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Betriebsanleitung SIPLACE 80S-20/F4/F4-6 2 Einführung und Grundbegriffe Ausgabe 07/97 ab Softwareversion SR .403.xx 2.4 Kurzbeschreibung und Grundlagen der B edienoberfläche 2 - 33 2.4. 3.4 Visionfunktionen Die Vis ionfu…

2 Einführung und Grundbegriffe Betriebsanleitung SIPLACE 80S-20/F4/F4-6
2.4 Kurzbeschreibung und Grundlagen der Bedienoberfläche Ausgabe 07/97 ab Softwareversion SR.403.xx
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2.4.3.3 Einzelfunktionen
Als Einzelfunktionen werden Portalfunktionen und Transportfunktionen bezeichnet.
Die Einzelfunktionen dienen zum Ausführen bestimmter Aktionen nach fatalen Fehlern, und zum Einrichten
und Testen des Automaten. Die Einzelfunktionen ermöglichen es, verschiedene Funktionsbaugruppen defi-
niert anzusteuern.
HINWEIS
Den vollen Leistungsumfang der Einzelfunktionen finden Sie im Kapitel 4 dieser Betriebsanleitung.
●
Portalfunktionen
Im Menü „Portalfunktionen“ können verschiedene Funktionen für das jeweilige Portal ausgeführt werden.
Dabei unterscheiden sich die SIPLACE 80S20 und die F
4
in den Kopffunktionen.
Die SIPLACE 80S20 besitzt zwei Portale mit jeweils einem 12er-Sternkopf die einzeln angesteuert werden
können (Schaltknöpfe für Portal1 und Portal2). Die Funktionen sind identisch.
Die Siplace 80F
4
besitzt ein Portal mit einem 12er-Sternkopf und einem IC-Kopf die jeweils einzeln angesteu-
ert werden können, sich aber in den Funktionen unterscheiden.
Die Siplace 80F
4
-6 besitzt ein Portal mit einem 6er-Sternkopf und einem IC-Kopf die jeweils einzeln ange-
steuert werden können, sich aber in den Funktionen unterscheiden.
●
rTransportfunktionen 1
Die Transportfunktionen dienen zum Überprüfen und Einstellen der Funktionsbaugruppen des Leiterplatten-
transportes, und zum Verstellen der Transportbreite.
●
Transportfunktionen 2 (Option)
Die Transportfunktionen 2 sind nur aktiv, falls die Option
Doppeltransport
installiert ist. Die Funktionen in
diesem Menü sind identisch mit den Tranportfunktionen 1.

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2.4.3.4 Visionfunktionen
Die Visionfunktionen dienen dazu, die Funktionen zum Marken teachen und testen, sowie zum Bauelemente
messen und Gehäuseformdaten ändern, auszuführen.
HINWEIS
Den vollen Leistungsumfang der Visionfunktionen finden Sie im Kapitel 5 dieser Betriebsanleitung.
●
Marken teachen (Einrichterfunktionen)
Im Menü „Marken teachen“ können Marken für die Leiterplatten-Lageerkennung bearbeitet werden.
●
Bauelement testen (Einrichterfunktionen)
Im Menü „Bauelement testen“ können Gehäuseformen für die Bauelemente-Zentrierung bearbeitet werden.
2.4.3.5 SITEST starten
Hier können Sie das Programmpaket SITEST zum Einrichten und Kalibrieren des Automaten starten.
Die Bedienoberfläche und der Leistungsumfang der SITEST Funktion ist in einer seperaten Bedienungsanlei-
tung SITEST beschrieben.
2.4.3.6 GEM - Schnittstelle (Option)
Im Menü GEM können Sie die Funktionen der GEM-Schnittstelle bearbeiten und ausführen.
HINWEIS
Der volle Leistungsumfang des Menüs GEM ist im Kapitel 11.9 dieser Betriebsanleitung beschrieben

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2.4.4 Das Menü „Optionen“
Hier finden Sie eine Reihe von Zusatz-und Bedienfunktionen.
Abb. 2.4.4 Das Menü „Optionen“