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Installationsanleitung Stationssoftw are Version 601.02 SP1 Ausgabe 10/2005 59 von 83 4.7 BIOS-Setup für St ationsrechner mit einer CPU086 (SIPLACE X- Serie) Hinw eis: Fett-kursiv-blau gekennzeichnete Einstellungen sind …

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4.5.4 Troubleshooting
→ Sollte sich das Installationsprogramm aufgrund eines Fehlers vorzeitig beenden, entfernen Sie
die Diskette aus dem Laufwerk und schalten Sie die Maschine aus.
→ Legen Sie die Diskette #1 in das Laufwerk und schalten Sie die Maschine wieder ein.
→ Versuchen Sie nochmals das Betriebssystem des Maschinencontrollers zu installieren.
Hinweis:
Sollte sich die Software auch beim 2. Versuch nicht installieren lassen, kontaktieren Sie bitte
den für Sie zuständigen Service.
4.6 Manuelle Installation der Maschinencontroller-Software
Sollte eine nachträgliche Installation der Maschinencontroller-Software erforderlich sein, führen Sie
diese auf die nachfolgend beschriebene Weise durch.
→ Öffnen Sie das Start-Menü und wählen Sie nacheinander die Einträge Programs Æ Siplace Æ
MC Distributor aus. Die Installation wird gestartet.
→ Folgen Sie den Anweisungen, die auf dem Bildschirm angezeigt werden.

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4.7 BIOS-Setup für Stationsrechner mit einer CPU086 (SIPLACE X-
Serie)
Hinweis:
Fett-kursiv-blau gekennzeichnete Einstellungen sind gegenüber den Standard-BIOS
Einstellungen geändert worden.
4.7.1 Setup-Seite "Standard CMOS Setup"
Diese Option dient der Eintragung einiger grundlegender Informationen über die Computer-
Hardware sowie der Einstellung der Systemuhr und der Fehlerbehandlung beim Systemstart.
Achtung:
Durch das Laden der Fail Safe- oder Optimized-Defaults werden die Einträge für Drive A und B, Video
und Halt On modifiziert! Automatisch eingetragen werden die IDE-Laufwerke und die Speichergrößen.
4.7.1.1 Date und Time
Nach Markierung mit dem Cursor können die Werte durch Benutzung der Tasten <Page up>/<Page
down> oder <+>/<-> verändert werden.
¾ IDE Primary Master
¾ IDE Primary Slave
¾ IDE Secondary Master
¾ IDE Secondary Slave
Hier werden die Namen aller im System erkannten IDE-Geräte eingetragen.
Die auf der CPU-Baugruppe integrierten IDE-Anschlüsse stellen einen Primär- und einen
Sekundärkanal für den Anschluss von bis zu 4 IDE-Festplatten oder anderer IDE-Geräte zu
Verfügung.
Jeder Kanal kann bis zu zwei IDE-Geräte unterstützen (Master und Slave).
Durch Anwahl einer der vier Anschlüsse gelangt man in ein Untermenü mit den nachfolgend
beschriebenen Auswahl- und Einstellmöglichkeiten.
4.7.1.2 IDE HDD Autodetection
Wird die Taste Return betätigt, so wird nach einem IDE-Gerät an dem betreffenden Kanal gesucht
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4.7.1.3 IDE Primary/Secondary Master/Slave
Auto Die Geräteparameter werden beim Systemstart automatisch ermittelt
Manual Die Geräteparameter können von Hand eingegeben werden (nur wenn im
Access Mode CHS eingetragen ist)
None Es ist kein IDE-Gerät angeschlossen oder ein angeschlossenes Gerät soll
ignoriert werden
Als Defaulteinstellung ist Auto voreingestellt.
4.7.1.4 Access Mode
Auto Die Geräteparameter werden beim Systemstart automatisch ermittelt
LBA Festplatten > 528MB, die den Logic Block Adressiermodus (LBA) unterstützen
CHS Festplatten < 528MB
Large Festplatten > 528MB, die den Logic Block Adressiermodus (LBA) nicht
unterstützen
Als Defaulteinstellung ist Auto voreingestellt.
Ist für das Gerät Manual und CHS ausgewählt, so können die Plattenparameter eingegeben
werden.
Cylinder Anzahl der Zylinder
Head Anzahl der Schreib-/Leseköpfe
Precomp Write Precompensation (Schreib-Vorkompensation)
Landing Zone Landezone
Sector Anzahl der Sektoren / Zylinder
4.7.1.5 Drive A / Drive B
Drive A: Format des Floppy-Laufwerks A: einstellen
None, 360K, 5.25 in.; 1.2M,
5.25 in.;
720K, 3.5 in.; 1.44M, 3.5 in.;
2.88M, 3.5 in.
Drive B: Format des Floppy-Laufwerks B: einstellen None, 360K, 5.25 in.; 1.2M,
5.25 in.;
720K, 3.5 in.; 1.44M, 3.5 in.;
2.88M, 3.5 in.
Für Laufwerk A: ist None für Fail Safe Default und 1.44M, 3.5in. für Optimized Default eingestellt. Für Laufwerk B: gilt
in beiden Fällen None
Beide Punkte sind bei Legacy Free nicht vorhanden.