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Restriktionen Bekannte Sachverhalte / Probleme (Allgemein) 7.1.9 Maximale Anza hl von Stationen in der Linie 28 SIPLACE Setup Center 6.3 SP2 7.1.9 7 . 1 . 9 M a x im a le A n z a h l v o n S t a t io n e n in d e r L in …

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Restriktionen
7.1.1 Datenbank Views Einschränkung
SIPLACE Setup Center 6.3 SP2 27
7
7 Restriktionen
Restriktionen
7.1
7.1 Einschränkung
Einschränkung
7.1.1
7.1.1 Datenbank Views
Datenbank Views
7.1.2
7.1.2 Windows Vista / 64 Bit Betriebssysteme
Windows Vista / 64 Bit Betriebssysteme
▪ Die WLAN-Module Scalance W788/W744 können nicht auf 64 Bit Betriebssystemen mit dem PST-
Tool konfiguriert werden.
7.1.3
7.1.3 Spleißstellen
Spleißstellen
▪ Bei Verwendung von Spleißsensoren dürfen beschädigte Gebinde nicht mit einem Spleiß repariert
werden, weil Reparaturspleißstellen nicht von normalen Spleißstellen unterschieden werden
können.
7.1.4
7.1.4 Rüstliste
Rüstliste
▪ Setup Center druckt Barcodes ausschließlich vom Typ Code-39. Dieser Typ beherrscht die folgen-
den gültigen Zeichen: 0123456789[Leerzeichen]ABCDEFGHIJKLMNOPQRSTUVWXYZ-.$/+%.
Andere Zeichen werden als Lücke im Barcode dargestellt und der ausgedruckte Barcode ist nicht
lesbar.
▪ In Verbindung mit SIPLACE Pro 5.0 SP1 fehlen auf den Rüstlisten-Ausdruck die Bilder der Bauele-
mente.
7.1.5
7.1.5 Recovery Placement
Recovery Placement
▪ Bedingt durch den Neustart der Maschine geht der Verbrauch der bereits bestückten Bauelemente
auf den nicht fertig gestellten Leiterplatten verloren.
7.1.6
7.1.6 X- und SX Docking Station
X- und SX Docking Station
▪ Vor dem Starten von Setup Center müssen alle über den CAN-Bus angeschlossenen X-Docking
Stationen eingeschaltet sein.
Nur so kann der Typ der Docking Station von Setup Center richtig erkannt werden.
▪ Um die Spuren eines 30 Spur breiten Wechseltisches offline verifizieren zu können, müssen die
Förderer auf die Spuren 31 bis 60 eines 60 Spur breiten Wechseltisch in der Dockingstation gestellt
werden und verifiziert werden. Danach müssen die Förderer zurück auf den 30 Spur breiten Wech-
seltisch gestellt werden.
7.1.7
7.1.7 Mat - Label
Mat - Label
▪ Die Barcodeanteile des Mat–Label sind unveränderlich im Barcode Regel Editor beschrieben. Die
Definition des MAT-Labels, kann jedoch kopiert und dann verändert werden.
7.1.8
7.1.8 Teilrüstung offline verifizieren
Teilrüstung offline verifizieren
Die folgenden Siplace Pro Funktionen werden von Setup Center für die Funktion "Teilrüstung offline ve-
rifizieren" nicht unterstützt.
▪ Combined PCB
▪ Virtual PCB Stack
▪ Quadlane
HINWEIS
Der Datenzugriff via OIB Schnittstelle wird empfohlen.
Restriktionen
Bekannte Sachverhalte / Probleme (Allgemein) 7.1.9 Maximale Anzahl von Stationen in der Linie
28 SIPLACE Setup Center 6.3 SP2
7.1.9
7.1.9 Maximale Anzahl von Stationen in der Linie
Maximale Anzahl von Stationen in der Linie
Setup Center erlaubt, dass maximal 9 Stationen in einer Linie vorhanden sein dürfen.
Bei mehr als 9 Stationen kann es zu Fehlern beim Scannen des Steuerbarcodes kommen.
7.1.10
7.1.10 Erfassung der Leuchtklassen-Information im Random Setup Mode nicht möglich
Erfassung der Leuchtklassen-Information im Random Setup Mode nicht möglich
Falls in der zu verifizierenden Rüstung die Random-Setup Funktionalitäten (Beliebige Spur, bzw. Belie-
bige Spur und Ebene) genutzt wird, ist die Erfassung der Leuchtklassen-Information mit dem Barcode-
scanner nicht möglich. Dies hat zur Folge, dass die für ein Bauelement geforderte Überprüfung der
Leuchtklasse immer fehlschlägt.
Falls die Gebinde mit einer eindeutigen Gebinde-ID versehen sind, und die Gebindedaten bereits inklu-
sive der Leuchtklassen-Information in der Setup Center Datenbank existieren (z.B. durch Import als
XML-Daten oder durch ein MES) ist eine erfolgreiche Überprüfung der Leuchtklasse möglich.
7.2
7.2 Bekannte Sachverhalte / Probleme (Allgemein)
Bekannte Sachverhalte / Probleme (Allgemein)
7.2.1
7.2.1 Update Installation
Update Installation
▪ Die Installation erstellt vor dem Update eine Sicherungskopie der Datenbank. Diese Sicherungsko-
pie kann im Falle einer notwendigen Rückrüstung zur Wiederherstellung der Datenbank genutzt
werden.
▪ Es wird empfohlen, vor dem Update auf eine aktuelle Setup Center Version die Datenbank auf ein
Minimum zu reduzieren
(siehe Benutzerhandbuch: Datenbank-Wartung).
▪ Bei einer Update Installation muss wegen der Konvertierung der Datenbank mindestens 1,7 mal die
Größe der Setup Center Datenbank als freier Festplattenplatz zur Verfügung stehen.
▪ Der Update der Datenbank kann abhängig von der Größe der Datenbank und von der verwendeten
Hardware bis zu mehreren Stunden dauern.
▪ Während dem Datenbank-Upgrade darf keine Setup Center GUI gestartet sein, und somit keine Pro-
duktion stattfinden.
▪ Bis Setup Center Version 6.0 wurden die Barcode-Etiketten für jede Setup Center Installation lokal
gespeichert. Ab Setup Center Version 6.3 werden die Barcode-Etiketten in der Setup Center Daten-
bank abgelegt. Überprüfen Sie nach der Update-Installation von älteren Setup Center Versionen auf
Setup Center 6.3 und höher, die Reihenfolge, sowie die Einstellungen der Barcode-Etiketten.
7.2.2
7.2.2 Rüstverifikation
Rüstverifikation
▪ Es ist Vorraussetzung, dass ein Förderer während der Rüstverifikation nicht entnommen oder ge-
tauscht wird. Das bedeutet, solange die Rüstverifikation für eine Spur stattfindet, müssen der
Förderer und die zugehörigen Gebinde am gleichen Ort verbleiben.
▪ Dringende Empfehlung: Angespleißte Gurte müssen zeitnah verifiziert werden (Modus Nachfüllen).
Sonst besteht die Gefahr, dass bei extrem schlechten Abholraten und kleinen Schwellwerten nicht
verifizierte Bauteile bestückt werden. Wenn keine Splice Sensoren eingesetzt werden, sollte die
Restmenge eines auslaufenden Gurtes vor dem Anspleißen geprüft und ggf. korrigiert werden.
7.2.3
7.2.3 Teilrüstung
Teilrüstung
Rüstkontrolle für Teilrüstungen bei S-Förderern verhält sich anders wie bei X-Föderern, weil S-Förderer
keine Förderer-ID haben.
7.2.4
7.2.4 Mengenverwaltung
Mengenverwaltung
▪ Wird ein Gebinde ohne Unique-ID vom Förderer genommen, geht die Information der verbliebenen
Füllmenge verloren bzw. ist unklar. Die Verfolgung der Mengen auf den Rollen ist somit nicht länger
möglich. Wird das Gebinde erneut gerüstet, muss die Menge manuell korrigiert werden.
▪ Wenn keine Gebindegröße als Barcode definiert ist, wird die Mengenangabe der Bauelemente aus
SIPLACE Pro verwendet. Die Mengeninformationen der Gehäuseform aus SIPLACE Pro werden ig-
noriert.
Restriktionen
7.2.5 Förderer Bekannte Sachverhalte / Probleme (Allgemein)
SIPLACE Setup Center 6.3 SP2 29
7.2.5
7.2.5 Förderer
Förderer
▪ Das Nachfüllen eines Flächenmagazins in einem WPC / MTC bewirkt immer ein Setzen, d.h. das
Vorgängergebinde wird abgerüstet und das eben gescannte Gebinde wird gerüstet.
7.2.6
7.2.6 SIPLACE Pro
SIPLACE Pro
▪ Setup Center referenziert Objekte in SIPLACE Pro durch Namen und kann daher diese nicht wieder
finden, wenn sie umbenannt werden.
▪ In Setup Center wird die Groß-/Kleinschreibung bei Namen von SIPLACE Pro Objekten beibehalten,
jedoch wird zwischen Groß-/Kleinschreibung nicht unterschieden.
▪ Setup Center reagiert im Allgemeinen nicht auf Änderungen in SIPLACE Pro. Das heißt, dass alle
Aktionen wie das Umbenennen, Verschieben und Verändern von Objekten von Setup Center nicht
verfolgt werden. Nach den Änderungen in SIPLACE Pro muss Setup Center die Rüstungen neu la-
den. Im Falle einer Online-Rüstkontrolle muss die Rüstung mit SIPLACE Line Control erneut an die
Linie übertragen werden. Für eine Offline-Rüstkontrolle genügt es, diese zu schließen und neu zu
öffnen. Das Hinzufügen, Löschen und Ändern von Barcodes zu Bauelementen wird aktiv erkannt.
Ebenso wird das Umbenennen von Linien in der Linienkonfiguration registriert.
7.2.7
7.2.7 Länge der Rüstungsnamen
Länge der Rüstungsnamen
▪ Die Rüstungsnamenlänge ist bei Maschinen der S-, F-, HS- und HF-Serie auf 20 bzw. 50 Zeichen
begrenzt, d.h. nur die ersten 20 bzw. 50 Zeichen können ausgewertet werden, um die entsprechen-
de Rüstung aus SIPLACE Pro zu laden.
7.2.8
7.2.8 Sonderzeichen
Sonderzeichen
▪ In Barcodes dürfen die Zeichen mit den Hexadezimal-Codes [00 - 19; D800 - DFFF; FFFE; FFFF]
nicht vorkommen, da diese nicht an die Maschine übertragen werden können.
7.2.9
7.2.9 Docking Station
Docking Station
▪ Wenn die Docking Station ausgeschaltet wird, muss Setup Center nach dem Wiedereinschalten neu
gestartet werden, damit sich die Docking Station und Setup Center wieder richtig synchronisieren.
Der Hochlauf der Dockingstation kann bis zu einer Minute dauern. Solange muss mit dem Start von
Setup Center gewartet werden.
▪ Zum Verbinden der Docking Station ist eine CAN-Bus – PCI-Karte notwendig. Diese Karte bietet die
Möglichkeit maximal 8 Docking Stationen anzuschließen. Diese Karte unterstützt 2 CAN-Busse, an
die jeweils 4 Docking Stationen angeschlossen werden können. Es ist maximal eine CAN-Bus – PCI
Karte pro Rechner möglich.
▪ Der CAN-Bus muss korrekt terminiert sein, ansonsten können Probleme bei der Kommunikation auf-
treten.
7.2.10
7.2.10 Manuelle Barcode-Eingabe
Manuelle Barcode-Eingabe
▪ Bei der manuellen Barcode-Eingabe wird die Anmeldung von "Benutzer-Barcodes" (via Barcode-As-
sistent) nicht unterstützt.
Staionssoftware Max. Länge der Rüstungsnamen
407 20 Zeichen exklusive Pfadangabe
505 50 Zeichen exklusive Pfadangabe
Ab 605 und höher
Ab 703 und höher
255 Zeichen inklusive Pfadangabe
HINWEIS
Keine Sonderzeichen benutzen
Es wird empfohlen, allgemein keine Sonderzeichen zu benutzen, da es sonst zu Fehler führen
kann.