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Vorhandene Einschränkungen Trace Se rvice SIPLACE Traceability 3.3 21 7.2 Trace Service ▪ Netzwerkve rbindung Damit SIPLACE Trace Service die Traceability-Date n von Statione n mit Stationssof tware <70x im - portiere…

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Vorhandene Einschränkungen
Traceability
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▪ Traceability-Daten von Bulk-Case Förderern, Linearförderern und LED Förderern sind nur dann ver-
wendbar, wenn der Bediener sicherstellt, dass der Förderer vor jedem Nachfüllen komplett leer ist.
▪ Folgende Maximallänge (Zeichen) für den Leiterplattenbarcode stehen zur Verfügung, falls der Lei-
terplattenbarcode innerhalb des SIPLACE Bestückautomaten gelesen wird:
▪ Die Rüstungsnamenlänge ist auf 20-50 Zeichen begrenzt, d.h. nur die ersten 20 bzw. 50 Zeichen
werden beim Rüstwechsel berücksichtigt.
▪ Die Änderung der Konfiguration im Traceability System darf nur bei leer gefahrener Linie erfolgen.
Andernfalls können Traceability-Daten unvollständig sein.
▪ Linienbasierte und stationsbasierte Traceability dürfen nicht gleichzeitig in einer Linie betrieben wer-
den.
▪ Wenn eine Station in mehreren Linien definiert ist (SIPLACE Pro Konfiguration), gelten im Fall von
linienbasierter Traceability folgende Einschränkungen:
– Zu einer Zeit darf nur eine dieser Linien aktiv sein
– Wenn ein externer Leiterplattenbarcodeleser mehr als einer Linie zugeordnet ist, werden die ge-
lesenen Leiterplattenbarcodes der Linie zugeordnet, die im Trace Service aktiv ist. Sind mehrere
Linien mit gleichem externen Barcode-Leser aktiv, gibt der Trace Service eine Fehlermeldung
aus. Traceability Daten können dann nicht zuverlässig erstellt werden.
▪ Bei linienbasierter Traceability darf die Reihenfolge der Leiterplatten in der Linie nur dann verändert
werden (z.B. durch einen Productivity Lift), wenn vor UND hinter der Linie externe Leiterplattenbar-
codeleser stehen.
Für 407
▪ Beim synchronen Doppeltransport ist ein Erzeugen von Traceability-Daten nur eingeschränkt
möglich. Die Einschränkung liegt darin, dass hier beide Leiterplatten als ein Nutzen gesehen werden
und somit die Traceability-Daten auch nur in einem Datenpaket abgelegt werden. Als Leiterplatten-
barcode wird immer der auf Transport 1 gelesene Barcode verwendet.
Stationssoftware Einzeltransport Synchroner Doppelttrans-
port
Asynchroner Doppelttrans-
port
407 / 505 / 605 / 701 40 40 / 40 40
Stationssoftware Max. Länge der Rüstungsnamen
407 20 Zeichen exklusive Pfadangabe
505 50 Zeichen exklusive Pfadangabe
605 256 Zeichen inklusive Pfadangabe
70x 256 Zeichen inklusive Pfadangabe (Begrenzung in
der Trace Host Datenbank)
HINWEIS
Stations- und Linienname
Der Stationsname muss innerhalb einer Linie eindeutig sein. Der Linienname muss Traceabili-
ty-systemweit eindeutig sein.
Vorhandene Einschränkungen
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7.2 Trace Service
▪ Netzwerkverbindung
Damit SIPLACE Trace Service die Traceability-Daten von Stationen mit Stationssoftware <70x im-
portieren kann, müssen Sie die entsprechenden Netzwerkverbindungen konfigurieren (z. B. wenn
Dateien von einem anderen Host importiert werden müssen). Die Nicht-Verfügbarkeit konfigurierter
Import-Pfade und Netzwerkverbindungen wird in der Log-Datei aufgezeichnet.
▪ Es wird empfohlen, die Trace-Datenbank nicht weiter als bis zu einer Größe von 20 GB anwachsen
zu lassen. Wenn die Datenbank diese Größe erreicht hat, sollte ein Backup archiviert und die Pro-
duktion mit einer neu angelegten, leeren Trace-Datenbank fortgesetzt werden.
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