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57 8 I/O Schnittstelle T abelle 1 Pinbelegung der I/O-Schnittstelle i Hinweis! Die Signale können je nach Druckertyp abweichen.

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Für die Einbindung in einen übergeordneten Steuerungsablauf ist das Gerät mit einer I/O-Schnittstelle ausgerüstet,
über die der Etikettiervorgang gestartet und unterbrochen werden kann. Ebenso werden Status- und insbesondere
Fehlermeldungen an die übergeordnete Steuerung übergeben.
8.1 Pinbelegung
Die Schnittstelle besitzt eine 25-polige SUB-D-Buchse.
Pin 25
Pin 14
Pin 13
Pin 1
Bild 1 I/O-Schnittstelle
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Hinweis!
Per Direktprogrammierung ist es möglich, die Funktion der Ausgänge an den Pins 4, 9, 10 und 21 temporär
neu zu denieren, um z.B. externe Geräte mit den Bits 0 bis 3 zu steuern -> Programmieranleitung.

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8 I/O Schnittstelle
Tabelle 1 Pinbelegung der I/O-Schnittstelle
i
Hinweis!
Die Signale können je nach Druckertyp abweichen.

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8.2 Interne Beschaltung der Ein- und Ausgänge
Digitale Eingänge
• konform zu IEC/EN 61131-2 (Typ1+3)
• Arbeitsspannung: 24 V= (18..30 V)
• Schalt-Logik: PNP-schaltend
• Logischer Pegel „0“: < 5 V=
• Logischer Pegel „1“: > 15 V=
• Eingangsstrom pro Kanal: 4..5 mA (bei 24 V=)
• Galvanische Trennung: 3,75 kV
• Verpolschutz: Ja
• ESD-Schutz: bis 8 kV
Digitale Ausgänge
• konform zu IEC/EN 61131-2
• Arbeitsspannung: 24 V= (18..30 V)
• Schalt-Logik: NPN/PNP-schaltend
• Ausgangsstrom pro Kanal: 700 mA
• Ausgangsstrom gesamt: 700 mA (Überlastschutz)
• Galvanische Trennung: 3,75 kV
• Kurzschlussfest: Ja
• Verpolschutz: Ja
• ESD-Schutz: bis 8 kV
Schaltung der Eingänge Schaltung der Ausgänge
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Achtung!
Funktionsverlust!
Die externe Beschaltung von Pin 20 mit 0 V ist nicht zulässig.
I/O Schnittstelle