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SIPLACE Pro V13.1 / Softw are - Versi onsbesc hreibung A usgabe 05/2016 25 4.10 Manuelle Korrektur der För dererabholposi tion SIPLACE Pro berech net automatisch di e Fördereraholposit ion (PuP) nach v orgegebenen Regeln…

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SIPLACE Pro V13.1 / Software-Versionsbeschreibung Ausgabe 05/2016
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Neue Bedienelemente zur Konfiguration der Dateiformatoptionen sind ins Dialogfenster Format
der Stücklistendatei - Konfiguration aufgenommen worden.
Abbildung 4-14: Dialogfenster Format der Stücklistendatei - Konfiguration
– Feld- und Listentrennzeichen können für die Stücklistendatei festgelegt werden. In einigen
Kundendaten werden die Spalten in den Textdateien so ausgerichtet, dass sie für Menschen
lesbar sind. Deswegen bietet der BOM-Merger die Option Fortlaufende Trennzeichen
zusammenfassen. Diese Option ist für alle Feldtrennzeichen verfügbar. Für die
Feldtrennzeichen SPACE und TAB-STOP wird die Option automatisch erkannt und aktiviert.
– Der BOM-Merger interpretiert einen Querstrich (-) und zwei aufeinanderfolgende Punkte (..) als
Namen und nicht als Bereichs-Trennsymbole. Diese Zeichen sind auf der GUI standardmäßig
deaktiviert. Der Benutzer kann ein Bereichs-Trennzeichen oder beide Bereichs-Trennzeichen
aktivieren.
– Zusätzlich zu Zeilen, die mit dem Rautenzeichen (#) anfangen, werden auch Zeilen, die mit
zwei aufeinanderfolgenden Schrägstrichen (//) anfangen, als Kommentarzeilen interpretiert und
während des Imports ignoriert.
– Die Spalte Positionsbezeichnung enthält eine Liste mit Namen, die durch das gewählte
Trennzeichen getrennt sind. Die Liste kann nicht konfiguriert werden.
– Der BOM-Merger speichert automatisch die gewählten Trennzeichen und Bereichsanzeigen,
wenn die Anwendung beendet wird. Bei jedem Neustart werden die zuletzt verwendeten
Einstellungen geladen.
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4.10 Manuelle Korrektur der Fördererabholposition
SIPLACE Pro berechnet automatisch die Fördereraholposition (PuP) nach vorgegebenen Regeln,
die auf der Bauelementebreite basieren. Einige Bauelemente haben eine Breite, die nahe an der
Grenze / Schwelle zwischen zwei Abholpositionen liegt, was zu einer nicht optimal berechneten
Abholposition für das betroffene Bauelement führt.
Für solche Fälle unterstützt SIPLACE Pro jetzt manuelle Korrekturen der Aholpositionswerte im
Bauelemente-Editor und Gehäuseform-Editor. Wenn die Bauelementbreite innerhalb 10% +/-
eines Schwellwerts für die Abholposition liegt, kann die berechnete, voreingestellte Abholposition
deaktiviert und ein anderer Abholpositionswert ausgewählt werden. Sobald der Benutzer einen
anderen Abholpositionswert eingetragen hat, bleibt dieser Wert erhalten, unabhängig von
Änderungen der Geometrie oder Ausrichtung der Gehäuseform. Um den neuen Abholpositionswert
zu deaktivieren und wieder den Standardwert zu verwenden, muss der Wert Standard wieder
aktiviert werden.
Abbildung 4-15: Registerkarte Förderer im Bauelement-Editor / Gehäuseform-Editor
Abbildung 4-16: Registerkarte Förderer im Rüstungs-Editor
4.11 Verbesserte Leiterplattenidentifikation
Der Prozess, um die Leiterplatte zu identifizieren, wenn sie in den Bestückautomaten eingefahren
wird, ist verbessert worden und bietet jetzt ein zuverlässigeres Lesen des Barcodes.
Ein LP-Barcode ist für eine Leiterplattenseite im Leiterplatten-Editor in SIPLACE Pro Desk
festgelegt. Dieser LP-Barcode wird von der LP-Kamera gelesen, wenn diese Leiterplattenseite
produziert wird. Wenn die andere Leiterplattenseite produziert wird, soll dieser LP-Barcode
allerdings vom Barcode-Leser unterhalb der Leiterplatte gelesen werden.
Hierfür kann jetzt die Eigenschaft Der Barcode ist unter der Leiterplatte für einen LP-Barcode
festgelegt und diese Information an die Station gesendet werden. Die Barcode-Marke wird grau
angezeigt, wenn diese Eigenschaft aktiviert ist.
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Abbildung 4-17: Barcode unter der Leiterplatte festlegen
4.12 Eigene Barcode-Marken mit LP-Kamera lesen – Erweiterungen
– Bisher war das Lesen von eigenen Barcode-Marken mit der LP-Kamera nur für Bauelemente in
Gurtförderern möglich. Ab dieser SIPLACE Pro-Version kann die Option unabhängig vom
Gebinde verwendet werden (Gurt, Flächenmagazin …). Die eigene Barcode-Marke und ihr
Offset müssen in der Registerkarte Vision-Inspektion im Gehäuseform-Editor festgelegt
werden.
Abbildung 4-18: Eigene Barcode-Marke festlegen
– Wenn ein Barcode auf einem Bauelement außerhalb der Fokushöhe der LP-Kamera
positioniert ist und der Barcode nicht mit guter Qualität erkannt werden kann, muss die Option
für dieses Bauelement deaktiviert werden.
– Wenn das Barcode-Lesen fehlschlägt, wird das Bauelement an dieselbe Position im
Flächenmagazin abgelegt.