00196784-02_VD_Traceability_3.3_DE_EN.pdf - 第18页
Fehlerbehebungen 18 SIPLACE Traceability 3.3

Fehlerbehebungen
SIPLACE Traceability 3.3 17
6 Fehlerbehebungen
Fehlerbehebungen in anderen Systemen
Fehlerbehebungen in anderen Systemen, die Traceability betreffen, finden Sie in den folgenden Stati-
onssoftware Versionsbeschreibungen:
▪ Software-Versionsbeschreibung Stationssoftware 705.04
▪ Software-Versionsbeschreibung Setup Center 4.2
Fehlerbehebungen in Traceability
Gegenüber der Version Traceability 3.2 sind folgende Fehler behoben.
Fehlernummer Beschreibung
D1-63433212 Invalid format: Not supported version of tracefile
F1-61688201 Error while deserializing message" / Traceability OIB Interface
F1-61688217 TraceService ErrorReporter uses wrong installation folder
F1-62674501 Trace Monitor behandelt auftragsbezogene Trace-Daten inkorrekt
F1-62790401 Trace Monitor zeigt in Englischer Sprache schlechte Überschriften an.
F1-62917801 Linie hinzufügen: die angebotenen Linien sind unsortiert
F1-63003019 Keine Verbindung zur Station bei fehlerhafter Proxy-Konfiguration
F1-63003035 Aufsynchronisierung SSI funktioniert nicht
F1-63144807 Im Trace Monitor fehlt die Versionsangabe
F1-63342332 Trace Service erzeugt inkonsistentes Trace XML File
F1-63600101 Verbindung zu SC-DB schlägt fehl, Fehlerdetails weder angezeigt noch im LOG
F1-63600517 Fehlende Logmeldungen bei fehlendem hinteren Barcode-Scan (LBTRC)
F1-63958501 'TypeName' sollte mit dem BE-Namen gefüllt werden.
Fehlerbehebungen
18 SIPLACE Traceability 3.3
Vorhandene Einschränkungen
Traceability
SIPLACE Traceability 3.3 19
7 Vorhandene Einschränkungen
7.1 Traceability
▪ SIPLACE Trace Host ist nicht mehr Teil der Traceability 3.3 Produkt-CD. Die Datenbankoption ist
nun über den SIPLACE Trace Service verfügbar und wird über den Trace Service Manager konfigu-
riert.
▪ SIPLACE Trace Service 3.3 unterstützt SIPLACE Trace Host 3.2. Diese Unterstützung kann in
zukünftigen Versionen von SIPLACE Trace Service aufgehoben werden.
▪ Traceability 3.3 unterstützt keine Archivierung. Es wird empfohlen, periodisch eine neue Datenbank
anzulegen und ältere Versionen der Trace-Datenbank manuell zu archivieren. Hierzu stehen Ihnen
entsprechende Datenbank-Operationen über den Trace Service Manager zur Verfügung, um eine
nicht produktive (zu archivierende) Datenbank im Dateisystem zu sichern und sie anschließend im
SQL Server zu löschen.
▪ Die Nichtbeachtung der Einschränkungen in der Software-Versionsbeschreibung SIPLACE Setup
Center 4.2 kann zu falschen Traceability-Daten führen.
▪ Folgende Funktionalität von SIPLACE Setup Center 4.2 wird nur im Modus stationsbasierte Trace-
ability unterstützt:
– Alternative Bauelemente
– Wahlfreie Rüstung auf Förderertischen (Random Setup)
▪ Die Füllstandskontrolle in Verbindung mit Rüstkontrolle sollte immer mit aktivierten Stopp-Schwell-
werten betrieben werden.
▪ Beim Download einer neuen Rüstung in linienbasierter Traceability müssen die Transportbänder
leer sein. Andernfalls können die Traceability-Daten fehlerhaft sein.
▪ Linienbasierte Traceability unterstützt keinen stationsweisen Download.
▪ Die Stationssoftwareversion 408 wird nicht unterstützt.
▪ Wenn eine Spur nicht mit einer Spleißstellenerkennung ausgestattet ist, hängt die Zuverlässigkeit
der Traceability-Daten von der Genauigkeit der Füllstände ab. Der Gebindewechsel wird hier
abhängig vom jeweiligen Füllstand protokolliert.
▪ Die Protokollierung erkannter Spleißstellen von X-Förderern (sog. "Splice Events") in den Traceabi-
lity XML-Dateien wird von SIPLACE Trace Service 3.3 in der Standardkonfiguration nicht mehr
durchgeführt. Kunden, welche ihr Zielsystem (z.B. "MES") über die XML Dateischnittstelle an Trace-
ability angebunden haben (und nicht über die Datenbank-Schnittstelle), und Splice Events in Ihrer
Anwendung auswerten, müssen diese Datengenerierung über einen Schalter in der "Applica-
tionConfig.xml" - Datei des Trace Service manuell wieder reaktivieren. Für weitere Informationen
hierzu wenden Sie sich bitte an den für Sie zuständigen Kundensupport. Wir behalten uns vor, die
Erzeugung von Spleiß- Daten innerhalb von Traceability-Daten in zukünftigen Releases nicht mehr
anzubieten.
▪ Das Umbenennen oder Verschieben von Linien innerhalb des Programmiersystems "Siplace Pro
Desktop" im laufenden Betrieb wird nicht unterstützt. Um Datenv
erlust und/oder fehlerhafte Daten
zu vermeiden, ist bei Umbenennung oder Verschiebung des Siplace Pro-Liniennamens folgende
schrittweise Vorgehensweise zu beachten:
– Alle Transportspuren der Linie müssen leer gelaufen sein
– Hiernach ist die Umbenennung der Linie im Siplace Pro-Desktop durchzuführen
– In Setup Center muss der neue Linienname konfiguriert werden (alte Linie löschen, neue
hinzufügen)
– In Trace Service muss der neue Linienname konfiguriert werden (alte Linie löschen, neue
hinzufügen, Konfiguration übernehmen)
– Der zu produzierende Fertigungsauftrag muss über SiplacePro LineControl neu an die Linie vor-
geben werden