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5 Mit der Condenso-Serie eröffnet sich eine weitaus größere Flexibilität für den Kondensati - onslötprozess als dies mit dem konventionellen Verfahren zu erreichen ist. Die Nutzung des Injektionsprinzips und die Steuerun…

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Die Anlagenvarianten der Condenso-Serie können in die unterschiedlichsten
Fertigungsumgebungen integriert werden. Ob Batch-Betrieb, Inline-Anbindung
oder Löten im Durchlaufverfahren – Rehm bietet höchste Prozesssicherheit für
alle Bereiche!
Die Anwendungsmöglichkeiten der Condenso-Serie sind so vielfältig wie Ihre Pro-
duktion. Unter Berücksichtigung aller relevanten Prozessparameter wie Durchsatz,
Baugruppengröße, thermische Masse und Folgeprozesse ermitteln wir gerne das
für Ihre Fertigung efzienteste System.
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Patentiertes Injektionsprinzip – reproduzierbares Reowprol
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Hermetisch dichte Prozesskammer
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Steuerbarer Vakuumprozess – Vorvakuum und Vakuum nach dem Löten möglich
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Keine Galden
®
-Verschleppung, aktive Galden
®
-Filterung
Dampfphasenlöten
in jeder Fertigungsumgebung
Condenso-Serie | Patentiertes Prinzip

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Mit der Condenso-Serie eröffnet sich eine
weitaus größere Flexibilität für den Kondensati-
onslötprozess als dies mit dem konventionellen
Verfahren zu erreichen ist. Die Nutzung des
Injektionsprinzips und die Steuerung der Tempe-
ratur und des Drucks (Vakuum) ermöglicht eine
genauere und vielfältigere Reow-Prolierung.
Der Lötprozess ndet in einer hermetisch dichten
Prozesskammer statt. Beim Kondensationslöten
baut sich mit Hilfe des wärmeleitenden Mediums
Galden
®
ein Flüssigkeitslm auf, der die gesamte
Baugruppe umgibt und verdampft. Der Dampf
kondensiert solange auf der Baugruppe bis eine
Löttemperatur von 240 °C erreicht ist (z.B. bei
Verwendung von HS240). Galden
®
ist Perfluorpo-
lyether – flüssige Polymere, die aus Kohlenstoff,
Fluor und Sauerstoff bestehen. Rehm wendet ein
patentiertes Injektionsprinzip an, um die Konden-
sationsphase besser kontrollieren zu können.
Im Prozess wird genau die richtige Menge Galden
®
zum richtigen Zeitpunkt eingebracht. Bei diesem
Verfahren nutzt man dann die bei der Zustandsän-
derung des Mediums vom dampfförmigen in den
flüssigen Zustand freiwerdende, latente Wärme,
um eine Baugruppe gleichmäßig und konstant zu
erwärmen. Die maximale Temperatur der Baugrup-
pe kann die Siede- bzw. Kondensationstemperatur
des Mediums nicht überschreiten, sodass die
Bauteile nicht überhitzt werden.
Mit der genauen Steuerung des Flüssigkeitsvo-
lumens sowie der Zwischenabsaugungen des
Dampfes kann außerdem das Temperatur-/Re-
flowprol der Baugruppe exakt eingestellt werden.
Somit sind reproduzierbare Lötbedingungen
garantiert, die die Prozessstabilität steigern. Für
optimale und nahezu voidfreie Ergebnisse ist bei
allen Condenso-Anlagen eine Vakuum-Option
verfügbar.
Condenso – ein patentiertes Prinzip
mit klaren Vorteilen

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Bei allen Anlagen der Condenso-Serie erfolgt der Lötpro-
zess in einer hermetisch abgeriegelten Prozesskammer
aus Aluminium, bzw. einem Edelstahl-Aluminium-Mix. Die
Prozesskammer ist mit hochwertigen Flächenheizkörpern
ausgestattet, die für optimale Prozessbedingungen sorgen.
Mit dem Einspritzen und Verdampfen des Galdens
®
wird die
Baugruppe auf Löttemperatur erhitzt. Der Dampf ermög-
licht eine optimale Wärmeübertragung auf das Lötgut. Die
Sollwert-Temperatur der Heizungen bleibt konstant. Somit
werden beste und reproduzierbare Lötergebnisse garantiert.
Nach dem Lötvorgang wird das Galden
®
komplett abge-
saugt und Luft über ein Düsensystem in die Prozesskam-
mer eingeblasen, um die Baugruppen vor dem eigentlichen
Kühlprozess schonend auf niedrigere Temperaturen zu
bringen. Damit der Lötprozess beobachtet und analysiert
werden kann, sind die Anlagen optional mit Sichtfenster
und Kamera ausgestattet. Lötfehler können so rechtzeitig
erkannt und behoben werden.
Hermetisch abgedichtete Prozesskammer
für Lötprozess, Vakuum und Kühlung
Heizplatte Baugruppe
Aufbau der Prozesskammer Optionales Sichtfenster mit Kamera