DE_Nordson_EFD_UltimusPlus_I-II_Operating_Manual.pdf - 第28页
Nützliche Hinweise • Es gibt drei Hauptvariablen für die Einrichtung der UltimusPlus-Geräte zur hochpräzisen Flüssigkeitsdosierung: Dosierzeit, Druck und Vakuum. Passen Sie immer nur eine davon in kleinen Schritten an, u…

Manuelle Einrichtung des Dosiergeräts für den Betrieb im Timed-Modus
1. Spülen Sie die Nadel, sofern Sie dies noch nicht getan haben. Für zusätzliche Informationen siehe Abschnitt
“Spülen Sie die Nadel” auf Seite23.
2. Stellen Sie sicher, dass der Steady-Modus deaktiviert ist.
3. Drücken Sie auf Programme um zum Bildschirm der Programmbibliothek zu gelangen.
4. Drücken Sie auf einen Programmnamen, um den Bildschirm mit den Programmdetails zu öffnen.
5. Drücken Sie auf Zeit. Der Bildschirm für die Zeiteinstellung wird geöffnet.
6. Stellen Sie die Zeit auf 0,025 Sekunden ein.
7. Legen Sie die Dosiernadel auf dem Tropfen-Normblatt ab.
8. Betätigen Sie den Fußschalter (oder den Fingerschalter), um den Dosierzyklus zu starten.
HINWEIS: Der Schalter muss nur kurz betätigt werden. Sobald Sie den Dosierzyklus aktiviert haben, wird die
vollständige Zeit ablaufen.
9. Eine Änderung der Zeit ändert die Abgabegröße. Wenn Ihr Tropfen zu klein ist, vergrößern Sie die
Dosierzeit, um die Abgabegröße zu steigern. Wenn Ihr Tropfen zu groß ist, verringern Sie die Dosierzeit, um die
Abgabegröße zu verkleinern.
10. Wenn das gewünschte Abgabevolumen erreicht ist, drücken Sie auf Home , um die aktuelle Einstellung zu
verwenden.
Erstinbetriebnahme und Testen (Fortsetzung)
Dosiergeräte der UltimusPlus Serie
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Nützliche Hinweise
• Es gibt drei Hauptvariablen für die Einrichtung der UltimusPlus-Geräte zur hochpräzisen Flüssigkeitsdosierung:
Dosierzeit, Druck und Vakuum. Passen Sie immer nur eine davon in kleinen Schritten an, um die korrekte
Abgabemenge einzustellen.
• Eine weitere wichtige Variable ist die Nadelgröße. Wählen Sie die richtige Nadel für die Abgabeart. Denken Sie
daran, dass kleinere Nadeln mehr Druck und mehr Zeit benötigen. Probieren Sie verschiedene Nadeln aus, ohne
die Zeit- oder Druckeinstellungen zu ändern und beobachten Sie die Ergebnisse.
• Konische Nadeln reduzieren den zum Dosieren dicker Materialien benötigten Luftdruck. Sie helfen auch, ein
Nachtropfen am Ende eines Dosierzyklus zu verhindern.
• Um einen gleichmäßigen Flüssigkeitsstrom sicherzustellen und für gleichbleibende Abgabemengen zu sorgen,
halten Sie die Dosiernadel dauerhaft in einem Winkel von 45° zur Arbeitsfläche.
• Verwenden Sie EFD SmoothFlow-Stopfen, um das Laden des Zylinders, das Dosieren und die Handhabung von
Flüssigkeiten sauberer, sicherer und genauer zu machen.
Wenn Sie wässrige Flüssigkeiten dosieren und sich gegen die Verwendung von EFD-Stopfen entscheiden, steigern
Sie den Vakuumdruck nicht abrupt und kippen Sie den Zylinder nicht. Das Vakuum könnte Flüssigkeit in den
Adapterschlauch saugen oder Flüssigkeit könnte in das Dosiergerät zurückströmen, wenn der Spritzenzylinder
gekippt wird.
VORSICHT
• Verwenden Sie immer neue EFD-Spritzenzylinder und Nadeln. Entsorgen Sie diese nach dem Gebrauch sorgfältig.
Dieses Verfahren sorgt für maximale Sauberkeit, verhindert Verschmutzungen und bietet die angemessene
Sicherheit.
• Füllen Sie den Spritzenzylinder nicht vollständig. Für die meisten Flüssigkeiten liegt die optimale Füllmenge bei
maximal 2/3 der Zylinderkapazität. Für Cyanacrylate oder wässrige Flüssigkeiten ist die optimale Füllmenge die
Hälfte der Zylinderkapazität.
Empfehlungen zu den Einstellungen
• Vermeiden Sie hohe Druckwerte mit sehr kurzen Zeitwerten (Beispiel: 5,5 bar / 80 psi bei weniger als 0,010
Sekunden). Die ideale Einstellung kombiniert Luftdruck und Nadelgröße so, dass ein „praktikabler“ Durchfluss
gewährleistet ist – ohne Spritzen, aber auch nicht zu langsam – mit einer Zeiteinstellung, die nicht extrem niedrig
ist.
• Lassen Sie bei jeder Flüssigkeit dem Luftdruck Zeit, seine Arbeit zu erledigen. Moderate Zeit- und
Druckeinstellungen liefern die besten Ergebnisse, da der Dosierdruck für einen längeren Zeitraum auf dem
Höchststand verweilt.
• Längere Dosierzeit-Einstellungen liefern allgemein eine höhere Genauigkeit. Im Interesse einer kosteneffizienten
Produktion sollten Sie jedoch keine übermäßig langen Dosierzeit-Einstellungen verwenden. Finden Sie durch
Experimentieren heraus, was für Ihre Anwendung am besten funktioniert.
• Wenn eine Fehlermeldung darauf hinweist, dass das System den gewünschten Druck nicht erreicht hat, bevor
ein Dosierzyklus ausgelöst wurde, verringern Sie den Druck oder erhöhen Sie die Zeit. Dies stellt sicher, dass das
Potenzial des Dosiergeräts hinsichtlich der Genauigkeit voll ausgeschöpft wird.
Erstinbetriebnahme und Testen (Fortsetzung)
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Bedienung
Nach Abschluss von Installation, Erstinbetriebnahme und Testen ist das System bereit für den Routinebetrieb.
Dieser Abschnitt enthält allgemeine, aufgabenorientierte Verfahren zum schnellen Nachlesen im Bedarfsfall.
Einstellung von Dosierzeit, Druck
oder Vakuum
1. Drücken Sie auf Home , um den Startbildschirm zu
öffnen.
2. Drücken Sie auf Zeit, Druck oder Vakuum und geben
Sie die gewünschte Einstellung ein.
Gespeicherte Einstellungen werden durch ein Häkchen
angezeigt
, das kurz erscheint.
HINWEISE:
• Änderungen werden bei der Eingabe automatisch
gespeichert. Ausführliche Informationen finden Sie im
Abschnitt “Werte eingeben” auf Seite17.
• Ausführliche Informationen zu allen änderbaren
Einstellungen finden Sie im Abschnitt “Wertebereiche
für alle änderbaren Einstellungen” auf Seite18.
3. Drücken Sie auf Home , um zum Startbildschirm
zurückzukehren.
Start-Routine
1. Stellen Sie den Netzschalter auf der Rückseite des
Dosiergeräts auf ON. Nach etwa 45 Sekunden erscheint
der Willkommensbildschirm.
2. Drücken Sie auf Home , um zum Startbildschirm zu
gelangen. Der Bildschirm zeigt das Programm an, das vor
dem Ausschalten aktiv war.
HINWEIS: The currently active program number appears
next to the Program icon.
3. Die aktuell aktive Programmnummer erscheint neben dem
Programmsymbol.
4. Stellen Sie sicher, dass das Dosiergerät mit Luft versorgt
wird.
5. Starten Sie Ihren Prozess.
Set Time screen
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