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Stationssoftware 705.04 SP2 / Versionsbesch reibung Ausgabe 06/2012 Edition LED-Bestückung, Funktion "Förderer leeren" – Für das Leeren des Förderers mu ss ein gülti ger SIPLACE Pro-Auftrag vorgegeben sein, der…
Stationssoftware 705.04 SP2 / Versionsbeschreibung Ausgabe 06/2012 Edition
– Der 3D-Koplansensor wird am Einbauplatz des FC-Koplansensors montiert, d.h. ein Portal
kann entweder einen FC-Koplansensor oder einen 3D-Koplansensor haben.
– Von den Bauelemente-Typen mit Beinchen können nur die mit der Beinchenform "Gullwing"
vermessen werden. Die Gullwing-Beinchen dürfen keine Einkerbungen aufweisen.
– Das zu vermessende Bauelement muss mindestens fünf Anschlüsse haben.
– Die maximale Höhe für die zu vermessenden Bauelemente beträgt 17 mm.
– Hochglänzende Anschlüsse können die Messbarkeit beeinträchtigen.
– Bauelemente, die gleichzeitig Balls und Beinchen haben, können nicht gemessen werden.
– Die Koplanaritätsmessung wird nicht im Bestückwinkel durchgeführt. Das Bauelement wird
dem Koplanlaser unter 0° präsentiert.
– Die Koplanaritätsmessung verringert die Bestückleistung.
Option "Lange LP" auf DX4
– Die langen Leiterplatten dürfen nicht zwischen zwei Maschinen liegen, d.h. eine Leiterplatte
fährt aus der Vorgängermaschine erst raus, wenn sie vollständig in die nachfolgende Maschine
eingefahren werden kann.
– Keine Leiterplatten werden in der Zwischensektion gepuffert.
Bestückkopf C&P12
– Keine Unterstützung auf Bestückautomat DX4 oder Bestückautomaten der X-Serie und SX-
Serie.
– Keine Unterstützung des BE-Sensors.
– Keine Prozessabsicherung für die Bestückung mit 0201- oder 01005-Bauelementen.
– Keine Temperaturkompensation.
– Bestückautomaten auf dem Plattform PII+ mit Bestückköpfen C&P12 können nicht
hochgerüstet werden.
– Keine Unterstützung für Bestückautomaten mit Konfigurationen A364 und C&P12.
– Bei der Kombination von C&P20A und C&P12 darf kein C&P12-Pipettenwechsler gerüstet
werden.
– Keine Unterstützung der Funktion "Schneller Kopftausch".
Alternative Bauelemente
Bestückung von alternativen Bauelementen ist nur in Verbindung mit SIPLACE Setup Center
möglich.
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LED-Bestückung, Funktion "Förderer leeren"
– Für das Leeren des Förderers muss ein gültiger SIPLACE Pro-Auftrag vorgegeben sein, der
den Förderer und die Pipettenkonfiguration enthält.
– Ein Loswechsel erfordert in der Regel keine andere Pipette, da sich nur die Leuchtklasse des
Bauelements und somit nicht die BE-Geometrie ändert. Wenn das Produkt sich ändert und es
eine andere LED (geometrische Form) erfordert, muss auch der Förderer getauscht werden
(andere Geometrie der Zuführspur).
– Bei Anwendung der Funktion ist der Füllstand des Förderers nicht mehr konsistent. Zur
Weiterbestückung muss der Füllstand im Anschluss über ein neues Gebinde oder manuell
angepasst werden.
– Bauelemente, die während der Fertigung (Visionfehler, Reinigungszyklus etc.) abgeworfen
werden, werden nicht in den zusätzlichen Abwurfbehälter auf dem BE-Tisch abgeworfen,
sondern in den "allgemeinen" Abwurfbehälter.
Bestückpositionen während Bestückung teachen
– Auf die gesamte Linie gesehen ist es nicht möglich, sämtliche Bestückpositionen einer
Leiterplatte an einem einzigen Bestückautomaten zu teachen. Lediglich die Bestückpositionen,
die an einer Station wirklich bestückt werden, befinden sich in der Auswahlliste. D.h., um alle
Bestückpositionen korrigieren zu können, muss die Leiterplatte durch die gesamte Linie
gefahren werden.
– Nach einem Teach-Vorgang wird keine Machbarkeitsprüfung an der Station durchgeführt.
Durch das Rückspeichern von der Station nach SIPLACE Pro und das darauf folgende
Download auf die anderen Bestückautomaten, wird eine Machbarkeitsprüfung von SIPLACE
Pro durchgeführt. Diese könnte scheitern, wenn die resultierenden Bestückpositionen nicht
mehr angefahren werden können.
Helligkeitkalibrierung der digitalen Kamerasysteme
– Für die FCCS-Kalibrierung wird stets nur Transportspur 1 verwendet.
– Kein Teachen der Markenpositionen oder Strukturen auf den Eichteilen.
– FCCS-Kalibrierung nur für einzelne Maschinen möglich, nicht für die ganze Linie.
Kein Maschinenstillstand bei "Spur-leer"-Fehlern im I-Placement-Modus
– Wenn die Option Maschinenstopp bei Abholfehler deaktiviert ist, werden keine
Maschinenstoppfehler mit Grund Abholfehler an OIS und Explorer weitergeleitet. Eine
Auswertung von Stillstandszeiten wegen Abholfehler ist dann nicht mehr möglich.
– Wenn der Bestückautomat nicht anhält, kann es passieren, dass er zwar nicht mehr bestückt
(er wartet auf das Auffüllen der Förderer) aber auch nicht gestoppt ist (zum Beispiel würden
weiterhin Leiterplatten einfahren können). In OIS wird dieser Zustand dann als "Produzierend"
und nicht als gestoppt angezeigt .
Meldeleuchte einstellen
Die Funktion wird nur für die Bestückautomaten der SX-Serie und DX-Serie unterstützt
Einstellbare minimale Spurbreite
– Die Funktion wird nur für die Bestückautomaten der SX-Serie und DX-Serie unterstützt.
– Im Transportmodus "Quad Lane" gibt es nur einen einstellbaren Wert pro Spurpaar.
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Tray-Förderer wahlfrei rüsten (Random Setup)
Nur in Verbindung mit SIPLACE Setup Center möglich.
Automatisches Speichern der Förderer-Parameter
Die Funktion kann aktuell systembedingt nicht sinnvoll eingesetzt werden bei:
– losgesteuerter Fertigung (LP-Barcode)
– stationsweisem Download
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