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Betriebsanleitung Linienrechner UNIX 6 Produkt / Geh ä useform Softwareversion 502.xx Ausgabe 10/2000 6.1 Geh ä useform-Editor (GF -Editor) 207 I t I I 6.1.2.10 Auswahlfelder GF-Editor - Ansicht "Bearbei tungsdaten&…

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6 Produkt / Gehäuseform Betriebsanleitung Linienrechner UNIX
6.1 Gehäuseform-Editor (GF-Editor) Softwareversion 502.xx Ausgabe 10/2000
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Abb. 6.1.11 Dialogfenster zur individuellen Einstellung der Beschleunigung für jede Achse
(nur für die Pipettentypen 4xx, 7xx, 8xx und 9xx)
HINWEIS
Der Beschleunigungswert kann entweder in [g] für die x/y-, Stern- und z-Achse bzw. in
[1000 x rad/s
2
] für die dp-Achse eingetragen werden, oder es kann ein Prozentwert bezogen auf die
maximale Beschleunigung der jeweiligen Achse eingetragen werden.
Editierfeld für die gewünschte Achse anklicken.
Wert eingeben und die RETURN-Taste betätigen oder in ein anderes Feld klicken.
Aus dem für die Beschleunigung eingetragenen Wert wird sofort der Prozentwert oder umgekehrt
der Wert in [g] bzw. [1000 x rad/s
2
] berechnet und im entsprechenden Editierfeld automatisch ein-
getragen.
HINWEIS
Die Beschleunigungswerte für die x/y-, Stern- und z-Achse können in 0,1er Schritten verändert
werden und für die dp-Achse in 100er Schritten.
Die aus den Beschleunigungswerten für die x/y- und Sternachse errechnete maximale Gesamtbe-
schleunigung wird unterhalb der Editierfelder in [g] angezeigt.
Max. Gesamtbeschleunigung = (Beschl. x + Beschl. Stern)
2
+ Beschl. y
2
Eingaben mit Ok bestätigen.
Das Dialogfenster schließt sich.
Im Anzeigebereich ist der Prozentwert der Beschleunigung in dem entsprechenden Editierfeld ein-
getragen, sofern er für alle Achsen gleich eingestellt ist.
HINWEIS
Unterscheidet sich der Prozentwert für die eingegebene Beschleunigung bei einer oder mehreren
Achsen von den Defaultwerten (35%, 70% oder 100%), ist in dem entsprechenden Editierfeld nur
eine gestrichelte Linie (----) eingetragen.
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6.1.2.10 Auswahlfelder GF-Editor - Ansicht "Bearbeitungsdaten"
In den Auswahlfeldern befindet sich neben jeder "Bearbeitungsart" jeweils ein Button (siehe Abb. 6.1.4).
Durch Anklicken des Buttons kann die entsprechende "Bearbeitungsart" aktiviert bzw. deaktiviert werden.
Auswahlfeld "Handlingsvorschriften"
Hier wird die Handhabung des BE-Typs beim Bestückablauf festgelegt.
- Vakuumabfrage bei Abholung Bei der Abholung des BE's wird mittels Sensoren abgefragt,
ob das BE aufgenommen wurde.
(Prüfung des Vakkuums an der Saugpipette)
- Vakuumabfrage bei Bestückung Vor der Bestückung des BEs wird mittels Sensoren abgefragt,
ob das BE noch an der Pipette vorhanden ist.
(Prüfung des Vakkuums an der Saugpipette)
- Koplanaritätsmessung Durch die Koplanaritätsmessung mit dem Lasermodul wird
ermittelt, ob das BE in vertikaler Richtung verbogene Beinchen
aufweist und ggf. als fehlerhaft ausgesondert werden muss.
- Aut. Abholkorrektur Ist diese Option aktiviert, wird an der Station der ermittelte
Abhol-Offset automatisch korrigiert, so dass das Bauelement
mittig abgeholt wird.
HINWEIS
Für Bauelemente, die nicht mittig abgeholt werden können, muss die Option "Aut. Abholkorrektur" deakti-
viert werden.
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Auswahlfeld "Zentrieren"
In diesem Auswahlfeld wird die Zentrierart für den BE-Typ festgelegt. Es steht dafür die Einstellung "Zentrieren
im Kopf" bzw. "Extern Zentrieren" zur Verfügung. Außerdem kann noch der Zentrierablauf für die jeweilige
Zentrierart festgelegt werden.
- Zentrieren im Kopf Das BE wird mit dem Revolverkopf oder dem Bestückkopf an
der HS-180 zentriert, wenn zusätzlich eine der drei nachfolgenden
Optionen gewählt wird.
mit H-Zangen Mech. Zentrierung mittels h-Zangen (Meßzangen) des
Bestückkopfes der HS-180
mit Z-Zangen Mech. Zentrierung mittels z-Zangen des Bestückkopfes
der HS-180
mit Kamera Optische Zentrierung mit der BE-Kamera des Revolverkopfes
- Extern Zentrieren Das BE wird extern mit Hilfe der entspr. Zentriereinrichtungen
einer HS-180 oder mittels IC- bzw. FC-Kamera einer SIPLACE
80F3/F
4
zentriert.
optisch Das BE wird mittels optischer Zentrierstation einer HS-180 oder
mittels IC- bzw. FC-Kamera einer SIPLACE 80F3/F
4
zentriert.
mechanisch Das BE wird in der mechanischen Zentrierstation zentriert.
(Funktion wird derzeit nicht verwendet)
Drehen vor Zentrieren Vor dem Messen (Zentrieren) des BEs mit Hilfe der optischen
Zentrierstation einer HS-180 oder der IC- bzw. FC-Kamera einer
SIPLACE 80F3/F
4
wird es in die Bestücklage gedreht
(um 90°, 180° oder 270°)