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6 Produkt / Gehäuseform Betriebsanleitung Linienrechner UNIX 6.1 Gehäuseform-Editor GF Software-Version 40 2.xx Ausgabe 03/9 7 6 - 28 6.1.2. 9 Aus wahlfelde r GF-Editor - Anze ige "B ear beitungsda ten" In den …

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Betriebsanleitung Linienrechner UNIX 6 Produkt / Gehäuseform
Software-Version 402.xx Ausgabe 03/97 6.1 Gehäuseform-Editor GF
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- Extern Zentrieren
Das BE wird extern mit der optischen bzw. mechanischen
Zentrierstation zentriert. (nicht bei SIPLACE80S möglich)
optisch Das BE wird mit der optischen Zentrierstation zentriert.
mechanisch Das BE wird mit der mechanischen Zentrierstation zentriert.
(derzeit nicht funktionsfähig)
Drehen vor Zentrieren Das BE wird vor dem Ablegen in der Zentrierstation gedreht
(um 90°, 180° oder 270°).
Auswahlfeld "Reduzierte Beschleunigung"
Wird die Einstellung "Sonderablauf" im Auswahlfeld aktiviert, kann gewählt werden, ob der Bestückkopf mit
reduzierter Beschleunigung der x-, y-, z- und d-Achsen beim Abhol-, Zentrier- oder Bestückablauf verfahren
soll. Damit ist es möglich, auch große BE's (z.B. PLCC's 84) sicher zu transportieren und abzulegen.
- Sonderablauf
Für das BE wird ein "Sonderablauf" beim Abhol-, Zentrier- und
Bestückvorgang festgelegt, d.h., die Beschleunigung wird für
die nachfolgend gewählten Abläufe auf 40% herabgesetzt.
Z bei Abholung reduzierte Beschleunigung in z-Richtung beim Aufnehmen des
BE's aus der Abholposition oder von der externen Zentrierstation.
X bei Zentrierung reduzierte Beschleunigung in x-Richtung beim Befördern des
BE's zur Zentrierstation (derzeit nicht funktionsfähig)
Y bei Zentrierung reduzierte Beschleunigung in y-Richtung beim Befördern des
BE's zur Zentrierstation (derzeit nicht funktionsfähig)
D bei Zentrierung reduzierte Beschleunigung in d-Richtung (drehen) bei der
Zentrierung des BE's
X bei Bestücken reduzierte Beschleunigung in x-Richtung beim Befördern des
BE's zur Bestückposition
Y bei Bestücken reduzierte Beschleunigung in y-Richtung beim Transport des
BE's zur Bestückposition
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6.1 Gehäuseform-Editor GF Software-Version 402.xx Ausgabe 03/97
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6.1.2.9 Auswahlfelder GF-Editor - Anzeige "Bearbeitungsdaten"
In den Auswahlfeldern befindet sich neben jeder "Bearbeitungsart" jeweils ein Button (siehe Abb. 6.1.4).
Durch Anklicken des Buttons kann die entsprechende "Bearbeitungsart" aktiviert bzw. deaktiviert werden.
Auswahlfeld "Handlingsvorschriften"
Hier wird die Handhabung des BE-Typs beim Bestückablauf festgelegt.
-
Vakuumabfrage bei Abholung Bei der Abholung des BE's wird mittels Sensoren abgefragt,
ob das BE aufgenommen wurde.
(Prüfung des Vakkuums an der Saugpipette)
-
Vakuumabfrage bei Bestückung Bei der Bestückung des BE's wird mittels Sensoren abgefragt,
ob das BE abgelegt wurde.
(Prüfung des Vakkuums an der Saugpipette)
-
Koplanaritätsmessung Durch die Koplanaritätsmessung mit dem Lasermodul wird
ermittelt, ob das BE verbogene Beinchen aufweist und ggf. als
fehlerhaft ausgesondert werden muß.
Auswahlfeld "Zentrieren"
In diesem Auswahlfeld wird die Zentrierart für den BE-Typ festgelegt. Es steht dafür die Einstellung "Zentrieren
im Kopf" bzw. "Extern Zentrieren" zur Verfügung. Außerdem kann noch der Zentrierablauf für die jeweilige
Zentrierart festgelegt werden.
- Zentrieren im Kopf
Das BE wird im Bestückkopf zentriert, wenn zusätzlich eine der
drei nachfolgenden Optionen gewählt wird.
mit H-Zangen Mech. Zentrierung mittels h-Zangen (Meßzangen)
(nicht bei SIPLACE 80 möglich)
mit Z-Zangen Mech. Zentrierung mittels z-Zangen
(nicht bei SIPLACE 80 möglich)
mit Kamera Optische Zentrierung mittels Kopfkamera
(nicht bei HS-180 möglich)
Betriebsanleitung Linienrechner UNIX 6 Produkt / Gehäuseform
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HINWEIS
Wurden fehlerhafte Werte eingegeben, so wird eine Dialogbox mit einer entsprechenden Fehlermel-
dung aufgeblendet (siehe Seite 6 - 12). Die fehlerhaften Felder werden rot umrandet dargestellt. Die
Dialogbox m zuerst mit
OK
quittiert werden. Danach können die Eintragungen berichtigt und erneut mit
"OK" bestätigt werden.
Die editierten Werte bleiben beim Schließen des Fensters erhalten. Wird jedoch beim Beenden des GF-
Editors nicht gesichert, gehen die editierten Daten verloren.
Eigenschaften der Balls für eine Gittergruppe ändern
Mit Hilfe der Buttons "Anschluß" und "Zentriermarke" im Einstellbereich des Fensters "Modellbeschreibung"
(siehe Abb. 6.1.12) können die Eigenschaften der Balls einer selektierten Gittergruppe bestimmt werden.
-
Anschluß
Ist dieser Button aktiviert, können alle Balls einer selektierten Gittergruppe als elektrisch leitend
gekennzeichnet werden.
HINWEIS
Als Default-Einstellung ist der Button "Anschluß" automatisch beim Öffnen des Fensters "Modellbe-
schreibung" aktiviert. Dies bedeutet, daß alle in den Gittergruppen vorhandenen Balls als "Anschluß"
gekennzeichnet sind, also elektrisch leitend. Diese Einstellung kann nachträglich für jede einzelne
Gittergruppe geändert werden.
Vorgehensweise:
Beliebigen Ball in der Gittergruppe, deren Balls als "nicht elektrisch leitend" gekennzeichnet wer-
den sollen, mit Doppelklick selektieren
Im Einstellbereich den Button
Anschluß
deaktivieren.
Die Balls der selektierten Gittergruppe sind jetzt nichtleitend.
-
Zentriermarke
Die selektierte Gittergruppe kann als Justierstruktur für die Ermittlung der Position des Bauelements
an der Pipette definiert werden.
(Diese Funktion ist in der vorliegenden Software-Version nicht realisiert).
Ändern eines Ballmodells
HINWEIS
Um die Daten eines definierten Ballmodells zu ändern, wird in der gleichen Weise vorgegangen, wie
beim Ändern eines Beinchenmodells. Die Vorgehensweise hierzu ist auf Seite 6 - 21 beschrieben.