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SIPLACE Pro V11. 2 / Softwar e - Versions beschre ibung Ausgabe 05/2014 E ditio n 30 Im Rüstungs - Editor muss d ie Fli p - Chip - Kamer a LED Of fset Camer a (47) 19x 19 ausge wählt werden. Abbildung 4- 20 : K ameratyp …

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SIPLACE Pro V11.2 / Software-Versionsbeschreibung Ausgabe 05/2014 Edition
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Wenn die Bestückliste BE-Bestückpositionen enthält, für die keine passenden Positionsbezeichner
in der BOM-Datei gefunden werden, wird eine Warnung ausgegeben. Entweder kann die
betroffene Bestückliste über SIPLACE Pro Desk korrigiert oder die betroffenen BE-Bestück-
positionen ausgelassen werden.
Über die Schaltfläche Neu auswerten werden die korrigierten Angaben vom BOM-Merger
übernommen und überprüft.
Bevor die neuen Daten über die Schaltfläche Import in die Bestückliste übernommen werden,
kann optional eine Kopie der Bestückliste über die Schaltfläche Sicherungskopie der
Bestückliste erstellen erstellt werden.
4.18 Ausrichtung von (LED-)Bauelementen
Wenn die entsprechende Hardware installiert ist, können Bauelemente mit dem neuen Kameratyp
LED Offset Camera (47) 19x19 ausgerichtet werden. Oberflächenmerkmale, wie z.B.
Leuchtflächen, können dann entsprechend der Bestückposition zentriert werden. Die Funktion wird
ab dieser SIPLACE Pro-Version mit dem Bestückkopf CPP unterstützt.
Beispiel Ablauf mit LED-Bauelement:
Das LED-Bauelement wird abgeholt und auf die Kamera 47 auf einer Glasplatte abgelegt. Zuerst
wird von unten mit dieser Kamera und dann von oben mit der LP-Kamera gemessen. Das Ergebnis
der Messung von unten ist die Ausgangsbasis für die Messung von oben. Dadurch wird ein Offset
der Leuchtfläche zu den Bauelement-Anschlüssen ermittelt. Anschließend wird das LED-
Bauelement von der Glasplatte abgeholt und mit dem ermittelten Offset bestückt, sodass die
Leuchtfläche entsprechend der Bestückposition zentriert ist und nicht, wie sonst üblich, nach den
Anschluß-Beinchen ausgerichtet wird.
Die Funktion wird im Bestücklisten-Editor in der Registerkarte Bestückliste –
Bestückpositionen in der Spalte Ausrichten aktiviert.
Abbildung 4-19: Ausrichten aktivieren
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Im Rüstungs-Editor muss die Flip-Chip-Kamera LED Offset Camera (47) 19x19 ausgewählt
werden.
Abbildung 4-20: Kameratyp auswählen
HINWEIS
Die Kameratypen 47 und 25 werden an derselben Stelle eingebaut. D.h., diese
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5 Einschränkungen
Im Folgenden werden bestehende Einschränkungen in SIPLACE Pro beschrieben.
Verschiedenes
– Ein vollständiger Importvorgang von großen Linienrechner-Kundendaten kann abhängig von
der Datenmenge und des eingesetzten Rechnersystems sehr lange dauern (bis zu einigen
Stunden).
– 10er- und 15er-Stangenmagazine können nicht auf demselben Linearförderer kombiniert
werden.
– Beim Importieren von Linienrechner-Rüsttransformations-Dateien (RT-Dateien) kann nicht
mehr als ein Flächenmagazin pro Ebene importiert werden. Bei mehr als einem
Flächenmagazin pro Ebene muss der Anwender diese manuell in SIPLACE Pro erzeugen.
– Objektnamen in SIPLACE Pro (z.B. Losname) dürfen nicht länger als 125 ASCII-Zeichen sein
(einschließlich Ordnernamen). Läuft die Station mit einer Stationssoftware kleiner als 504, so
werden Namen auf 20 ASCII-Zeichen gekürzt.
– Wenn verschiedene Anwender denselben Auftrag zur selben Zeit optimieren, überschreibt der
als letztes erfolgreich abgeschlossene Auftrag alle dazugehörigen Lose.
– Manuelle Tray Carrier (Carrier 30, Carrier 51, Carrier X, Carrier SX) müssen manuell vom
Bediener in der Startrüstung gesetzt werden.
– Wenn es für einen GF-Typ eine reduzierte Beschleunigung gibt, so handelt es sich dabei um
einen "Sonderablauf" und daher wird die Genauigkeit von 5% der vom Optimierer simulierten
Produktionszeiten nicht eingehalten.
– Der Optimierer überprüft nicht, ob die Flächenmagazingröße die Trägergröße überschreitet.
– Es können im WPC maximal zehn unterschiedliche Bauelementtypen pro Ebene gerüstet
werden. Diese Einschränkung gilt nicht für Maschinen ab Stationssoftware-Version 70x.
Stationsweiser Download
– Der stationsweise Download wird beim erneuten Booten des Line Control Servers
abgebrochen. Nach dem erneuten Hochfahren kann die Produktion nur mit einem linienweiten
Download gestartet werden.
– Der stationsweise Download unterstützt den Rüstwechsel im asynchronen Doppeltransport nur
bei gleichzeitiger Vorgabe auf beide Spuren.
– Der stationsweise Download unterstützt den synchronen Doppeltransport erst ab
Stationssoftware-Version 704.