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15 Geöffnete Vakuumkammer der VisionXP+ V ac Separat geregeltes T ranspor tsystem Die Systeme mit Vakuumkammer v er fügen über einen dreige - teilten T ransport: Vorheiz-/Peakbereich, Vakuum-Einheit und Kühlstreck e. All…

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Vision TripleX
Drei Prozesse in nur einem System
Energieezient, wartungsarm und voidfrei – Wir bieten mit der Vision TripleX eine innovative Lösung für das Reowlöten.
Die Kombination von Vakuum-Einheit und Kondensations-Lötprozess in nur einer Anlage sorgt für ungeahnte Möglichkeiten!
Vision TripleX ist eine patentierte Neuentwicklung im Bereich des Konvektions- und Dampfphasenlötens. Die Anlage basiert
auf den Reflow-Konvektionslötsystemen der Vision-Serie und kombiniert den Konvektionslötprozess mit dem bewährten
Dampfphasenlötprozess der Condenso-Serie. So können in der Vision TripleX drei Prozesse gefahren werden: Reflow-Kon-
vektionslöten mit und ohne Vakuum sowie Dampfphasenlöten unter Verwendung von Galden
®
. Dies bietet einzigartig flexible
Fertigungsmöglichkeiten.
3-in-1: Die Kombination aus klassischem Konvektionslöten, Konvektionslöten
unter Vakuum und Kondensationslöten in nur einer Anlage
Flexible Temperaturprolierung durch die Kombination von Konvektion und
Kondensation, in Verbindung mit der anwendbaren Atmosphäre (Luft, N
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und/oder
Galden
®
)
Hochwertige Lötverbindungen auf Baugruppen mit großen Unterschieden in der
thermischen Masse
Im Vergleich zu bestehenden Condenso-Systemen ist für die Vision TripleX kein
zusätzlicher Warenträger notwendig
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Geöffnete Vakuumkammer der VisionXP+ Vac
Separat geregeltes Transportsystem
Die Systeme mit Vakuumkammer verfügen über einen dreige-
teilten Transport: Vorheiz-/Peakbereich, Vakuum-Einheit und
Kühlstrecke. Alle drei Bereiche des Transportsystems werden
optional mit einer Mittenunterstützung für besonders breite
Baugruppen ausgestattet. Die Möglichkeit, beim Einsatz des
Vakuums die Transportgeschwindigkeit im Kühlbereich zu
reduzieren, erlaubt es, die Kühlzeit der Baugruppen zu verlän-
gern und damit eine optimale Temperatur für nachfolgende
Prozessschritte zu gewährleisten. Mit der Erweiterung des
Transportsystems um eine zweite Spur wird der Durchsatz
der Anlage zusätzlich erhöht.
Die Vakuumkammer ist als Ergänzung zu den vorhandenen
Peakzonen installiert. Die integrierte Pyrolyse und separate
Filterung der in der Vakuumkammer abgesaugten Atmo-
sphäre sind zusätzliche Pluspunkte im Bereich der Wartung
und Reinigung. Ein ausreichend dimensionierter Stellweg
der Vakuumkammer in der Servicestellung erlaubt eine gute
Zugänglichkeit an die innenliegende Mechanik während der
Wartungsintervalle. Das automatische Auffahren der Pro-
zesskammer in Prozess- oder Wartungsposition minimiert
Stillstandszeiten und verringert den Wartungsaufwand.
Alle Heizzonen sind individuell regelbar und thermisch
voneinander getrennt, wodurch eine flexible Prolführung
und ein stabiler Reflowprozess gewährleistet werden. Die
Messung eines Temperaturprols bei eingeschaltetem
Vakuumprozess zeigt, dass trotz eines sehr niedrigen zu
erreichenden Unterdrucks von 10 mbar alle Prolvorgaben
(≤ 3 K/s Aufheizen, tL ≤ 90 s, TP ≤ 240 °C) erfüllt wurden.
Mit Hilfe der in der Kammer integrierten Heizung kann
die Temperatur der Baugruppe in der Vakuum-Einheit an
die Vorgaben der gängigsten Normen angepasst werden.
Durch diese rafnierte Lösung gelingt ein zeitefzienter und
stabiler Produktionsablauf.
Efzient, wartungsarm und voidfrei
Präzise Druck- und Temperaturprolierung
Druck- und Temperaturprol eines Lötprozesses mit der VisionXP+ Vac
Ohne Vakuum Mit Vakuum
gültig für VisionXP+ Vac und Vision TripleX
gültig für VisionXP+ Vac und Vision TripleX
gültig für VisionXP+ Vac und Vision TripleX
Vision-Serie | Vakuum
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ViCON
Vision
1. Alarme
Im oberen Bereich des Screens können Sie
Alarmmeldungen sofort übersichtlich ein-
sehen, interpretieren und bearbeiten.
4. Maschinenansicht
Die Maschinenansicht bietet Ihnen eine
Übersicht über den modularen Aufbau Ihrer
Anlage, die aktuelle Beladesituation und den
Status der Prozesszonen.
2. Favoritenleiste
Hier können Sie ausgewählte Werte hinter-
legen. Diese erscheinen dann auf der Haupt-
maske und auf jeder Seite an denierter Stelle.
5. Optionen
Die Maschinenoptionen können je nach
Anlagenausstattung festgelegt werden. Dafür
stehen Ihnen bis zu 10 verschiedene Optionen
für Ihren Fertigungsprozess zur Verfügung.
3. Statusleiste
In der Statusleiste werden Sie über farblich
abgesetze Markierungen über den Be-
triebsmodus der Anlage informiert.
6. Anzeigebereich
Im Anzeigenbereich werden Ihnen alle
Ist-Werte der Prolparameter wie z.B. die
Temperatur, Filter oder Leistungsaufnahme
der Anlage angezeigt.