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Stationssoftware 705.04 SP2 / Versionsbesch reibung Ausgabe 06/2012 Edition – Der 3D-Koplansensor wi rd am Einbauplatz des FC-Koplan sensors montiert, d.h. ein Portal kann entweder einen FC-Koplansen sor oder einen 3D-Ko…
Stationssoftware 705.04 SP2 / Versionsbeschreibung Ausgabe 06/2012 Edition
– Als Barcode-Leser wird ausschließlich der Barcode-Leser im Transportband verwendet oder
ein geflüsterter Barcode, nicht jedoch ein Barcode gelesen durch die LP-Kamera.
– Keine Unterstützung für Transportmodus "Quad Lane".
Kontrollierte LP-Übergabe zwischen Bestückautomaten
– Nur Linien, die durchgängig mit Stationssoftware-Version >=704 betrieben werden, werden
unterstützt und die Bestückautomaten müssen direkt hintereinander stehen.
– Kein Datenaustausch zwischen Bestückautomaten möglich, die in Mischlinien mit
Stationssoftware-Versionen >=704 und 60x oder >=704 und älteren 70x-Versionen betrieben
werden.
Stopp-Positionen für feste Transportwange – Transportkonfigurationen
– Transportmodus "Quad Lane" für SX1/2, DX1/DX2 und DX4 wird nicht unterstützt.
– Doppeltransport für DX1/DX2 und DX4 wird nicht unterstützt.
– Einfachtransport für SX4 wird nicht unterstützt.
BE-Zähler – redundante Speicherung
Wenn mehr als eine der drei Komponenten GCU, E/A-Modul und Stationsrechner ausgetauscht
werden, kann nicht für den korrekten Zählerstand nach dem Tausch garantiert werden.
Erkennung Bauelement nicht an Pipette
Bei Bestückung mit nicht vakuumvalidierten Pipetten und ohne BE-Sensor, werden verloren
gegangene Bauelemente, die flacher sind als die konfigurierte Mindesthöhe (< 5mm) nicht
ermittelt.
Füllstandsanzeige
Die Restlaufzeit wird nicht angezeigt.
LP-Barcode-Erkennung mit LP-Kamera
– Die maximale Länge des Barcodes beträgt 40 Zeichen.
– Bei Mehrfachmessungen ist im zusammengesetzten Kamerabild der Schattierungs-Effekt
deutlich sichtbar, d.h. die Einzelbilder sind jeweils zum Rand hin etwas dunkler.
3D-Koplansensor und Koplanaritätsmessung
– Das Koplanaritäts-Modul arbeitet nur in Verbindung mit der stationären BE-Kamera Typ 33
(Standard-BE-Kamera für Twin Head, optionale BE-Kamera für Bestückkopf CPP).
– Das Koplanaritäts-Modul kann nur auf Stellplatz 3 einer SIPLACE X2, X3 und X4, auf Stellplatz
2 einer SIPLACE X4 und auf Stellplatz 1 einer SIPLACE SX1/SX2 konfiguriert werden.
– Zum Betrieb des Koplanaritäts-Moduls mit dem 3D-Koplansensor ist der optionale
Visionrechner (SIMATIC Box PC 627 oder PC 627B) erforderlich.
– Der 3D-Koplansensor wird nicht für den Bestückkopf CPP auf den Bestückautomaten der X-
Serie unterstützt.
– Der 3D-Koplansensor wird nicht auf dem Bestückautomaten SX4 unterstützt.
– Der 3D-Koplansensor kann nur von dem Portal bedient werden, an dem er eingebaut ist.
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Stationssoftware 705.04 SP2 / Versionsbeschreibung Ausgabe 06/2012 Edition
– Der 3D-Koplansensor wird am Einbauplatz des FC-Koplansensors montiert, d.h. ein Portal
kann entweder einen FC-Koplansensor oder einen 3D-Koplansensor haben.
– Von den Bauelemente-Typen mit Beinchen können nur die mit der Beinchenform "Gullwing"
vermessen werden. Die Gullwing-Beinchen dürfen keine Einkerbungen aufweisen.
– Das zu vermessende Bauelement muss mindestens fünf Anschlüsse haben.
– Die maximale Höhe für die zu vermessenden Bauelemente beträgt 17 mm.
– Hochglänzende Anschlüsse können die Messbarkeit beeinträchtigen.
– Bauelemente, die gleichzeitig Balls und Beinchen haben, können nicht gemessen werden.
– Die Koplanaritätsmessung wird nicht im Bestückwinkel durchgeführt. Das Bauelement wird
dem Koplanlaser unter 0° präsentiert.
– Die Koplanaritätsmessung verringert die Bestückleistung.
Option "Lange LP" auf DX4
– Die langen Leiterplatten dürfen nicht zwischen zwei Maschinen liegen, d.h. eine Leiterplatte
fährt aus der Vorgängermaschine erst raus, wenn sie vollständig in die nachfolgende Maschine
eingefahren werden kann.
– Keine Leiterplatten werden in der Zwischensektion gepuffert.
Bestückkopf C&P12
– Keine Unterstützung auf Bestückautomat DX4 oder Bestückautomaten der X-Serie und SX-
Serie.
– Keine Unterstützung des BE-Sensors.
– Keine Prozessabsicherung für die Bestückung mit 0201- oder 01005-Bauelementen.
– Keine Temperaturkompensation.
– Bestückautomaten auf dem Plattform PII+ mit Bestückköpfen C&P12 können nicht
hochgerüstet werden.
– Keine Unterstützung für Bestückautomaten mit Konfigurationen A364 und C&P12.
– Bei der Kombination von C&P20A und C&P12 darf kein C&P12-Pipettenwechsler gerüstet
werden.
– Keine Unterstützung der Funktion "Schneller Kopftausch".
Alternative Bauelemente
Bestückung von alternativen Bauelementen ist nur in Verbindung mit SIPLACE Setup Center
möglich.
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LED-Bestückung, Funktion "Förderer leeren"
– Für das Leeren des Förderers muss ein gültiger SIPLACE Pro-Auftrag vorgegeben sein, der
den Förderer und die Pipettenkonfiguration enthält.
– Ein Loswechsel erfordert in der Regel keine andere Pipette, da sich nur die Leuchtklasse des
Bauelements und somit nicht die BE-Geometrie ändert. Wenn das Produkt sich ändert und es
eine andere LED (geometrische Form) erfordert, muss auch der Förderer getauscht werden
(andere Geometrie der Zuführspur).
– Bei Anwendung der Funktion ist der Füllstand des Förderers nicht mehr konsistent. Zur
Weiterbestückung muss der Füllstand im Anschluss über ein neues Gebinde oder manuell
angepasst werden.
– Bauelemente, die während der Fertigung (Visionfehler, Reinigungszyklus etc.) abgeworfen
werden, werden nicht in den zusätzlichen Abwurfbehälter auf dem BE-Tisch abgeworfen,
sondern in den "allgemeinen" Abwurfbehälter.
Bestückpositionen während Bestückung teachen
– Auf die gesamte Linie gesehen ist es nicht möglich, sämtliche Bestückpositionen einer
Leiterplatte an einem einzigen Bestückautomaten zu teachen. Lediglich die Bestückpositionen,
die an einer Station wirklich bestückt werden, befinden sich in der Auswahlliste. D.h., um alle
Bestückpositionen korrigieren zu können, muss die Leiterplatte durch die gesamte Linie
gefahren werden.
– Nach einem Teach-Vorgang wird keine Machbarkeitsprüfung an der Station durchgeführt.
Durch das Rückspeichern von der Station nach SIPLACE Pro und das darauf folgende
Download auf die anderen Bestückautomaten, wird eine Machbarkeitsprüfung von SIPLACE
Pro durchgeführt. Diese könnte scheitern, wenn die resultierenden Bestückpositionen nicht
mehr angefahren werden können.
Helligkeitkalibrierung der digitalen Kamerasysteme
– Für die FCCS-Kalibrierung wird stets nur Transportspur 1 verwendet.
– Kein Teachen der Markenpositionen oder Strukturen auf den Eichteilen.
– FCCS-Kalibrierung nur für einzelne Maschinen möglich, nicht für die ganze Linie.
Kein Maschinenstillstand bei "Spur-leer"-Fehlern im I-Placement-Modus
– Wenn die Option Maschinenstopp bei Abholfehler deaktiviert ist, werden keine
Maschinenstoppfehler mit Grund Abholfehler an OIS und Explorer weitergeleitet. Eine
Auswertung von Stillstandszeiten wegen Abholfehler ist dann nicht mehr möglich.
– Wenn der Bestückautomat nicht anhält, kann es passieren, dass er zwar nicht mehr bestückt
(er wartet auf das Auffüllen der Förderer) aber auch nicht gestoppt ist (zum Beispiel würden
weiterhin Leiterplatten einfahren können). In OIS wird dieser Zustand dann als "Produzierend"
und nicht als gestoppt angezeigt .
Meldeleuchte einstellen
Die Funktion wird nur für die Bestückautomaten der SX-Serie und DX-Serie unterstützt
Einstellbare minimale Spurbreite
– Die Funktion wird nur für die Bestückautomaten der SX-Serie und DX-Serie unterstützt.
– Im Transportmodus "Quad Lane" gibt es nur einen einstellbaren Wert pro Spurpaar.
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