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SIPLACE Pro 16.0 (R 18 - 2) / Versionsbesc hreibung Ausgabe 11/2018 27 5 Einschränkunge n Im Folgenden werden bestehende Einsc hränkungen in SIP LACE Pro beschriebe n. Verschiedenes – 10er - un d 15er - Stangenm agazine …

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SIPLACE Pro 16.0 (R18-2) / Versionsbeschreibung Ausgabe 11/2018
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4.21 Protokollierung von Änderungen an Benutzerdaten
Um unseren Kunden die Erfüllung gesetzlicher Pflichten aus der DSGVO der Europäischen Union
zu ermöglichen, die am 25. Mai 2018 in Kraft getreten ist, muss der SIPLACE Pro User Manager in
der Lage sein, Änderungen an Benutzerdaten eines User Manager-Administrators zu
protokollieren. Folgende Daten müssen protokolliert werden:
– Benutzer erstellen / löschen / aktualisieren
– Benutzergruppe(n) erstellen / löschen / aktualisieren, Benutzer <-> Gruppenzuweisungen
ändern
– Sonderrechte und Zugriffsrechte der Benutzergruppen ändern
– Zugriffsrechte auf Ordner erstellen / löschen / aktualisieren
– Benutzername und echter Name des Benutzers, der die Änderung durchführt
– Benutzername und echter Name des betroffenen Benutzers
Die SIPLACE Pro-Anwendungen protokollieren alle relevanten Aktionen im Ereignisprotokoll
ASM_AS_Security auf dem lokalen Rechner, auf dem ein SIPLACE Pro-Administrator mit der
Berechtigung Ausführen für die Sicherheitsfunktion, Änderungen an einem Benutzer, einer
Benutzergruppe oder den zugehörigen Sonderrechten und Zugriffsrechten vornimmt. Für alle
derartigen Aktionen wird ein Eintrag in das Ereignisprotokoll ASM_AS_Security vorgenommen.
Diese Einträge bestehen aus Text, der deutlich beschreibt, welche Daten geändert wurden
(einschließlich "ursprüngliche" und "neue" Werte) und den Benutzer, der die Änderungen
vorgenommen hat, sowie die betroffenen Benutzer oder Benutzergruppen angeben.
SIPLACE Pro Desk bietet Unterstützung für den Import und Export aller Sicherheitseinstellungen,
einschließlich individuell identifizierbarer Informationen, in ein von Menschen lesbares XML-
Dateiformat. Alle Import- und Exportaktionen werden protokolliert.
4.22 Sonstige Verbesserungen und Erweiterungen in SIPLACE Pro
– Die Shuttle Extension für SIPLACE TX-Serie wird auch für die Bestückautomaten der
SIPLACE SX V2-Serie unterstützt. Die Option Shuttle ist zur Eingabesektion und zur
Ausgabesektion der SX V2 in SIPLACE Pro hinzugefügt worden.
– Wenn ein Vakuum-Tooling auf dem Transport des Bestückautomaten SIPLACE CA4 V2
eingebaut ist, müssen die Leiterplatten in der Mitte des Toolings transportiert werden.
SIPLACE Pro prüft jetzt, dass die feste Wangenposition korrekt ist. Ansonsten wird eine
entsprechende Warnung angezeigt.
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5 Einschränkungen
Im Folgenden werden bestehende Einschränkungen in SIPLACE Pro beschrieben.
Verschiedenes
– 10er- und 15er-Stangenmagazine können nicht auf demselben Linearförderer kombiniert
werden.
– Objektnamen in SIPLACE Pro (z.B. Losname) dürfen nicht länger als 125 ASCII-Zeichen sein
(einschließlich Ordnernamen).
– Wenn verschiedene Anwender denselben Auftrag zur selben Zeit optimieren, überschreibt der
als letztes erfolgreich abgeschlossene Auftrag alle dazugehörigen Lose.
– Die Hierarchie für Leiterplatten-Einzelschaltungen darf 10 Ebenen nicht überschreiten.
– Die Verzeichnishierarchie für Objekte darf 10 Ebenen nicht überschreiten.
– Manuelle Tray Carrier (Carrier 30, Carrier 51, Carrier X, Carrier SX, Arbitrary Carrier), Glue
Feeders, Dipp-Module, BE-Entsorgungsmodule und Stromversorgungsmodule müssen
manuell vom Bediener in der Startrüstung gesetzt werden.
– Wenn es für einen GF-Typ eine reduzierte Beschleunigung gibt, so handelt es sich dabei um
einen "Sonderablauf" und daher wird die Genauigkeit von 5% der vom Optimierer simulierten
Produktionszeiten nicht eingehalten.
– Der Optimierer überprüft nicht, ob die Flächenmagazingröße die Trägergröße überschreitet.
– Es können im WPC maximal zehn unterschiedliche Bauelementtypen pro Ebene gerüstet
werden. Diese Einschränkung gilt nicht für Maschinen ab Stationssoftware-Version 7xx.
Stationsweiser Download
– Umschalten von Doppeltransport im asynchronen Transportmodus auf Doppeltransport im
synchronen Transportmodus (und umgekehrt) ist in Verbindung mit stationsweisem Download
nicht möglich.
– Der stationsweise Download wird beim erneuten Booten des Line Control Servers
abgebrochen. Nach dem erneuten Hochfahren kann die Produktion nur mit einem linienweiten
Download gestartet werden.
– Der stationsweise Download unterstützt den Rüstwechsel im asynchronen Doppeltransport nur
bei gleichzeitiger Vorgabe auf beide Spuren.
– Der stationsweise Download unterstützt den synchronen Doppeltransport erst ab
Stationssoftware-Version 704.
ASCII Centroid Import
Wenn Gehäuseformen im ASCII Centroid Import-Assistenten ausgewählt wurden, werden alle
bestehenden Verweise zwischen Bauelementen und Gehäuseformen mit den importierten
Informationen überschrieben.
SIPLACE Pro 16.0 (R18-2) / Versionsbeschreibung Ausgabe 11/2018
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WPC5 / WPC6
– Bauelemente bis zu einer Höhe von 30mm und mit einer Kraft von bis zu 70N können nur mit
dem WPC5 ab Seriennummer 1485, und dem WPC6 ab Seriennummer C1486 befördert
werden.
– Bauelemente bis zu einer Höhe von 40mm können mit dem WPC5 ab Serienummer B3000,
und dem WPC6 ab Seriennummer C3000 befördert werden.
– Beim WPC6 kann wegen des Nachfüllmoduls keine Bauelemente > 25mm auf die Ebenen
1 – 3 und 27 – 28 gestellt werden. Die Ebenen 4 – 28 werden vom SIPLACE Pro Optimierer
automatisch gerüstet. Die Ebenen 1 – 3 müssen vom Bediener manuell blockiert werden.
Binning ausschaltbar in SIPLACE Vision
Wenn das Binning in SIPLACE Vision ausgeschaltet wird, kann im Simulationsergebnis der
Optimierung eine längere Messzeit angenommen werden.
Externe virtuelle Inkpunkt-Bearbeitung
– Nur für Stationen mit Stationssoftware-Version ab =>707.0 möglich.
– Physische und virtuelle Inkpunkte dürfen nicht gemischt werden.
– Die Leiterplatte darf keine aktiven Inkpunkte enthalten.
Einschränkungen im Produktionsplan
LP-Barcode-Modus wird nicht unterstützt.
Feder-Bestückprozess
Für das absolute Bestücken muss die Position der Leiterplatten-Oberkante von LP zu LP konstant
sein. Eine wechselnde Wölbung der Leiterplatte kann nicht kompensiert werden.
Messen und Ändern der vom BE-Sensor gemessenen Höhe des Bauelements an der Station
– Nur bei Pipetten-/Bauelementkombinationen, bei denen die BE-Höhe über den BE-Sensor
gemessen wird.
– Der BE-Sensor führt keine Messung durch, wenn die Messung der BE-Höhe wegen SIPLACE
Pro-Richtlinien ausgelassen wird.
Conveyor Carrier X
– Keine Überprüfung des Verfahrbereichs.
– Keine Abholsimulation.
– Der Conveyor Carrier X verwendet virtuell eine Spur auf einem Tisch. Wenn der reelle Tisch
voll belegt sein sollte, muss der Bediener gegebenenfalls einen Förderer vom Tisch entfernen,
um Platz für den virtuellen Förderer zu schaffen.
– Kein I-Placement-Modus.
– Der SIPLACE Pro-Optimierer berücksichtigt keine Zeiten für den Austausch eines
Flächenmagazins zum Auffüllen von Bauelementen.