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Contents 6 SIPLACE Setup Center 6.3 SP2 7.2.7 Length of the Setup Names 57 7.2.8 Special Characters 57 7.2.9 Docking Station 57 7.2.10 Manual Barcode Input 57 7.2.11 Multiple Instances Setup Center 57 7.2.12 Barcode Read…
Contents
SIPLACE Setup Center 6.3 SP2 5
Table of Contents
1 Introduction 35
1.1 Recommendation 36
2 System Overview 37
3 Scope of Delivery 39
3.1 Software Components and Documentation 39
3.2 Languages 39
4 System Requirements 41
4.1 Computers 41
4.2 Resource Requirements 41
4.3 Supported Software 42
4.4 Supported Hardware 43
5 New Functions in Setup Center 6.3 45
5.1 Display of the Split Table 45
5.2 Motorola Scanners MC3090 and MC3190 45
5.3 User Interface of the Motorola Scanners in Chinese Language 45
5.4 User Interface of the Motorola Scanners in Polish Language 46
5.5 Advanced Settings for the Splice Sensor 46
5.6 Barcode Labels in the Database 47
5.7 Event Log in the Regional Format of the Operating System 47
5.8 Domain-Wide Threshold Settings 48
5.8.1 Adapting Threshold Settings for Line or Station 49
5.9 Permitted Packaging Units of a Packaging Unit Chain 51
6 New Functions in Setup Center 6.3 SP2 53
6.1 Datalogic Barcode Scanner M9500 is Supported 53
7Restrictions 55
7.1 Restriction 55
7.1.1 Database Views 55
7.1.2 Windows Vista / 64 Bit Operating Systems 55
7.1.3 Splice Points 55
7.1.4 Set-Up Sheet 55
7.1.5 Recovery Placement 55
7.1.6 X And SX Docking Station 55
7.1.7 Mat Label 55
7.1.8 Offline Verification of Partial Setups 55
7.1.9 Maximum Number of Stations in the Line 55
7.1.10 Scanning of the Brightness Class Information Not Possible in Random Setup Mode 56
7.2 Known Facts / Problems (General) 56
7.2.1 Update Installation 56
7.2.2 Setup Verification 56
7.2.3 Partial Setup 56
7.2.4 Quantity Management 56
7.2.5 Feeders 56
7.2.6 SIPLACE Pro 57
Contents
6 SIPLACE Setup Center 6.3 SP2
7.2.7 Length of the Setup Names 57
7.2.8 Special Characters 57
7.2.9 Docking Station 57
7.2.10 Manual Barcode Input 57
7.2.11 Multiple Instances Setup Center 57
7.2.12 Barcode Reader 58
7.2.13 Management of Equipment 58
7.2.14 Barcode Fragment 58
7.2.15 Locked Packaging Units 58
7.2.16 Switchover Between Forced and Unforced Setup Verification 58
8 Annex 59
8.1 Standards 59
8.2 Information about SIPLACE Setup Center Error Reporting Tool 59

Einleitung
SIPLACE Setup Center 6.3 SP2 7
1
1 Einleitung
Einleitung
SIPLACE Setup Center ist eine Anwendung zur Durchführung der Rüstkontrolle an der SIPLACE-Ma-
schine (Online) und im Vorrüstbereich (Offline).
Rüstkontrolle bezeichnet dabei das schrittweise Kontrollieren über eine flexible Barcode-Etikettendefini-
tion eines Bauelements aus der Soll-Rüstung zu einer Spur in der Ist-Rüstung. SIPLACE Setup Center
ermittelt die Daten der Soll-Rüstung über das SIPLACE Pro Interface (SPI). Das Bauelement wird an-
hand von Barcode-Etiketten auf dem Gebinde identifiziert, die SIPLACE Setup Center mittels Scanner-
system liest und über einer flexible Barcode-Etikettendefinition verarbeitet. Die Spur wird über den
Spurbarcode an der Maschine oder der Bauelemente-Verifizierungstaste am X-Förderer dem Bauele-
ment zugeordnet. Alle gewonnenen Daten während einer Rüstkontrolle speichert SIPLACE Setup Cen-
ter in einer eigenen Datenbank.
SIPLACE Setup Center beherrscht heute den Umgang mit Gebinden, die eindeutig identifizierbar sind,
und solchen Gebinden, die einer Charge zugeordnet sind. Unterschieden werden die Gruppen dadurch,
dass ein Gebinde einen Unikats-Barcode (UID) besitzt oder eine Chargenidentifikation (ICL) wie z.B.
eine Seriennummer. Technisch bedingt kann Setup Center nicht alle Funktionen gleich komfortabel im
ICL-Modus bereitstellen, daher empfiehlt es sich, Gebinde mit Unikats-Barcode (UID) auszustatten.
SIPLACE Setup Center unterstützt heute die Online-Rüstkontrolle für alle SIPLACE Bestückautomaten
(außer F3 und S15). Des weiteren unterscheidet SIPLACE Setup Center die freiwillige Rüstkontrolle und
die erzwungene Rüstkontrolle. Die freiwillige Rüstkontrolle wird ohne eine Verbindung zur Station
durchgeführt. Dadurch entfällt der Zwang zur Rüstkontrolle und es kann auch ohne Rüstkontrolle produ-
ziert werden. Die erzwungene Rüstkontrolle wird mit einer Verbindung zur Station durchgeführt und ver-
langt vor der Produktion eine erfolgreiche Rüstkontrolle. Dies geschieht, indem nach dem Download
eines Auftrags oder eines Gebindewechsels die Maschine die Fächer deaktiviert, für deren Gebinde kei-
ne Rüstkontrolldaten vorliegen. Dadurch muss der Linienbediener, bevor die Produktion beginnen kann,
alle notwendigen Bauelemente/Gebinde für das Produkt erfolgreich kontrolliert haben. Die erzwungene
Online-Rüstkontrolle wird nicht durch die C-Serie unterstützt.
SIPLACE Setup Center ermöglicht auch, die Offline-Rüstkontrolle im Vorrüstbereich durchzuführen. Die
Offline-Rüstkontrolle wird für einen Wechseltisch einer ausgewählten Rüstung durchgeführt. Nach Fer-
tigstellen der Rüstung über die Offline-Rüstkontrolle kann der Wechseltisch aus dem Vorrüstbereich zu
der Fertigungslinie geschoben und über die „Wechseltisch-Verwaltung“ an der Station angemeldet wer-
den. Auch hier werden alle SIPLACE Maschinen unterstützt.
Mit Unterstützung der Maschinen der X-Serie wurde das Konzept der Gerätekennung für Maschinen
(Unique Machine ID), Wechseltische (Unique Table ID) und Förder
er (Unique Feeder ID) eingeführt.
Das Equipment der X-Serie unterstützt das Konzept direkt durch die Hardware. Für die F-, S-, HF-, HS-
und C-Serie müssen, wie weiter unten beschrieben, Aufkleber bestellt werden.
Im Gegensatz zu den bisher vorhandenen Rüstkontrollsystemen nutzt das SIPLACE Setup Center ein
Funkscannersystem, welches dem Benutzer immer die aktuellen Daten der Rüstung anzeigt. Das
Funkscannersystem bietet dem Benutzer eine einfache Benutzerführung. Das vierzeilige Display zeigt
dem Benutzer Informationen an und dient weiterhin zur Steuerung bestimmter Abläufe. Die
Menüstrukturen sind dabei an die Bedienung von Mobilfunktelefonen angelehnt. Zusätzlich meldet der
Scanner erfolgreich oder erfolglos abgeschlossene Aktionen über verschiedene akustische und opti-
sche Signale.
VORSICHT
Linien-ID wird nicht mehr unterstützt
Die aus Setup Center 2.0 und 2.1 bekannte Linien-ID wird nicht mehr unterstützt und wird durch
die Maschinen ID ersetzt.
Es ist erforderlich, die vorhandenen Barcode-Etiketten für die Online-Rüstkontrolle zu entfer-
nen und mit neuen Etiketten zu überschreiben, wie z.B. für 'Tischkontrolle', 'Nachfüllen',
'Schichtwechsel', 'Bauelemente suchen' usw.
VORSICHT
Unique Förderer ID wird nicht mehr unterstützt
Unique Förderer ID für S-Förderer wird nicht mehr unterstützt.