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SIPLA CE H S-50 1 Nachrüstanleitung: Mechanische Keramiksubstrat-Zentrierung HS-50 Ausgabe 01/01 1.5 Ablauf der Nachrüs tung 37 Abb. 1.5.15 Bearbeitungsbereich 4: Kabel und Schlauch auf Schiene der Breitenverstellung ver…

1 Nachrüstanleitung: Mechanische Keramiksubstrat-Zentrierung HS-50 SIPLACE HS-50
1.5 Ablauf der Nachrüstung Ausgabe 01/01
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VORSICHT
Die Kabel dürfen bei der Hubbewegung der Hubtischplatte nicht eingeklemmt werden oder an den
Kanten der Platte scheuern.
Die Steckverbindung des Näherungsschalters und die Schlauchverschraubung müssen zugent-
lastet sein.
Å Stellen Sie die Steckverbindung des Näherungsschalterkabels an der jeweiligen Zentrierein-
heit her.
HINWEIS:
Der Stecker des Näherungsschalterkabels muß fest aufgesteckt werden, so daß er spürbar ein-
rastet !
Å Schließen Sie den Pneumatikschlauch an der Schlauchverschraubung der X-Zentriereinheit
an.
Å Verlegen Sie den Schlauch und das Kabel an allen X-Zentriereinheiten, wie in Abb. 1.5.14 ->
2 dargestellt. Die Anschlüsse an der Zentriereinheit müssen zugentlastet sein.
Å Sichern Sie den Schlauch und das Kabel jeweils exakt in dieser Position mit den Kabelbindern
(Abb. 1.5.14 -> 3).
Å Bringen Sie die überschüssigen Kabel- und Schlauchlängen in den Kabelkanälen unter.
Å Befestigen Sie das Magnetventilkabel im längsseitigen Kabelkanal so mittels Kabelbinder, daß
die Steckverbindung am Magnetventil zugentlastet ist.
Å Stellen Sie die Kabel- und Schlauchführung auf der Schiene der Breitenverstellung im Bear-
beitungsbereich 1 und 4 her, wie nachfolgend beschrieben.
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1. 1 Befestigungssockel, selbstklebend, mit Kabelbinder (siehe auch Detail in Abb. 1.5.14)
2. Richtige Kabel- und Schlauchführung auf der Schiene
3. 2 Befestigungssockel, selbstklebend. mit Kabelbinder
4. Mechanische Keramiksubstrat-Zentrierung HS-50

SIPLACE HS-50 1 Nachrüstanleitung: Mechanische Keramiksubstrat-Zentrierung HS-50
Ausgabe 01/01 1.5 Ablauf der Nachrüstung
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Abb. 1.5.15 Bearbeitungsbereich 4: Kabel und Schlauch auf Schiene der Breitenverstellung verlegen
HINWEIS:
Das Kabel und der Pneumatikschlauch müssen im Bearbeitungsbereich 1 und 4 so auf der
Schiene der Breitenverstellung verlegt und befestigt werden, daß sie beim Verfahren der Breiten-
verstellung NICHT berührt und dadurch beschädigt werden oder der Befestigungssockel abgeris-
sen wird.
GEFAHR
Führen Sie die Reinigungsarbeiten mit Alkohol nicht in der Nähe von offenem Feuer aus !
Å Entfetten Sie die Montageflächen für die Befestigungssockel auf der Schiene der Breitenver-
stellung mit Alkohol:
– 2 Befestigungssockel in Transport 2, Bearbeitungsbereich 4 (siehe Abb. 1.5.15) und, ana-
log,
– 1 Befestigungssockel im Transport 1, Bearbeitungsbereich 1, nächst der festen Transport-
seite.
Å Bringen Sie im Bearbeitungsbereich 4 (siehe Abb. 1.5.7) zwei Befestigungssockel auf der
Oberseite der Schiene der Breitenverstellung an, wie in Abb. 1.5.15 dargestellt und
im Bearbeitungsbereich 1 einen Befestigungssockel.
Substrat
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1.5 Ablauf der Nachrüstung Ausgabe 01/01
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Å Befestigen Sie den Pneumatikschlauch und das Näherungsschalterkabel mittels Kabelbinder,
so daß Kabel und Schlauch dicht an der Oberseite der Schiene anliegen.
Å Setzen Sie die Arbeit mit dem Abschn. 1.5.14 fort.
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Å Stellen Sie abschließend die richtige Zuordnung der Näherungsschalter- und Magnetventilka-
bel zum jeweiligen Bearbeitungsbereich sicher.
Prüfen Sie dabei den festen Sitz aller Steckverbindungen und Schlauchverschraubungen.
Å Entfernen Sie alle Werkzeuge, etc., aus dem Arbeitsbereich des Automaten.
Å Bei Umrüsthandling TSP 200: Montieren Sie die Abdeckung auf den Umsetzplatinen ("Hucke-
packplatinen") der Transportsteuerung im Maschinenständer.
Å Bei Serienhandling TSP 200: Montieren Sie die Abdeckungen auf der Umsetzplatinen im je-
weiligen LP-Transport
Å Stellen Sie sicher, daß kein Kabel und kein Pneumatikschlauch einquetscht wird und bringen
Sie die Abdeckungen auf allen Kabelschächten im LP-Transportbereich und an der Transport-
steuerung im Maschinenständer wieder an.
Å Setzen Sie das Seitenblech des Maschinenständers oben rechts (als "gedachter Angelpunkt")
an der Maschine an, legen Sie es danach rechts unten und weiter am Maschinenständer an
und schieben Sie es innerhalb der Langlöcher maximal nach unten. Schrauben Sie das Sei-
tenblech fest (insgesamt 6 Schrauben).
Å Verschließen Sie die Maschinenständertüre.
Å Bringen Sie ggf. die Steckverbindung des fahrbaren BE-Wechseltisches wieder an
bzw.
schieben Sie vor dem Andocken des fahrbaren BE-Wechseltisches das Portal bis über den
LP-Transportbereich und docken Sie - nach dem Einschalten der Druckluft - den BE-Wechsel-
tisch an.
Å Schließen Sie die Schutzhauben.
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