00191912-01.pdf - 第532页

12 Stationserweiterungen / Software Betriebsanleit ung SIPLACE 80S-20/F4 12.2 GEM-Schnittstelle Soft w areversion SR.406.xx Ausgab e 02/2000 DE 530 12.2.2.3 GEM/SECS-Parameter festlegen VORSICHT Die in der nachfol genden…

100%1 / 562
Betriebsanleitung SIPLACE 80S-20/F4 12 Stationserweiterungen / Software
Softwareversion SR.406.xx Ausgabe 02/2000 DE 12.2 GEM-Schnittstelle
529
Aktion bei voller Spooling-Datei 12
Älteste überschreiben
Ist der Speicherplatz der Spooling-Datei erschöpft, wird die älteste, gespeicherte Nachricht mit
der neuen, aktuellen Nachricht überschrieben.
Neue Nachrichten verwerfen
Ist der Speicherplatz der Spooling-Datei erschöpft, werden alle neu hinzugekommenen Nach-
richten verworfen.
Zwischen zwei Messungen der Limits-Variablen
Zur Zeit noch nicht relevant
12
Å Klicken Sie die Schaltfläche Übernehmen an, um die Einstellungen zu speichern.
Å Klicken Sie die Schaltfläche SECS Parameter... an, wenn Sie die SECS-Parameter ändern
wollen (siehe hierzu Abschnitt 12.2.2.3).
12 Stationserweiterungen / Software Betriebsanleitung SIPLACE 80S-20/F4
12.2 GEM-Schnittstelle Softwareversion SR.406.xx Ausgabe 02/2000 DE
530
12.2.2.3 GEM/SECS-Parameter festlegen
VORSICHT
Die in der nachfolgenden Abbildung dargestellten Parameter sind getestet und empfohlen.
Sie müssen vorgegeben werden, um die Übertragung vom Hostrechner zum Linienrechner zu
optimieren. 12
HINWEIS
Die Änderung der Parameter hat folgende Auswirkungen auf den laufenden Betrieb der GEM-
Schnittstelle:
Nach Anpassung eines Timeout-Wertes oder der TCP/IP-Portnummer wird die GEM-Verbindung
zum Hostrechner kurzzeitig unterbrochen.
Nach Änderung der IP-Adresse oder der IP-Maske wird die GEM-Software beendet. Die GEM-
Software wird erst mit dem erneuten Einschalten der Station wieder nutzbar. 12
12
Abb. 12.2 - 3 Fenster "GEM/SECS-Parameter"
Betriebsanleitung SIPLACE 80S-20/F4 12 Stationserweiterungen / Software
Softwareversion SR.406.xx Ausgabe 02/2000 DE 12.2 GEM-Schnittstelle
531
Einstellmöglichkeiten: 12
T3: Reply Timeout 12
Nach dem Senden einer primären Message an den Hostrechner wartet die Station maximal die
für T3 eingegebenen Sekunden auf die sekundäre Message des Hostrechners.
Wertebereich: 1 - 120 Sekunden 12
T5: Connect Separation Timeout 12
Dieser Parameter bestimmt die Wartezeit zwischen den aufeinanderfolgenden Versuchen, die
Verbindung aufzubauen. Er hat nur dann eine Bedeutung, wenn die Station als ACTIVE ENTITY
konfiguriert wurde.
Wertebereich: 1 - 240 Sekunden 12
T6: Control Transaction Timeout 12
Nach dem Senden der Meldung "Connect.req" oder "Linktest.req" an den Hostrechner wartet die
Station die für T6 eingegebenen Sekunden auf die Meldung "Connect.rsp" oder "Linktest.rsp".
Dann wird die TCP/IP-Verbindung unterbrochen.
Wertebereich: 1 - 240 Sekunden 12
T7: NOT SELECTED Timeout 12
Nach dem Aufbau der TCP/IP-Verbindung wartet eine als PASSIVE ENTITY konfigurierte Station
die für T7 eingegebenen Sekunden auf die "Select.req"-Meldung vom Hostrechner. Dann wird die
TCP/IP-Verbindung unterbrochen. Der erfolgreiche Austausch der Meldungen "Select.req" und
"Select.rsp" ist die Basis für die Konvertierung der TCP/IP-Verbindung in eine HSMS-Verbindung.
Wertebereich: 1 - 240 Sekunden 12
T8: Network Intercharacter Timeout 12
Der Empfang einer einzelnen HSMS-Meldung darf maximal die für T8 eingegebenen Sekunden
dauern. Sonst wird die TCP/IP-Verbindung unterbrochen.
Wertebereich: 1 - 120 Sekunden 12
CE: Connection Establishment Timeout 12
Eine als ACTIVE ENTITY konfigurierte Station wartet nach dem Senden eines TCP/IP-Connect-
Kommandos maximal die für CE eingegebenen Sekunden auf einen erfolgreichen Verbindungs-
aufbau oder eine Statusmeldung. Nach dieser Zeitdauer wird angenommen, dass das Kommando
fehlgeschlagen ist. 12