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Betriebsanleitung SIPLACE F5/F5 HM 12 Stationserweiterungen Software Softwareversion SR.407.xx Ausgabe 01/2001 DE 12.2 GEM-Schnittstelle 567 12.2.2.4 Zust andsarten der GEM-V erbindung Im S tatusf eld der Bed ienobe rfl …
12 Stationserweiterungen Software Betriebsanleitung SIPLACE F5/F5 HM
12.2 GEM-Schnittstelle Softwareversion SR.407.xx Ausgabe 01/2001 DE
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CA: Circuit Assurance 12
Dieser Parameter bestimmt die Wartezeit zwischen dem Senden aufeinanderfolgender "Link-
test.req"-Meldungen. Diese Meldungen überprüfen die Funktionsfähigkeit der HSMS-Verbindung.
Wird der Wert 0 für CA eingetragen, werden keine "Linktest.req"-Meldungen gesendet. 12
TG: Grace Period 12
Während des Aufbaus einer SECS-II-Verbindung puffert die SDR-Komponente der GEM-Schnitt-
stelle alle Meldungen, die an den Hostrechner gesendet werden sollen. Kann die SECS-II-Verbin-
dung innerhalb der für TG eingegebenen Sekunden erfolgreich aufgebaut werden, so werden
diese gepufferten Meldungen an den Hostrechner übertragen. Im anderen Fall werden sie von der
SDR-Komponente mit dem Status F_DELV zurückgewiesen. 12
MS: Memory Stall 12
Die SDR-Komponente der GEM-Schnittstelle toleriert maximal die für MS eingegebenen Sekun-
den lang, dass alle internen Puffer belegt sind und der Hostrechner versucht, weitere Datenpakete
zu senden. Dann wird die TCP/IP-Verbindung beendet, um eine zu große Belastung des Netz-
werks zu verhindern. 12
WS: Write Stall 12
Die SDR-Komponente der GEM-Schnittstelle toleriert maximal die für WS eingegebenen Sekun-
den lang, dass zu sendende Datenpakete von der TCP/IP-Verbindung nicht übernommen wer-
den. Dann wird die TCP/IP-Verbindung beendet. 12
IP-Adresse: 12
IP-Adresse für den AnschlussAnschluss an das Kunden LAN 12
IP-Mask: 12
IP-Maske für den Anschluss an das Kunden LAN 12
Port: 12
TCP/IP-Portnummer für die GEM-Verbindung zum Hostrechner 12
12
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Softwareversion SR.407.xx Ausgabe 01/2001 DE 12.2 GEM-Schnittstelle
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12.2.2.4 Zustandsarten der GEM-Verbindung
Im Statusfeld der Bedienoberfläche wird der Anwender über den Zustand der Verbindung zum
Hostrechner informiert. Die verschiedenen Zustände werden mit Hilfe von wechselnden Hinter-
grundfarben des GEM-Symbols angezeigt. 12
12
Zustand der Verbindung zum Hostrechner 12
(GEM-Symbol rot, gelb oder grün) 12
Bedeutung der Farben:
– Rot Keine Verbindung
– Gelb Verbindungsaufbau
– Grün Verbindung ist hergestellt
12
Zusätzlich zur Zustandsanzeige für die Verbindung zum Hostrechner wird angezeigt, ob Nachrich-
ten vom Hostrechner eingegangen sind. Der jeweilige Zustand wird mit Hilfe des wechselnden
Hintergrundes des im GEM-Symbol integrierten Brief-Symbols signalisiert. 12
Zustandsarten: 12
keine Nachrichten vorhanden 12
(Brief-Symbol hell) 12
Nachrichten vorhanden 12
(Brief-Symbol dunkel) 12
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12.2.2.5 GEM-Statusanzeige
Å Klicken Sie in der Grundansicht das Symbol an.
Die Bedienoberfläche wird auf die Ansicht "Statusanzeige ungeschaltet".
12
Abb. 12.2 - 4 Ansicht "Statusanzeige"
12
Der Anzeigebereich des Fensters ist in mehrere Felder unterteilt, in welchen sich die entspre-
chenden Schaltflächen zur Ausführung der Funktionen für die GEM-Verbindung befinden. 12
Nachfolgend wird die Bedeutung und Funktion der einzelnen Anzeigefelder und der in der Sym-
bolleiste enthaltenen Symbole beschrieben. 12