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Betriebsanleitung SIPLACE X-Serie 3 Tech nische Daten des Automaten Ab Softwareversion SR.605.xx Ausgabe 07/2 008 DE 3.9 X-Zuführmodule für den BE-Wa gen der SIPLACE X-Serie 183 3.9.5 Energie- und Dateninterface für X-Zu…

3 Technische Daten des Automaten Betriebsanleitung SIPLACE X-Serie
3.9 X-Zuführmodule für den BE-Wagen der SIPLACE X-Serie Ab Softwareversion SR.605.xx Ausgabe 07/2008 DE
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3.9.4.3 Zuführmoduladapter für die X-Serie mit Reject Conveyor (Entsorgungsmodul)
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Abb. 3.9 - 15 Zuführmoduladapter für die X-Serie mit Vibrationslängsförderer
(1) Adapter für Zuführmodule der X-Serie (00141305-xx)
(2) Adapterplatte für Reject Conveyor (00141308-xx)
(3) Reject Conveyor (Entsorgungsmodul)

Betriebsanleitung SIPLACE X-Serie 3 Technische Daten des Automaten
Ab Softwareversion SR.605.xx Ausgabe 07/2008 DE 3.9 X-Zuführmodule für den BE-Wagen der SIPLACE X-Serie
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3.9.5 Energie- und Dateninterface für X-Zuführmodule
Artikel-Nr. 00141247-xx Energie- und Dateninterface für Zuführmodul X
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Abb. 3.9 - 16 Energie- und Dateninterface für X-Zuführmodule
(1) Entriegelungstaste zum Lösen der Verriegelungsklinke
(2) Bedienfeld
(3) Datenkabel
(4) Stromversorgungskabel
(5) Elektronikgehäuse
(6) Ausklappbare Füße
(7) Omega-Profil zur Führung der Zuführmodule
(8) Verriegelungsklinke
(9) Aufnahmebohrung für den vorderen Zentrierstift des Zuführmoduls
(10) Basisplatte
(11) Spulenhalter

3 Technische Daten des Automaten Betriebsanleitung SIPLACE X-Serie
3.9 X-Zuführmodule für den BE-Wagen der SIPLACE X-Serie Ab Softwareversion SR.605.xx Ausgabe 07/2008 DE
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3.9.5.1 Beschreibung
Mit Hilfe des Energie-/Dateninterface können X-Zuführmodule auch außerhalb des Automaten
und des Vorrüstplatzes in Betrieb genommen werden. Das Interface besteht aus einem Alumini-
umrahmen mit Omega-Profil (Pos. 7 in Abb. 3.9 - 14, Seite 181) zur Aufnahme und Führung der
Zuführmodule. Das Zuführmodul wird wie beim X-BE-Wagen mit den Gleitführungen auf das
Omega-Profil aufgesetzt und nach vorne geschoben, bis der vordere Zentrierstift des Zuführmo-
duls in die Aufnahmebohrung (Pos. 9 in Abb. 3.9 - 14, Seite 181) vollständig eintaucht. Die Ver-
riegelungsklinke (Pos. 8 in Abb. 3.9 - 14, Seite 181) arretiert das Zuführmodul in dieser Position.
Zum Entfernen des Zuführmoduls drücken Sie einfach die Entriegelungstaste (Pos. 1 in Abb.
3.9 - 14, Seite 181). Die Verriegelungsklinke (Pos. 8 in Abb. 3.9 - 14, Seite 181) wird nach unten
gedrückt und gibt das Zuführmodul frei. Ausklappbare Füße (Pos. 6 in Abb. 3.9 - 14, Seite 181)
stabilisieren die Lage des Energie- und Dateninterfaces, insbesondere bei breiten Zuführmodu-
len.
Das Elektronikgehäuse (Pos. 5 in Abb. 3.9 - 14, Seite 181) beherbergt die Steuerelektronik für das
Energie- und Dateninterface. Das Bedienfeld (Pos. 2 in Abb. 3.9 - 14, Seite 181) besteht aus Start-
und Stopptaster und zwei LED für die Statusanzeige. Die Kommunikation mit einem PC erfolgt
über das Datenkabel (Pos. 3 in Abb. 3.9 - 14, Seite 181). Das Stromversorgungskabel (Pos. 4 in
Abb. 3.9 - 14, Seite 181) wird an die mitgelieferte Stromversorgung angeschlossen.
3.9.5.2 Verwendung
Das Energie- und Dateninterface dient zur Überprüfung, Instandhaltung und Reparatur von X-Zu-
führmodulen. Darüber hinaus kann es für die LP-Produktion zum Vorrüsten verwendet werden.
Das Energie- und Dateninterface wird dazu an der Basisplatte (Pos. 10 in Abb. 3.9 - 18, Seite 187)
befestigt. Auch der Spulenhalter (Pos. 11 in Abb. 3.9 - 18, Seite 187) ist an die Basisplatte mon-
tiert. Bei eingelegtem Bauelementegurt können Sie die Schrittweite, die Abholposition und die
Transportgeschwindigkeit überprüfen oder neu vorgeben. Eine ausführliche Bedienungsanleitung
beschreibt die Handhabung des Interface und die Servicearbeiten dazu.
3.9.5.3 Lieferumfang
– Single Slot EDIF
a
– Netzteil, 100 - 120 / 200 - 240 V~, +30V-, 4,3 A
– Basisplatte mit Spulenarm
– Bedienungsanleitung
a) EDIF = Energie- und Dateninterface