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1 Nachrüstanleitung: Mechanische Keramiksub strat-Zentrierung HS-50 SIPLACE HS-50 1.5 Ablauf der Nachrüs tung Ausgabe 01/01 16 Å En tfernen Sie d as Distanzs tück auf der Unters eite de r jeweilig en Hubti schplatte ( je…

SIPLACE HS-50 1 Nachrüstanleitung: Mechanische Keramiksubstrat-Zentrierung HS-50
Ausgabe 01/01 1.5 Ablauf der Nachrüstung
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Die folgende Arbeit ist für den vorteilhaften Einbau der Niederhalter aus dem Nachrüstsatz und
den ggf. erforderlichen Austausch der Hubtischplatte durchzuführen.
Der LP-Transport ist bereits auf maximale Breite eingestellt.
Å Verschieben Sie nun das / die X-Portal(e) bis in den Bereich außerhalb des LP-Transports.
Å Lockern Sie den Gewindestift M3 am Kugellager des Kipphebels, jeweils an der festen und be-
weglichen Transportseite und in BEIDEN Bearbeitungsbereichen des Transports (siehe Abb.
1.5.2 -> 2 bis 5).
Å Achten Sie darauf, daß Sie den jeweiligen Gewindestift und die Abstimmscheibe nicht verlie-
ren und entnehmen Sie das Kugellager und die darunterliegende Abstimmscheibe vom jewei-
ligen Kipphebel.
VORSICHT
Beim folgenden Herausheben der Hubtischplatten besteht geringe Quetsch-/Schergefahr, u. a.
zwischen den Außenkanten der Hubtischplatte und den Transportbaugruppen!
Å Heben Sie nacheinander die Hubtischplatten beidhändig haltend, senkrecht nach oben ab.
Å Achten Sie darauf, daß Sie die Hubtische beim Herausheben nicht verkanten.
Å Legen Sie die Hubtischplatten - mit der Oberseite nach unten - auf eine ebene, saubere Fläche
ab.
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Diese Arbeit ist nur erforderlich, wenn in den ausgebauten Hubtischplatten noch KEINE Befesti-
gungsbohrungen für die Option vorhanden sind.
VORSICHT
Für das folgende Lösen der Schrauben ist ein größerer Kraftaufwand notwendig, da die Schrau-
ben mit Loctite Nr. 243 gesichert sind.
Behandeln Sie die Führungssäulen sorgsam: Achten Sie darauf, daß Sie nach Demontage nicht
wegrollen und herunterfallen oder anderweitig beschädigt werden.
Å Lösen Sie die je 2 Spezial-Innensechskantschrauben (Gr. 10), mit denen die Hubtischplatten
auf den Säulen befestigt sind

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1.5 Ablauf der Nachrüstung Ausgabe 01/01
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Å Entfernen Sie das Distanzstück auf der Unterseite der jeweiligen Hubtischplatte (je 2 Innen-
sechskantschrauben M4). Entnehmen Sie dabei die beigelegte Abstimmplatte (siehe Abb.
1.5.1).
Å Montieren Sie das Distanzstück inkl. Abstimmplatte jeweils auf die Unterseite der neuen Hub-
tischplatte (Art. Nr. siehe Abschn. 1.4.2).
Die 2 Senkungen der Hubtischplatte müssen nach oben zeigen. Die Freifräsungen am Di-
stanzstück müssen nach unten zeigen, so daß die Schraubenköpfe nicht überstehen.
Abb. 1.5.1 Distanzstück auf neue Hubtischplatte umbauen und Führungssäulen festschrauben
/HJHQGH
1. Hubtischplatte mit Befestigungsbohrungen für mechanische Keramiksubstratzentrierung
2. 2 Spezialschrauben mit Loctite Nr. 243 gesichert
(Verschlußschraube M16 x 1,5 DIN 908, Art.-Nr. 00302081-01)
(benötigt: Innensechskantschraubendreher Gr. 10)
3. Führungssäulen
4. 2 Innensechskantschrauben M 4 x 16
5. Abstimmplatte
6. Distanzstück Hubtisch HS-50
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Å Reinigen Sie die Gewinde der je 2 Spezialschrauben pro Tisch von den Loctite-Resten.
Å Geben Sie Loctite Nr. 243 (Art. Nr. siehe Abschn. 1.4.3) auf die Gewinde und schrauben Sie
die Führungssäulen an den Hubtischplatten fest.
Å Prüfen Sie die Rechtwinkeligkeit der Längsachse der Führungssäulen zur Hubtischplattenun-
terseite:
Å Legen Sie die Hubtischplatte mit der Oberseite auf eine saubere, ebene Fläche eines Ti-
sches.
Die Führungssäulen müssen nach oben zeigen.
Ggf. befestigen Sie die Hubtischplatte mittels Parallelzwinge auf dem Tisch.
Å Legen Sie den Metallwinkel mit dem langen Schenkel (L= ca. 160 mm) an die Führungs-
säule an und legen Sie den Metallwinkel im nächsten Schritt um 90 Grad an.
Falls eine Abweichung / Spalt besteht, richten Sie die Säule vorsichtig mit dem Kunststoff-
hammer aus.
Å Führen Sie diese Arbeit für alle 4 Führungssäulen aller umgebauten Hubtischplatten aus.
Å Setzen Sie die Hubtischplatten noch NICHT in den Transport ein, da die Transportbaugruppen
zuerst noch auf Substrattransport umgerüstet werden müssen, wie nachfolgend beschrieben.