00193328-01.pdf - 第220页

6 Produkt / Gehäuseform Betriebsanleitung Linienrechner UNIX 6.1 Gehäuseform-Editor (GF-Editor) So ftwareversion 503.xx Ausgabe 02/2002 218 I t I I - Extern Zentrieren Das BE wird extern mit Hilfe der entspr . Zentrierei…

100%1 / 614
Betriebsanleitung Linienrechner UNIX 6 Produkt / Gehäuseform
Softwareversion 503.xx Ausgabe 02/2002 6.1 Gehäuseform-Editor (GF-Editor)
217
I
t I I
Auswahlfeld für den Zentriervorgang
In diesem Auswahlfeld wird die Zentrierart für den BE-Typ festgelegt. Es stehen dafür die Einstellung "Zentrieren
im Kopf" bzw. "Extern Zentrieren" mit den jeweiligen Optionen für den Zentrierablauf zur Verfügung, außerdem
kann die Koplanaritätsmessung aktiviert/deaktiviert werden. Im unteren Bereich des Auswahlfeldes wird die
Option für die Prüfung mittels BE-Sensor eingestellt.
Die Ikone anklicken.
Das Auswahlfeld zur Festlegung des Handlings beim Zentriervorgang wird angezeigt.
- Zentrieren im Kopf Das BE wird mit dem Revolverkopf oder dem Bestückkopf an
der HS-180 zentriert, wenn zusätzlich eine der drei nachfolgenden
Optionen gewählt wird.
mit H-Zangen Mech. Zentrierung mittels h-Zangen (Messzangen) des
Bestückkopfes der HS-180
mit Z-Zangen Mech. Zentrierung mittels z-Zangen des Bestückkopfes
der HS-180
mit Kamera Optische Zentrierung mit der BE-Kamera des Revolverkopfes
6 Produkt / Gehäuseform Betriebsanleitung Linienrechner UNIX
6.1 Gehäuseform-Editor (GF-Editor) Softwareversion 503.xx Ausgabe 02/2002
218
I
t I I
- Extern Zentrieren Das BE wird extern mit Hilfe der entspr. Zentriereinrichtungen
einer HS-180 oder mittels IC- bzw. FC-Kamera einer SIPLACE
80F3/F4 zentriert.
optisch Das BE wird mittels optischer Zentrierstation einer HS-180 oder
mittels IC- bzw. FC-Kamera einer SIPLACE 80F3/F4 zentriert.
mechanisch Das BE wird in der mechanischen Zentrierstation zentriert.
(Funktion wird derzeit nicht verwendet)
Drehen vor Zentrieren Vor dem Messen (Zentrieren) des BE’s mit Hilfe der optischen
Zentrierstation einer HS-180 oder der IC- bzw. FC-Kamera einer
SIPLACE 80F3/F4 wird es in die Bestücklage gedreht
(um 90°, 180° oder 270°)
- Koplanaritätsmessung Durch die Koplanaritätsmessung mit dem Lasermodul wird
ermittelt, ob das BE in vertikaler Richtung verbogene Beinchen
aufweist und ggf. als fehlerhaft ausgesondert werden muss.
Ohne BE-Sensor Ist diese Option aktiviert, wird keine Überprüfung mittels
BE-Sensor beim Bestücken durchgeführt.
Anwesenheit prüfen Ist diese Option aktiviert, wird das Vorhandensein des
Bauelements beim Bestücken mittels BE-Sensor überprüft.
Höhenüberprüfung Ist diese Option aktiviert, wird eine Überprüfung der BE-Höhe
mittels BE-Sensor durchgeführt. Dabei wird automatisch auch das
Vorhandensein des Bauelements überprüft.
Betriebsanleitung Linienrechner UNIX 6 Produkt / Gehäuseform
Softwareversion 503.xx Ausgabe 02/2002 6.1 Gehäuseform-Editor (GF-Editor)
219
I
t I I
Auswahlfeld für den Bestückvorgang
Die Ikone anklicken.
Das Auswahlfeld zur Festlegung des Handlings beim Bestückvorgang wird angezeigt.
- Aufsetzkraft [N] Hier wird als Vorgabe für die Kraft ein Wert von 1 bis 10 einge-
tragen, der dann in die tatsächliche Aufsetzkraft umgesetzt wird
(siehe Beschreibung und Tabelle auf Seite 215).
- Blasluft b. Bestücken [mbar] Hier kann die Blasluft in mbar beim Bestücken angegeben
werden.
- Blasluft b. Ablegen [mbar] Hier kann die Blasluft in mbar beim Ablegen eines nicht
bestückten Bauelements angegeben werden.
- Wartezeit [ms] Hier kann ein Wert für die Wartezeit in ms beim Bestücken des
Bauelements eingetragen werden.
- Vakuumabfrage vor Bestücken Vor der Bestückung des Bauelements wird mittels Sensoren
abgefragt, ob das Bauelement noch an der Pipette vorhanden
ist. (Prüfung des Vakkuums an der Saugpipette)