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SIPLACE Pro V13.1 / Software-Versionsbeschreibung Ausgabe 05/2016
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4.18 Installation von SIPLACE Pro
SIPLACE Pro wird mit einem neuen Installationsprogram installiert, das auf Windows Installer XML
(kurz: WiX Toolset) basiert.
4.19 Export zu Früheren SIPLACE Pro-Versionen
SIPLACE Pro 13.1 unterstützt den Export von SiPro-Dateien zu den folgenden Versionen:
– SIPLACE Pro 12.1
– SIPLACE Pro 13.0
Der Export ist nur möglich, wenn Funktionen verwendet werden, die zur Zielversion kompatibel
sind. Ansonsten wird eine Fehlermeldung angezeigt.
Die Zielversion des Exports kann im Dialogfenster Speichern unter im Daten-Modell Export
ausgewählt werden.
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5 Einschränkungen
Im Folgenden werden bestehende Einschränkungen in SIPLACE Pro beschrieben.
Verschiedenes
– 10er- und 15er-Stangenmagazine können nicht auf demselben Linearförderer kombiniert
werden.
– Objektnamen in SIPLACE Pro (z.B. Losname) dürfen nicht länger als 125 ASCII-Zeichen sein
(einschließlich Ordnernamen). Läuft die Station mit einer Stationssoftware kleiner als 504, so
werden Namen auf 20 ASCII-Zeichen gekürzt.
– Wenn verschiedene Anwender denselben Auftrag zur selben Zeit optimieren, überschreibt der
als letztes erfolgreich abgeschlossene Auftrag alle dazugehörigen Lose.
– Manuelle Tray Carrier (Carrier 30, Carrier 51, Carrier X, Carrier SX, Arbitrary Carrier), Glue
Feeders und Dipp-Module müssen manuell vom Bediener in der Startrüstung gesetzt werden.
– Wenn es für einen GF-Typ eine reduzierte Beschleunigung gibt, so handelt es sich dabei um
einen "Sonderablauf" und daher wird die Genauigkeit von 5% der vom Optimierer simulierten
Produktionszeiten nicht eingehalten.
– Der Optimierer überprüft nicht, ob die Flächenmagazingröße die Trägergröße überschreitet.
– Es können im WPC maximal zehn unterschiedliche Bauelementtypen pro Ebene gerüstet
werden. Diese Einschränkung gilt nicht für Maschinen ab Stationssoftware-Version 70x.
Stationsweiser Download
– Der stationsweise Download wird beim erneuten Booten des Line Control Servers
abgebrochen. Nach dem erneuten Hochfahren kann die Produktion nur mit einem linienweiten
Download gestartet werden.
– Der stationsweise Download unterstützt den Rüstwechsel im asynchronen Doppeltransport nur
bei gleichzeitiger Vorgabe auf beide Spuren.
– Der stationsweise Download unterstützt den synchronen Doppeltransport erst ab
Stationssoftware-Version 704.
ASCII Centroid Import
Wenn Gehäuseformen im ASCII Centroid Import-Assistenten ausgewählt wurden, werden alle
bestehenden Verweise zwischen Bauelementen und Gehäuseformen mit den importierten
Informationen überschrieben.
WPC5 / WPC6
– Bauelemente bis zu einer Höhe von 30mm und mit einer Kraft von bis zu 70N können nur mit
dem WPC5 ab Seriennummer 1485, und dem WPC6 ab Seriennummer C1486 befördert
werden.
– Bauelemente bis zu einer Höhe von 40mm können mit dem WPC5 ab Serienummer B3000,
und dem WPC6 ab Seriennummer C3000 befördert werden.
– Beim WPC6 kann wegen des Nachfüllmoduls keine Bauelemente > 25mm auf die Ebenen
1 – 3 und 27 – 28 gestellt werden. Die Ebenen 4 – 28 werden vom SIPLACE Pro Optimierer
automatisch gerüstet. Die Ebenen 1 – 3 müssen vom Bediener manuell blockiert werden.
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Bestückautomat X4i S
– Bei dem Bestückautomaten X4i S ist der Verfahrbereich in X-Richtung für die Portale 2 und 4
eingeschränkt.
– Wenn ein Pin-Picker im Bestückautomaten X4i S montiert ist, beträgt die maximale
Leiterplattenlänge 410 mm.
Bestückautomaten X3 S und X4 S
Wenn ein Pin-Picker in den Bestückautomaten X3 S und X4 S montiert ist, beträgt die maximale
Leiterplattenlänge 410 mm.
TrayStak Feeder AX
– Der Förderer wird nur auf dem Bestückautomaten X4i S unterstützt und kann nur auf Stellplatz
2 und 3 gestellt werden.
– Als Tisch muss ein Tisch vom Typ "DX Table 40 X" konfiguriert werden. Zusätzlich muss der
Tisch-Einzug "WPC X" ausgewählt werden, damit der Verfahrbereich des Bestückkopfes für
den Förderer freigeschaltet wird.
– Neben dem Förderer kann nur ein Dip-Modul LDU-X montiert sein.
– Wenn 2 TrayStak Feeder AX zusammen mit einem LDU-X eingebaut sind, muss der Tisch in
der Autokonfiguration der Stationssoftware manuell ausgewählt werden.
– Keine Pipettenwechsler unterstützt.
– Einsatz von stationärer Kamera ist nicht möglich.
– Nur Bestückkopf CPP wird unterstützt.
– Förderer und Bestückköpfe werden weder in SIPLACE Pro noch in der Stationssoftware
überwacht.
– Bedingt durch die Hardware kann die Reihenfolge der Bauelemente (Kette) nicht garantiert
werden. Deswegen ist keine Rüstkontrolle mit SIPLACE Setup Center möglich.
– Nach einem Neustart der Maschine oder nach einem Verriegeln / Entriegeln des Förderers,
muss der Förderer jedes Mal über die Tasten auf dem Förderer manuell aktiviert werden.
– Bei Verwendung ohne Entsorgeband, kann es zu unvollständigen Kopfzyklen kommen, die
eine Reduktion der Bestückleistung verursachen.
– Wenn kein freier Platz zum Zurücklegen vorhanden ist, wird das Bauelement abgeworfen.
Bestückkopf C&P20 M
– Wird nur auf den Bestückautomaten der CA-Serie und auf SIPLACE X4 S micron /
X4i S micron unterstützt.
Bestückkopf C&P20 M2
– Wird nur auf den Bestückautomaten SIPLACE X4 S micron / X4i S micron unterstützt.
Bestückkopf Twin VHF
– Wird nur auf dem Bestückautomaten SX1/SX2 V2 unterstützt.
– Kein schneller Portaltausch möglich.
– Darf nicht zusammen mit dem Bestückkopf VHF P&P auf einer Maschine eingesetzt werden.
SIPLACE JTF-S
Wird nur auf den Bestückautomaten SX1/SX2 V2 und der X-Serie S unterstützt.