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Installationsanleitung Stationssoftw are Version 601.02 SP1 Ausgabe 10/2005 61 von 83 4.7.1.6 Video In dieses Feld wird die Art der Grafikkarte eingetragen. Optionen sind: EGA/VGA, CGA 40, CGA 80, Mono (für Herkules und …
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4.7.1.3 IDE Primary/Secondary Master/Slave
Auto Die Geräteparameter werden beim Systemstart automatisch ermittelt
Manual Die Geräteparameter können von Hand eingegeben werden (nur wenn im
Access Mode CHS eingetragen ist)
None Es ist kein IDE-Gerät angeschlossen oder ein angeschlossenes Gerät soll
ignoriert werden
Als Defaulteinstellung ist Auto voreingestellt.
4.7.1.4 Access Mode
Auto Die Geräteparameter werden beim Systemstart automatisch ermittelt
LBA Festplatten > 528MB, die den Logic Block Adressiermodus (LBA) unterstützen
CHS Festplatten < 528MB
Large Festplatten > 528MB, die den Logic Block Adressiermodus (LBA) nicht
unterstützen
Als Defaulteinstellung ist Auto voreingestellt.
Ist für das Gerät Manual und CHS ausgewählt, so können die Plattenparameter eingegeben
werden.
Cylinder Anzahl der Zylinder
Head Anzahl der Schreib-/Leseköpfe
Precomp Write Precompensation (Schreib-Vorkompensation)
Landing Zone Landezone
Sector Anzahl der Sektoren / Zylinder
4.7.1.5 Drive A / Drive B
Drive A: Format des Floppy-Laufwerks A: einstellen
None, 360K, 5.25 in.; 1.2M,
5.25 in.;
720K, 3.5 in.; 1.44M, 3.5 in.;
2.88M, 3.5 in.
Drive B: Format des Floppy-Laufwerks B: einstellen None, 360K, 5.25 in.; 1.2M,
5.25 in.;
720K, 3.5 in.; 1.44M, 3.5 in.;
2.88M, 3.5 in.
Für Laufwerk A: ist None für Fail Safe Default und 1.44M, 3.5in. für Optimized Default eingestellt. Für Laufwerk B: gilt
in beiden Fällen None
Beide Punkte sind bei Legacy Free nicht vorhanden.
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4.7.1.6 Video
In dieses Feld wird die Art der Grafikkarte eingetragen. Optionen sind: EGA/VGA, CGA 40, CGA 80,
Mono (für Herkules und MDA). Ist eine Karte mit VGA- oder höherer Auflösung installiert, so wählt
man EGA/VGA. Die Defaulteinstellung ist EGA/VGA.
4.7.1.7 Halt On
Wird diese Option aktiviert, so hält das BIOS im Anlauf bei einem Fehler an und gibt eine Fehlermel-
dung aus. Ist die Option nicht aktiviert, so läuft das BIOS ohne Fehlermeldung weiter und verwendet
Default-Werte für die Bearbeitung. Wenn die Option aktiviert ist, können zusätzlich folgende
Fehlerursachen ausgeschlossen werden:
All Errors Jeder Fehler erzeugt eine Fehlermeldung.
No Errors Kein Fehler erzeugt eine Fehlermeldung.
All, But Keyboard Tastaturfehler erzeugen keine Fehlermeldung.
All, But Diskette Disketten- und Hard-Disk-Fehler erzeugen keine Fehlermeldung.
All, But Disk/Key Disketten-/Hard-Disk- und Tastaturfehler erzeugen keine Fehlermeldung.
Als Defaulteinstellung ist All,But Keyboard gewählt.
4.7.1.8 Base, Extended, Total Memory
Hier wird die Art und die Größe des erkannten DRAM-Speicher angezeigt.
Base Memory Speicher unter 1 MB ohne die Adapterlücke (üblich 640 KB)
Extended Memory verfügbarer Speicher über 1 MB
1)
Total Memory gesamter Speiche, Summe aller Bereiche
1)
1)
Hier ist zu berücksichtigen, dass 1 MB Speicher für den System Management Mode (SMM) und
der Grafikspeicher (Größe in der Setupseite "Advanced Chipset Features" einstellbar) abgezogen
sind.

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4.7.2 Setup-Seite "BIOS Features Setup"
Menüpunkt Bemerkung Auswahlmöglichkeiten Einstellungen Bemerkung
CPU Feature
Siehe Untermenü CPU Feature
Virus Warning
Ist diese Option freigegeben, so erhalten Sie eine
Warnung, wenn ein Programm auf den Bootsektor oder
die Partitionstabelle der Festplatte schreiben will.
Enabled
Disabled
Disabled
CPU L1 & L2
Cache
Diese Option bietet Gelegenheit den prozessorinternen
Cache zu aktivieren (Enabled) oder zu deaktivieren
(Disabled).
Enabled
Disabled
Enabled
Quick Power
On Self Test
Dieses Feld ermöglicht eine Beschleunigung des
Selbsttests beim Einschalten des Computers (POST),
indem auf einen zweiten, dritten und vierten Test des
SDRAM verzichtet wird. Bei jedem Test wird das
System einmal komplett getestet.
Enabled
Disabled
Enabled
USB-Flash
Disk Type
Manche Memory Sticks erlauben es, dass das Device
sich wie ein ZIP Laufwerk verhält, auch wenn es al
Harddisk eingerichtet ist und umgekehrt
Auto
ZIP
HDD
Auto
First Boot
Device
Erstes Gerät, von dem gebootet werden soll Floppy; LS120; HDD-0;
SCSI; CDROM; HDD-1;
HDD-2; HDD-3; ZIP100;
USB-FDD; USB-ZIP;
USB-CDROM; USB-
HDD; LAN; Disabled
USB-CDROM
Auswahl Floppy
bei Legacy free
nicht möglich
Second Boot
Device
Zweites Gerät, von dem gebootet werden soll Floppy; LS120; HDD-0;
SCSI; CDROM; HDD-1;
HDD-2; HDD-3; ZIP100;
USB-FDD; USB-ZIP;
USB-CDROM; USB-
HDD; LAN; Disabled
HDD-0
Auswahl Floppy
bei Legacy free
nicht möglich