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Installationsanleitung Stationssoftw are Version 601.02 SP1 Ausgabe 10/2005 40 von 83 Menüpunkt Bemerkung Ausw ahlmöglichkeiten Virus Warning Ist diese Option freigegeben, so erhalten Sie eine Warnung, wenn ein Programm …

Installationsanleitung Stationssoftware Version 601.02 SP1 Ausgabe 10/2005
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4.5.1.6 Base, Extended, Total Memory
Hier wird die Art und die Größe des erkannten DRAM- Speicher angezeigt.
Base Memory Speicher unter 1 MB ohne die Adapterlücke (üblich 640 KB)
Extended Memory verfügbarer Speicher über 1 MB
Total Memory
1
gesamter Speicher, Summe aller Bereiche
4.5.1.7 Setup-Seite "BIOS Features Setup"
Diese Option besteht aus Konfigurationseinträgen, die eine Leistungssteigerung bzw. eine
individuelle Einstellung des Systems ermöglichen.
In der Spalte Auswahlmöglichkeiten ist kursiv die Einstellung bei Fail-Safe Default und unterstrichen
die Einstellung bei Optimized Default gekennzeichnet.
1
Es ist zu beachten, dass hier weniger Speicher angezeigt wird als bestückt ist, da der Onboard Grafikcontroller
1 MByte des Hauptspeichers für sich reserviert

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Menüpunkt Bemerkung Auswahlmöglichkeiten
Virus Warning
Ist diese Option freigegeben, so erhalten Sie eine
Warnung, wenn ein Programm auf den Bootsektor oder die
Partitionstabelle der Festplatte schreiben will.
Enabled
Disabled
CPU Internal Cache
1)
Diese Option bietet Gelegenheit den prozessorinternen
Cache zu aktivieren (Enabled) oder zu deaktivieren
(Disabled).
Enabled
Disabled
External Cache
1)
Hier kann man den prozessorexternen Cache aktivieren. Enabled
Disabled
CPU L2 Cache ECC
Checking
Hier kann die ECC-Überprüfungsfunktion des Level-2
Cache der CPU eingestellt werden.
Enabled
Disabled
Quick Power On Self
Test
Dieses Feld ermöglicht eine Beschleunigung des
Selbsttests beim Einschalten des Computers (POST),
indem auf einen zweiten, dritten und vierten Test des
SDRAM verzichtet wird. Bei jedem Test wird das System
einmal komplett getestet.
Enabled
Disabled
First Boot Device
Erstes Gerät, von dem gebootet werden soll Floppy
; LS120; HDD-0;
SCSI; CDROM; HDD-1;
HDD-2; HDD-3; ZIP100;
USB-FDD; USB-ZIP;
USB-CDROM; USB-
HDD; LAN; Disabled
Second Boot Device
Zweites Gerät, von dem gebootet werden soll Floppy; LS120; HDD-0
;
SCSI; CDROM; HDD-1;
HDD-2; HDD-3; ZIP100;
USB-FDD; USB-ZIP;
USB-CDROM; USB-
HDD; LAN; Disabled
Third Boot Device
Drittes Gerät, von dem gebootet werden soll
Floppy; LS120; HDD-0;
CDROM; HDD-1; HDD-
2; HDD-3; ZIP100; USB-
FDD; USB-ZIP; USB-
CDROM; USB-HDD;
LAN; Disabled
Other Boot Device
Wurde keines der eingestellten Boot-Devices gefunden, so
werden alle möglichen Geräte, die als Boot-Device in
einem der drei vorherigen Punkte einstellbar sind, als
Boot-Device gesucht, wenn dieser Eintrag auf Enabled
steht.
Enabled
Disabled
Swap Floppy Drive
Sollen die Zuweisungen der Laufwerksbuchstaben zu
Ihren Diskettenlaufwerken vertauscht werden, muss dieses
Feld auf Enabled gestellt werden.
Enabled
Disabled
Boot Up Floppy
Seek
Wenn diese Option aktiviert ist, sucht das BIOS einmal das
Diskettenlaufwerk A.:.
Enabled
Disabled
1)
Aktivierte Caches erhöhen die Systemleistung

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Menüpunkt Bemerkung Auswahlmöglichkeiten
Boot Up Numlock
Status
Hier kann der Anwender die Num-Lock-Funktion (Zahlen
des Zahlenblocks auf der Tastatur) während des Bootens
aktivieren.
On
Off
Gate A20 Option
Bei Einstellung von Fast übernimmt der Tastatur-Controller
das Umschalten des Gate-A20, ansonsten der Prozessor.
Normal
Fast
Typematic Rate
Setting
Nach Aktivierung dieses Feldes erscheinen die folgenden
beiden Tastatureinstellungen.
Enabled
Disabled
Typematic Rate
(Chars/Sec)
Dieses Feld steuert die Geschwindigkeit, mit der das
System eine ständig gedrückte Taste als Tastenanschläge
registriert.
6
; 8; 10; 12; 15; 20; 24;
30
Typematic Delay
(msec)
Dieses Feld steuert die Zeit zwischen der Anzeige des
ersten und des zweiten Zeichens.
250
; 500; 750; 1000
Security Option
Hier wird festgelegt, wann das System das Passwort
abfragt (Passwort: siehe PASSWORD SETTING).
System: Das Passwort wird bei jedem Booten abgefragt.
Setup: Das Passwort wird nur beim Aufruf des Setup-
Dienstprogramms abgefragt.
Setup
System
APIC Mode
Unter Windows 2000 und Windows XP stehen mehr
Interrupts zur Verfügung, wenn diese Option enabled ist
Disabled
Enabled
MPS Version
Control For OS
1.1
1.4
OS Select For
DRAM > 64MB
Wenn das System unter OS/2 mit einem Arbeitsspeicher
größer als 64 MB arbeitet, muss diese Option auf OS2
gestellt werden.
Non-OS2
OS2
HDD S.M.A.R.T
Capability
SMART (Self Monitoring Analyse and Reporting
Technology) ist in modernen Festplatten implementiert.
Unter anderem kann diese Technik Lese- oder
Drehzahlprobleme feststellen. Das auslesen der Daten
erfolgt mit entsprechender Software.
Enabled
Disabled
Award Preboot
Agent
Ist diese Option Enabled, so werden alle Videoausgaben,
die auf INT10 basieren (z.B. alle Ausgaben während des
POST), zusätzlich über eine serielle Schnittstelle an ein
angeschlossenens, VT100-kompatibles Terminal
ausgegeben. Ebenso können Tastatureingaben, die auf
dem INT16 beruhen, über die VT100-Tastatur erfolgen.
Ist diese Option Enabled und kein oder kein VT100-
kompatibles Terminal angeschlossen, so erscheint im
Hochlauf die Meldung
"Award Preboot Agent Installation Failed"
Das Terminal muss auf folgende Werte eingestellt sein:
Übertragungsrate 19200 Baud
Datenbits 8
Stoppbits 1
Enabled
Disabled