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17.3 Beschreibung der Bauelemente und Leiterplatten B etriebsanleitung Linienrechner UNIX 17.3.2 Leiterplatte 2: Schwerpunkt Geh ä useform-Beschreibung Sof tware-V ersion 502.xx Ausgabe 10/2000 538 I t I I DATEI Sicher n…

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Betriebsanleitung Linienrechner UNIX 17.3 Beschreibung der Bauelemente und Leiterplatten
Software-Version 502.xx Ausgabe 10/2000 17.3.2 Leiterplatte 2: Schwerpunkt Gehäuseform-Beschreibung
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22. Einen Button für die Linie oder einen Förderbereich aktivieren, hier: Linie.
Die gesamte Linie wird hellgrün markiert.
23. In der Liste der stellbaren Förderer den entsprechenden Förderer anklicken, hier: FD~ S_G_12.
Der Förderer wird in das Auswahlfeld Förderer übernommen.
24. Im Förderer-Editor im Menü DATEI die Option Sichern anklicken.
Die Daten werden gesichert.
25. Im Menü DATEI die Option Ende anklicken.
Der Förderer-Editor wird geschlossen.
26. Im Gehäuseform-Editor im Menü DATEI die Option Ende anklicken.
Der Gehäuseform-Editor wird geschlossen. Die Beschreibung der Gehäuseform 1501 ist beendet.
B) Beschreibung eines regemäßigen FDC am Beispiel von Gehäuseform 1502
So wird der Gehäuseform-Editor für Gehäuseform 1502 geöffnet:
27. Im Desktop die Ikone des Gehäuseform-Editors anklicken.
Das Dateiauswahlfenster wird geöffnet.
28. Das Editierfeld Selection aktivieren.
29. Die Gehäuseform-Nummer eingeben, hier: 1502.gf und den Button OK anklicken.
Der Gehäuseform-Editor mit dem Auswahlfenster Gehäuseformtyp wird geöffnet.
So wird der Gehäuseformtyp regelmäßiges FDC für Gehäuseform 1502 festgelegt:
30. Im Auswahlfenster Gehäuseformtyp den Typ regelmäßiges FDC anklicken.
Das Auswahlfenster wird geschlossen.
31. Im Gehäuseform-Editor das Editierfeld Kommentar anklicken, einen eindeutigen Kommentar eingeben,
hier: TSOP32.
So werden die Abmessungen für Gehäuseform 1502 eingegeben:
32. Im Editierbereich Nennmaße die Abmessungen der Gehäuseform mit Beinchen eingeben und mit der
Eingabetaste bestätigen, hier siehe Tabelle:
Die Toleranzen werden automatisch eingetragen.
Die Gehäuseform wird mit Toleranzbereich dargestellt.
33. Im Editierbereich Körper die Abmessungen der Gehäuseform ohne Beinchen eingeben und mit der Ein-
gabetaste bestätigen, hier siehe Tabelle:
(Diese Eingaben sind nur für das Bild notwendig).
Das Bild der Gehäuseform wird angepasst.
34. In diesem Beispiel können die Vorgabewerte der Editierbereiche Verpackungstoleranzen und Eigen-
schaften übernommen werden, es sind keine Eingaben erforderlich.
So werden die Beinchengruppen für Gehäuseform 1502 erzeugt:
35. Den Button Erzeugen anklicken.
Das Fenster Gruppendaten wird geöffnet. An der oberen und unteren Seite des Bauelements wird eine
vordefinierte Beinchengruppe mit je drei Beinchen (graue Flächen) dargestellt.
36. Die Vorgabewerte in den Editierfeldern mit den Beinchengruppendaten für Gehäuseform 1502 über-
schreiben (siehe Bilder in On-line Hilfe) und mit der Eingabetaste bestätigen, hier siehe Tabelle:
Nach jedem Drücken der Eingabetaste wird das Bild der Beinchengruppe (graue Flächen) angepasst, die
Beinchengruppen sind jetzt an der linken und rechten Seite des Bauelements dargestellt.
37. Den Button OK anklicken.
Das Fenster Gruppendaten wird geschlossen.
X (Breite H
D
)
Y (Länge E) Z (Höhe A)
20 8 1.2
X (Breite D) Y (Länge E)
18.4 8
Anzahl Beinchen Teilung e Beinchenwinkel
X (BG
Off
) Y (BG
Off
)
16 0.5 0 9.6 0
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DATEI
Sichern
DATEI
Sichern
DATEI
Ende
GF-Beschreibung für Gehäuseform 1502
Fortsetzung von Seite 17-24
Fortsetzung auf Seite 17-28
Gehäuseform einem
Förderer zuordnen
Beinchenmodell
definieren
Bearbeitungsdaten
eingeben
Zuordnung Gehäuse-
form-Förderer
sichern
Gehäuseform-Daten
sichern
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So wird das Beinchenmodell für Gehäuseform 1502 definiert:
38. Eine der beiden Beinchengruppen anklicken.
39. Den Button Bein/Ball anklicken.
Das Fenster Beinmodelldaten wird geöffnet.
40. Die Beinchenmodelldaten eingeben,
mit der Eingabetaste bestätigen, hier siehe Tabelle:
Die automatisch errechneten Werte der übrigen Editierfelder können übernommen werden.
Nach jedem Drücken der Eingabetaste wird das Bild des Beinchenmodells angepasst.
41. Den Button OK anklicken.
Das Fenster Beinmodelldaten wird geschlossen. Die Gehäuseform wird mit Beinchen dargestellt.
So werden die Bearbeitungsdaten für Gehäuseform 1502 eingegeben:
42. Den Button Bearbeitungsdaten aktivieren.
Die Ansicht für die Eingabe der Bearbeitungsdaten wird dargestellt.
43. Im Kommandobereich den Button Pipette aktivieren.
44. Den Button Erzeugen anklicken.
Das Auswahlfenster Pipettentyp mit einer Liste der Pipettentypen wird geladen.
45. Eine Pipette anklicken, hier: 416.
Das Auswahlfenster wird geschlossen, die Pipette wird in den Anzeigebereich übernommen.
46. Den Button Sensortyp aktivieren.
47. Den Button Erzeugen anklicken.
Das Auswahlfenster Sensorsystemtyp mit einer Liste der Sensortypen wird geöffnet.
48. Einen Sensortyp anklicken, hier: 7.
Das Auswahlfenster wird geschlossen, der Sensortyp wird in den Anzeigebereich übernommen.
49. Im Editierbereich Handlingswerte im Feld Aufsetzkraft den entsprechenden Wert eingeben, hier: 2.
50. Im Auswahlfeld Zentrieren den entsprechenden Button aktivieren, hier: Extern Zentrieren.
51. In diesem Beispiel können die Vorgaben für die Handlingsvorschriften und für den Sonderablauf
Beschleunigung übernommen werden. Es sind keine Änderungen erforderlich.
52. Im Menü DATEI die Option Sichern anklicken.
Die Daten werden gesichert.
So wird der Gehäuseform 1502 ein Förderer zugeordnet:
53. Im Menü DIENSTE die Option Förderer-Editor starten anklicken.
Der Förderer-Editor wird geöffnet.
54. Die Ikone Zuordnen aktivieren.
55. Einen Button für die Linie oder einen Förderbereich aktivieren, hier: Linie.
Die gesamte Linie wird hellgrün markiert.
56. In der Liste der stellbaren Förderer den entsprechenden Förderer anklicken, hier: FD~S_G_32_III.
Der Förderer wird in das Auswahlfeld Förderer übernommen.
57. Im Förderer-Editor im Menü DATEI die Option Sichern anklicken.
Die Daten werden gesichert.
58. Im Menü DATEI die Option Ende anklicken.
Der Förderer-Editor wird geschlossen.
59. Im Gehäuseform-Editor im Menü DATEI die Option Ende anklicken.
Der Gehäuseform-Editor wird geschlossen.
Beinchenlänge L
1
Beinchenbreite b
0.8 0.2