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9 T echnische Daten SIPLACE X-Serie XPS-T y p I/II und XPL 9.3 Funktion der Signallampen Bedienungsanleitung 102

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SIPLACE X-Serie XPS-Typ I/II und XPL 9 Technische Daten
Bedienungsanleitung 9.1 Aufstell- und Betriebsbedingungen
9.1 Aufstell- und Betriebsbedingungen
Für das Aufstellen und den Betrieb der SIPLACE-X-Series Productivity Shuttle gelten folgende
Hinweise:
Zulässige Flächenbelastung des Untergrundes:0,2 t/m²
Raumtemperatur:15°C bis 35°C
Luftfeuchtigkeit im Bereich:30% bis 70%, im Mittel nicht höher als 45%, sodass Kondensation
an der Maschine in jedem Fall ausgeschlossen ist.
Max. Geräuschentwicklung:62 dBA
Umgebungseinflüsse:Ausschließen von Spritzwasser und festen Teilchen / Staub im Umfeld
Transport der Maschine:Schwerpunktangaben zum Transport der Maschine finden Sie detail-
liert in der Installationsanleitung.
9.2 Elektrischer Anschluss
Netzspannung:230 V AC / 50 Hz, 110 V AC / 60 Hz
Aufstellbedingungen:Ausschließen von Spritzwasser und herumfliegenden festen Teilchen im
Umfeld.
9.3 Funktion der Signallampen
Das XPS besitzt zwei Signalleuchten in den Farben Weiß und Grün. Es werden folgende Infor-
mationen durch die Signalleuchten übermittelt:
Weiß: Weiß - leuchtet:Maschine auf Störung
Grün: Grün - blinkt:Maschine befindet sich im Handbetriebmodus
Grün - leuchtet:Maschine läuft im Automatikbetrieb
Beide Lampen leuchten:Warnung, z. B. Schnittstellenwarnung
9 Technische Daten SIPLACE X-Serie XPS-Typ I/II und XPL
9.3 Funktion der Signallampen Bedienungsanleitung
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SIPLACE X-Serie XPS-Typ I/II und XPL 10 Schnittstellenbeschreibung
Bedienungsanleitung 10.1 Schnittstellendefinition SMEMA
10 Schnittstellenbeschreibung
Zum Übernahme- bzw. Übergabehandling ist eine Schnittstelle zwischen angrenzenden Geräten
notwendig. Unsere Geräte können mit unterschiedlichen Schnittstellen ausgestattet werden. Ein
Umstellen der Schnittstellen muss gleichzeitig am Schnittstellenmodul und am Bedienpult unter
dem entsprechenden Menüpunkt erfolgen. Wir geben gerne Auskunft über Problempunkte bei
Änderungen an der Schnittstelle.
10.1 Schnittstellendefinition SMEMA
Ist das Gerät mit einer Schnittstelle nach SMEMA-Definition ausgestattet, erfolgt die Verbindung
über einen 16-poligen Pfostenverbinder und eine 14-polige AMP-Kupplung.
Die SMEMA-Schnittstellendefinition gibt bei den Signalen potenzialfreie Kontakte vor.
10.1.1 Pin-Belegung
Es gilt jeweils der zur Anlage gehörende Schaltplan.
Pfostenverbinder Farbe Signalbezeichnung AMP
1 WH N.C. 11
2 BN N.C. 12
3 GN + Anforderung / board available 3
4 YE - Anforderung / board available 4
5 GY + Bereit / not busy 1
6 PK - Bereit / not busy 2
7 BU + Pass / pass 7
8 RD - Pass / pass 8
13 BK Störschleife / error loop 9
14 VT Störschleife / error loop 10
15 GYPK + 24 V 13
16 RDBU GND 14
Tab. 10.1 - 1 SMEMA - Pin-Belegung