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SIPLACE „Head Ver ification“ Bedienungsanleitun g Ausgabe 01/2015 18 3.6 Übersicht Messung en CP20A (20 min) Für die Messungen werden folgende T ools benötigt: 20x Nozzletype 1235 03015222- 01 (Kalibrierpipette) 20x Nozz…

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SIPLACE „Head Verification“
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3.5.2 SW708.x ab Bild 127 und höher (25 min)
Für die Messungen werden folgende Tools benötigt:
20x Nozzletype 4235 03098748-01 (Kalibrierpipette)
20x Nozzletype 4069 03106244-01 (Vakuumpipette rot geschlossen)
20x Nozzletype 4004 03098544-01
20x Nozzletype 4105 03102457-01
4x Magazin für 4xxx Nozzle 03101503-01
1x Kalibrierteil C&P20A/P 03034148-01
Folgende Messungen werden bei der „Head Verification“ für einen CP20P-Kopf durchgeführt:
Abbildung 10 Auswahl Messungen CP20P ab Build127
Folgende Messungen werden der Reihe nach abgearbeitet:
1. ZDS sensor values Kapitel 6.13 (07:26 min)
2. Air & vacuum with head sensors Kapitel 6.6 (02:09 min)
3. DP rotation test Kapitel 6.12 (02:59 min)
4. Segment offset up & down (fast) Kapitel 6.9 (02:32 min)
5. Nozzle spring Kapitel 6.3 (01:38 min)
6. Holding Circuit (sealed nozzle) Kapitel 6.2 (01:35 min)
7. BE-Sensor voltage and z-heights Kapitel 6.1 (01:32 min)
8. Z-Axis movement Kapitel 6.4 (04:36 min)
9. Head endurance run LS Kapitel 6.8 (02:27 min)
Die angegebenen Zeiten können abweichen, sie dienen nur als Richtwert. Falls die Messungen als
Einzelmessung (nicht im „Select all“-Modus) durchgeführt werden, können längere Scriptladezeiten
(ca. 1 min) die Einzelmessung verzögern!
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3.6 Übersicht Messungen CP20A (20 min)
Für die Messungen werden folgende Tools benötigt:
20x Nozzletype 1235 03015222-01 (Kalibrierpipette)
20x Nozzletype 1069 03094112-01 (Vakuumpipette rot geschlossen)
4x Magazin für 1xxx Nozzle 03016831-05
1x Kalibrierteil C&P20A/P 03034148-01
Folgende Messungen werden bei der „Head Verification“ für einen CP20A-Kopf durchgeführt:
Abbildung 11: Übersicht Messungen CP20A
Folgende Messungen werden der Reihe nach abgearbeitet:
1. BE-Sensor voltage and z-heights Kapitel 6.1 (01:16 min)
2. Holding Circuit (sealed nozzles) Kapitel 6.2 (00:20min)
3. Nozzle Spring Kapitel 6.3 (01:10 min)
4. Z-Axis movement Kapitel 6.4 (04:07 min)
5. Air & vacuum with head sensors Kapitel 6.6 (03:19 min)
6. Head endurance run 01005 Kapitel 6.7 (01:41 min)
7. Anti glare shield mounting Kapitel 6.5 (00:22 min)
8. Head endurance run LS Kapitel 6.8 (03:04 min)
9. Segment offset up & down (fast) Kapitel 6.9 (02:48 min)
10. Filter disc Kapitel 6.10 (00:33 min)
Die angegebenen Zeiten können abweichen, sie dienen nur als Richtwert. Falls die Messungen als
Einzelmessung (nicht im „Select all“-Modus) durchgeführt werden, können längere Scriptladezeiten
(ca. 1 min) die Einzelmessung verzögern!
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4 Beschreibung der Messungen
In den folgenden Unterkapiteln werden die einzelnen Messungen beschrieben.
Die dabei verwendeten Screenshots dienen nur als Beispiel. Diese können, je nachdem, welcher
Kopftyp vermessen wurde, leicht variieren.
Die genannten Pipettenmengen beziehen sich nur auf den zu messenden Kopf. Bei
Vakuumpumpenbetrieb können zusätzliche Pipettenkonfigurationen am gegenüberliegenden Kopf des
Bearbeitungsbereiches notwendig sein. (siehe hierzu Kapitel 5.2)
4.1 Messung „BE-Sensor voltage and z-heights”
Für diese Messungen werden folgende Teile benötigt:
CPP: 12x Nozzletype 2069 03094135-01 (Vakuumpipette rot geschlossen)
CP20P:20x Nozzletype 4069 03106244-01 (Vakuumpipette rot geschlossen)
CP20A: 20x Nozzletype 1069 03094112-01 (Vakuumpipette rot geschlossen)
4.1.1 Erklärung der Messung Ablauf
Mit der Messung „BE-Sensor voltage and z-heights” werden die Funktionalität des BE-Sensors und
auch die Werte der Z-Achse beim Ab- und Auffahren durch den BE-Sensor ermittelt.
Mithilfe der Ergebnisse dieser Messungen können letztendlich auf folgende Ursachen Rückschlüsse
gezogen werden:
1. Funktion BE-Sensor
2. Verschmutzung BE-Sensor
3. Schlechter Pipettensitz
4. Zustand Linearführung DP
5. Zustand Mitnehmerlager DP
6. Zustand Z-Motor Lagerung und Mitnehmer
Ablauf der Messung im Detail:
Es sind die geschlossen Vakuumpipetten an den Segmenten gerüstet.
1. Zuerst wird der BE-Sensor auf seine Funktionalität überprüft, indem der analoge
Spannungswert im nicht bedeckten Zustand ermittelt wird. Dieser ermittelte Wert muss in
einem Bereich liegen, der für eine einwandfreie Funktionalität des BE-Sensors definiert wurde.
2. Der ermittelte Wert heißt BE sensor voltage und muss zwischen den Min und Max Werten
liegen. Liegt der ermittelte analoge Wert darunter, so kann davon ausgegangen werden, dass
der BE-Sensor entweder verschmutzt ist, das Prisma der Optik kaputt ist oder die interne
Elektronik nicht korrekt funktioniert!
3. Danach führt die Maschine einen Höhenreferenzlauf auf der Transportwange durch. Im
Anschluss fährt der Kopf über die Pipettenstation, wo dann die Z-Achse mit einem Verfahrprofil
TP13 [TP13 NOZZLE CHANGER DOWN] die Pipetten mit hoher Kraft auf das Segment drückt,
um einen bestmöglichen Pipettensitz zu garantieren.
4. Nun wird wieder über die Transportwange gefahren.
5. Die Z-Achse fährt nach unten auf die Transportwange und ermittelt für jedes Segment die
Aktivierung des BE-Sensors beim Abwärtsfahren und beim Hochfahren der Z-Achse.
6. Beim Abwärtsfahren der Z-Achse wird mit dem Verfahrprofil TP5 [TP5 LIGHT BARRIER] die
Endemeldung mit der Lichtschranke ermittelt. Beim Abwärtsfahren unterbricht die Pipette den
BE-Sensor Strahl. Dies ergibt den Wert Z-down [µm]
7. Das Hochfahren der Z-Achse wird mit dem Verfahrprofil TP1 [TP1 ABSOLUT DEFAULT]
durchgeführt. Sobald die Pipette den BE-Sensor wieder frei gibt, wird der Wert für Z-up [µm]
ausgegeben.