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Stationssof tware 707. 1 SP2 / Vers ionsbeschr eibung Ausgabe 11/2014 E dition 32 Bestückkopf Twin VHF – W ird nur auf dem Bestück automaten SX1/SX 2 V 2 unter stützt. – Kein schne ller Port altausch möglich. – Darf nic …
Stationssoftware 707.1 SP2 / Versionsbeschreibung Ausgabe 11/2014 Edition
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– Nach einem Neustart der Maschine oder nach einem Verriegeln / Entriegeln des Förderers,
muss der Förderer jedes Mal über die Tasten auf dem Förderer manuell aktiviert werden.
– Bei Verwendung ohne Entsorgeband, kann es zu unvollständigen Kopfzyklen kommen, die
eine Reduktion der Bestückleistung verursachen.
– Wenn kein freier Platz zum Zurücklegen vorhanden ist, wird das Bauelement entsorgt.
Feineinstellung Schrittweite am Förderer
Für Förderertypen < 12mm muss die aktuell im Förderer eingestellte Schrittweite > 4mm sein, um
die gleiche Funktionalität wie über das Bedienfeld des Förderers zu haben und Fehleinstellungen
bei kleineren Schrittweiten zu vermeiden.
Fehlertoleranter Betrieb des Twin-Kopfes
– Wenn das Segment 1 deaktiviert oder auskonfiguriert wird, kann es sein, das z.B. einzelne
Abhol- oder Bestückpositionen aufgrund des eingeschränkten Verfahrbereichs von Segment 2
nicht erreicht werden können. Die Maschine hält mit einer Fehlermeldung an und die
Leiterplatte kann nicht fertig bestückt werden. Es findet keine Vorabprüfung der Machbarkeit
bei Auftragsvorgabe oder beim Einfahren der Leiterplatte statt.
– Kalibrieren des Kopfes mit deaktiviertem oder auskonfiguriertem Segment 1 ist nicht möglich.
Falls dies notwendig wird, muss das funktionierende Segment auf die Position von Segment 1
ummontiert werden.
– Keine CAN-Kommunikation mit einem auskonfigurierten Segment.
– Keine Überwachung der Z-Sicherheit für ein auskonfiguriertes Segment.
– Ein auskonfiguriertes Segment wird nicht aktiv gesichert, sondern wird grundsätzlich vom
Rückholzylinder gehalten. Das Segment wird ausreichend hoch gehalten, so dass keine
Berührungsgefahr mit bestückten Bauelementen besteht. Gegebenenfalls muss die Pipette
manuell abgenommen werden.
– Wenn ein langes/breites Bauelement vom aktiven Segment bestückt wird, findet keine
Überprüfung auf Abstreifen des Bauelements am auskonfigurierten Segment statt.
LP-Barcode-Erkennung mit Molex Traceability-Pad
– Barcode-gesteuerte Fertigung wird nicht unterstützt.
– Traceability ist erst möglich, nachdem der Barcode erfolgreich gelesen wurde. Deswegen sollte
das Traceability Pad im Bearbeitungsbereich 1 des ersten Automaten einer Linie bestückt /
gelesen werden. Nur dann ist gewährleistet, dass die Traceability-Informationen für alle
Stationen einer Linie korrekt gespeichert werden können.
– Keine Plausibilitätsprüfung, ob die Bestückposition zu nahe an einem Bauelement liegt.
– Barcodes können von SIPLACE Vision nur zuverlässig gemessen werden, wenn die
Bauelementhöhe (ohne LP-Wölbung) an der Position des Traceability-Pads < 1,5 mm ist.
– Wenn die Bestückposition geteacht wird, wird die Barcode-/Markenposition nicht entsprechend
bewegt.
Bestückkopf C&P20 M
Wird nur auf den Bestückautomaten der CA-Serie und auf SIPLACE X4 S micron / X4i S micron
unterstützt.
Bestückkopf C&P20 P
Wird nur auf den Bestückautomaten der X-Serie S unterstützt.
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Bestückkopf Twin VHF
– Wird nur auf dem Bestückautomaten SX1/SX2 V2 unterstützt.
– Kein schneller Portaltausch möglich.
– Darf nicht zusammen mit dem Bestückkopf VHF P&P auf einer Maschine eingesetzt werden.
SIPLACE JTF-S
– Wird nur auf den Bestückautomaten SX1/SX2 V2 und der X-Serie S unterstützt.
SIPLACE JTF-M
– Wird nur auf den Bestückautomaten SX1/SX2 V2, X4i S micron und der X-Serie S unterstützt.
– Auf dem Bestückautomaten SX1/SX2 V2 können auf dem Stellplatz mit dem JTF-M keine
Gurtförderer daneben gestellt werden, weil kein Leergurt-Leitkanal vorhanden ist.
SIPLACE Wafer-Systeme
– Wird nur auf den Bestückautomaten der CA-Serie unterstützt.
– Ein spezieller Tisch ist erforderlich.
Externe virtuelle Inkpunkt-Bearbeitung
– Nur für Stationen mit Stationssoftware-Version ab 707.0 und SIPLACE Pro-Version ab 11.1
möglich.
– Physische und virtuelle Inkpunkte dürfen nicht gemischt werden.
– Die Leiterplatte darf keine aktiven Inkpunkte enthalten.
Software-Installation auf ältere Bestückautomaten
Bei der Installation der Stations-Software auf ältere Bestückautomaten der X- oder X S-Serie, die
am Stellplatz 2 einen Bestückkopf CPP und dort auch einen gestellten MTC haben, kommt eine
Meldung, dass der Verfahrbereich neu aufgenommen werden muss.
Dies passiert einmalig, um die Pufferüberwachung zu initialisieren. Danach wird überprüft, ob ein
Umbau stattgefunden hat, der eine erneute Kalibrierung des Verfahrbereichs notwendig macht.
Bestückköpfe CPP / Twin Head auf SIPLACE CA-Serie
– Stationäre Kameras können nur auf den Stellplätzen 1 und 3 eingebaut werden.
– Der Bestückkopf Twin Head kann nur am Stellplatz 3 eingebaut werden.
– Auf SIPLACE Wafer-Systeme wird der Bestückkopf CPP nur in der Hochposition unterstützt.
Kompatibler Modus: Flächenmagazine lernen
Flächenmagazine, die im kompatiblen Modus gelernt wurden, können nicht an SIPLACE Pro
zurückgespeichert werden.

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10 Behobene Fehler
10.1 Stationssoftware 707.1 SP2
Die Stationssoftware-Version 707.1 SP2 enthält alle Fehlerbehebungen der Vorgängerversionen
701.xx – 707.1 SP1. Folgende Fehler wurden zusätzlich behoben:
Fehlernummer Beschreibung des Fehlers
eSW: Verbesserung der Stern-Z-Kommunikation.
D1-101366602
D17077-6301
Während des Updates war das I/O-Modul nicht erreichbar.
D1-101855901 Die Station suchte während des Hochfahrens nach einem Pipettenwechsler
auf Stellplatz 2.
D1-101902301 Fehlermeldung 30608 Pipette ist zu lang für Pipettentyp
2820
.
D1-101916701 eSW: Nach dem Ablegen/Aufnehmen der Pipetten wurde der Fehler "32581
PPW kann nicht geschlossen werden".
D1-101995511
D1-102415701
D1-102494009
D1-102759001
D1-102896401
D1-103175201
D1-103258750
Die Software blieb hängen, wenn das Hilfe-Video angeschaut und der Spur-
Fehler behoben wurde. Als Workaround wird das Video deaktiviert; ab Version
707.1.SP2 ist der Fehler dann behoben.
D1-102084601 Die Scripts "z axis movement" und "Filterscheiben-Test" zur Kopf-Überprüfung
konnten nicht ausgeführt werden.
D1-102120223 Die Software blieb nach dem Aus- und Einschalten eines Servos an der GUI
hängen.
D1-102510901 Die Filterscheiben-Prüfung für C&P20 P wird mit BE-Sensor ausgeführt (nicht
mit SIPLACE Vision) und sollte auch kein Vision-Ergebnis anzeigen.
D1-102787101 Nach dem Start der Maschine konnte die Produktion nicht gestartet werden.
D1-102829301 Bei Installation der Stationssoftware auf dem Stationsrechner, wurden die
Templates für den Kopf-Überprüfungs-Report nicht installiert.
D1-102868601 Die Erkennung auf Verschmutzung der Glasplatte war zu empfindlich
eingestellt.
D1-102896661 Wenn die Fehlerstatistik zurückgesetzt wird sollte auch die Funktion,
schlechte Spuren zu prüfen, wieder von vorne zu zählen beginnen.
D1-102899001 BE-Sensor-Kalibrierung war mit den Pipettentypen 4108 und 4109 nicht
möglich.
D1-103159001 Ein-/Ausgänge der Schmersal-Schalter waren nicht aktuell.
D1-103169774 Während des Dauerlaufs meldete Portal 1 einen falschen Verfahrbereich.