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8 Produkt / Leiterplatte Betriebsanleitung Linienrechner UNIX 8.1 Leiterplatten-Editor Softwareversion 502.xx Ausgabe 10/2000 264 I t I I 8.1.5 Fenste r Passmark en-Edito r Mit Hilf e des M en ü s und der Eingabe felder …

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Betriebsanleitung Linienrechner UNIX 8 Produkt / Leiterplatte
Softwareversion 502.xx Ausgabe 10/2000 8.1 Leiterplatten-Editor
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8.1.4.4 Einstellbereich NU-Editor
Festlegungen für den Bestückablauf:
- BE-Lage Erkennung: ja / nein
Wurden Passmarken für eine BE-Lage-Erkennung
definiert, kann die BE-Lage-Erkennung mit "ja" oder
"nein" für den aktuellen LP-Typ (Nutzen) ein- bzw.
ausgeschaltet werden.
- Inkpunkt: ja / nein
Die Inkpunkt-Erkennung kann mit "ja" oder "nein" für den
aktuellen LP-Typ (Nutzen) ein- bzw. ausgeschaltet werden.
- LP-Lage Erkennung: ja / nein
Die LP-Lage-Erkennung kann mit "ja" oder "nein" für den
aktuellen LP-Typ (Nutzen) ein- bzw. ausgeschaltet werden.
- Nutzen auslassen: auslassen
Ist diese Einstellung aktiviert, wird der aktuelle LP-Typ
(Nutzen) bei der Bestückung ausgelassen, wenn die
gesamte LP bearbeitet wird.
Vorgehensweise beim Editieren:
- Editieren der Nutzen-Daten
Mauscursor im Editierfeld positionieren und über die Tastatur die Eingaben vornehmen.
- Kopieren von einzelnen Eingaben mit Hilfe der Maus aus/in Editierfelder des NU-Editors im
selben Fenster oder in ein anderes geöffnetes NU-Editor-Fenster
Mit gedrückter linker Maustaste den Mauscursor über die zu kopierenden Einträge ziehen (exakt
bis zum Ende des letzten Zeichens) und dann die Maustaste loslassen.
Die entsprechenden Zeichen sind jetzt dunkel markiert.
Mit gedrückter mittlerer Maustaste Cursor in das jeweilige Editierfeld des NU-Editor-Fensters
setzen, wo die Einträge eingefügt werden sollen und die Maustaste loslassen.
Die kopierten Einträge werden jetzt angezeigt.
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8.1 Leiterplatten-Editor Softwareversion 502.xx Ausgabe 10/2000
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8.1.5 Fenster Passmarken-Editor
Mit Hilfe des Menüs und der Eingabefelder des Passmarken-Editors können für einen ausgewählten LP-Typ
die erforderlichen Passmarken (zur LP-Lageerkennung) und Inkpunkte (zur Kennzeichnung von fehlerhaften
Nutzen) gesetzt oder gesperrt werden.
Beispiele für Zuordnungen von Passmarken und Inkpunkten sind nachfolgend dargestellt und beschrieben.
Abb. 8.1.9 Zuordnung von Passmarkensets zur Lageerkennung und Zuordnung von Inkpunkten (Beispiel)
PM-Set für Lageerkennung:
Auf die Bauelemente 1 wirkt das PM-Set der Einzelschaltung.
Auf die Bauelemente 2 wirkt das PM-Set der Gruppe 2.
Auf die Bauelemente 3 wirkt das PM-Set der Gruppe 1.
Auf die Bauelemente 4 wirkt das PM-Set der Gruppe 1.
Inkpunkte:
Auf die Bauelemente 1 wirkt der Inkpunkt der Einzelschaltung.
Auf die Bauelemente 2 wirkt der Inkpunkt der Gruppe 2.
Auf die Bauelemente 3 wirkt kein Inkpunkt.
Auf die Bauelemente 4 wirkt der Inkpunkt der Gruppe 3.
Gruppe 1
Gruppe 2
Gruppe 3
Gruppe 2
Passmarke
Inkpunkt
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HINWEIS
Passmarken wirken in einer LP-Struktur von unten nach oben. Für die Lageerkennung eines BE's heißt das
z.B., dass das dem BE am nächsten zugeordnete PM-Set wirkt (siehe Abb. 8.1.9).
Inkpunkte wirken in einer LP-Struktur von oben nach unten. Wurde z.B. in einer LP-Teilstruktur, die wiederum
Unterstrukturen mit Inkpunkten enthält, ein Inkpunkt festgelegt, so wirkt dieser (übergeordnete) für die Bear-
beitung der LP (siehe Abb. 8.1.9).
Der Passmarken-Editor (siehe
Abb. 8.1.10) wird vom Fenster des Nutzen-Editors (siehe Abb. 8.1.8) durch
Anklicken des Kommandobuttons Passmarken editieren aufgerufen.
Abb. 8.1.10 Fenster "Passmarken-Editor"
Menüzeile
Auswahlfelder
Editierbereich
Kommandobereich