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2 Einführung und Grundbegr iffe Betriebsanleitung SIPLACE 80S-20/F4/F5 2.4 Kurzbeschreibung und Grundlagen der Bedienoberfläche Ausgabe 05/99 ab Softwareversion SR.405.xx 2 - 44 2.4.4. 4 Neuer Nutze n (Einric hter) Zu T …

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Betriebsanleitung SIPLACE 80S-20/F4/F5 2 Einführung und Grundbegriffe
Ausgabe 05/99 ab Softwareversion SR.405.xx 2.4 Kurzbeschreibung und Grundlagen der Bedienoberfläche
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HINWEIS
Wird der Linienrechner "shut down" gefahren, müssen beim Hochfahren der Linie auch die Stationen neu
gebootet werden.
l Stand Alone (Einrichter)
Zu Testzwecken kann ohne Linienrechner, unter dem Menü Optionen, ein Nutzen von der Festplatte des Sta-
tionsrechners geladen werden. Alle Daten müssen auf der Festplatte des Stationsrechners vorhanden sein.
HINWEIS
Als Betriebsart muß Stand-Alone vorgegeben sein.
l GEM-Host (Option)
Um den Automaten von einem anderen Host über die GEM-Schnittstelle zu betreiben, muß diese Betriebsart
eingestellt werden.
Siehe dazu Kapitel 11.9 „GEM-Schnittstelle“ dieser Betriebsanleitung.
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2.4.4.4 Neuer Nutzen (Einrichter)
Zu Testzwecken kann ohne Linienrechner, unter dem Menü Optionen, ein Nutzen von der Festplatte des Sta-
tionsrechners geladen werden.
HINWEIS
Als Betriebsart muß Stand-Alone vorgegeben sein.
Wählen Sie in der Menüzeile des Menüs Optionen das Untermenü Neuer Nutzen.
Abb. 2.4.8 Nutzen eingeben
Geben Sie im Eingabefeld den Nutzen ein, den Sie laden möchten und klicken Sie auf OK. Rüstung und
Nutzenname werden in der Grundansicht angezeigt.
HINWEIS
Rüstung und Nutzen müssen mit den dazugehörigen Gehäuseform-und Markendaten auf der Festplatte vor-
handen sein. Das zuletzt erfolgreich vom Linienrechner vorgegebene Bestückprogramm ist als Nutzen
AKTUELL auf der Festplatte hinterlegt (inkl. Marken- und Gehäuseformdaten).
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2.4.4.5 Software (Nur Servicetechniker)
GEFAHR
Diese Option darf nur von Servicetechnikern ausgeführt werden.
Abb. 2.4.9 Software