierte Monitoring-
Applikation für diese Fertigungslinie abgespeichert wird. Dazu wird in dem angegebenen Pfad
eine *.gms-Datei gespeichert, welche alle Konfigurationseinstellungen der Linienapplikation
enthält.
Betätigen Sie die Schaltfläche Weiter. Sie gelangen zum nächsten Schritt.

Installations- und Konfigurationsanleitung SIPLACE Explorer 4 Konfiguration
Ausgabe 06/2011 DE 4.1 Standard Monitoring Application (Überwachungsanwendung)
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4.1.1.3 Schritt 2 - Fertigungslinie konfigurieren
Hier können Sie die Fertigungslinie konfigurieren. Wählen Sie unter Linie auswählen die
entsprechende Fertigungslinie aus, und legen Sie die Parameter für den Zugriff auf die
SIPLACE OIS-Datenbank fest.
Wenn für die Fertigungslinie bereits eine andere Anwendung konfiguriert wurde, können Sie
die Linien-Konfiguration von dieser bestehenden Anwendung (.gms-Datei) importieren. Die
Betriebsmittelinformationen werden aus diesen importierten Daten übernommen.
Bei Import einer Linie aus OIS werden die Daten automatisch übernommen.
4
Abb. 4 - 7 Schritt 2 - Fertigungslinie konfigurieren
Haben Sie die Linien-Konfiguration nicht aus OIS importiert, müssen Sie alle Maschinen in der
Fertigungslinie konfigurieren. Wiederholen Sie die Prozedur für jede Maschine der
Fertigungslinie.
– Klicken Sie das Symbol Betriebsmittel Hinzufügen auf der Symbolleiste an. Das
Dialogfenster Betriebsmittelbezeichnung & -name auswählen wird angezeigt.

4 Konfiguration Installations- und Konfigurationsanleitung SIPLACE Explorer
4.1 Standard Monitoring Application (Überwachungsanwendung) Ausgabe 06/2011 DE
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Abb. 4 - 8 Schritt 2 - Fertigungslinie konfigurieren
– Wählen Sie den Maschinentyp und editieren Sie den Namen für die ausgewählte Maschine.
Haben Sie die Linien-Konfiguration nicht aus OIS importiert, müssen Sie die
Maschineneigenschaften für jede Maschine der Fertigungslinie wie folgt angeben:
– Wählen Sie aus der Liste Betriebsmittel auf der linken Seite die Maschine aus.
– Legen Sie die Maschineneigenschaften aus dem Fenster rechts fest.
Für jede Art von Betriebsmitteln wird ein anderes Fenster mit Eigenschaften angezeigt. Sie
müssen die folgenden Werte festlegen:
– Eindeutige Maschinen-ID (MID)
Geben Sie für das entsprechende Betriebsmittel die MID ein, diese finden Sie auf dem
dafür vorgesehenen Schild jeden Betriebsmittels.
Bei OIS-Import und OIS-Version ab 4.1 wird die MID automatisch eingetragen. 4
– IP-Adresse
bei OIS-Import wird die IP-Adresse automatisch eingetragen.
– IP-Adresse und Scan-Zeitraum für Betriebsmittel, die über die SIPLACE OIS-Datenbank
verfügbar sind. Über den Scan-Zeitraum legen Sie fest, wie häufig SIPLACE Explorer die
Daten der OIS-/SIS-Datenbank überprüft, um evtl. neu aufgelaufene Daten aus der OIS-/
SIS-Datenbank zu lesen. Es wird ein Scan-Zeitraum von 60 sec. empfohlen. Als
Standardwert werden 50 sec. vorgegeben.
Nach Angabe der Eigenschaften für ein Betriebsmittel müssen Sie die Datenkonsistenz des
Betriebsmittels mit OIS überprüfen. Dazu betätigen Sie die Schaltfläche Test.
Das System überprüft, ob die angegebene MID und IP-Adresse in OIS bereits existiert. Ist das
nicht der Fall, müssen Sie die MID und IP-Adresse entsprechend korrigieren. Die MID kann
erst ab der OIS-Version 4.1 überprüft werden. Korrigieren Sie eine evtl. Inkonsistenz der Daten
nicht, werden die mit SIPLACE Explorer überwachten Daten in der Datenbank mit der nicht-
korrigierten Dateninkonsistenz gespeichert. 4
Nachdem Sie alle Maschinen der Fertigungslinie definiert haben und die Datenkonsistenz mit
OIS überprüft haben, klicken Sie die Schaltfläche Weiter an. Sie gelangen zum nächsten
Schritt.