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69 SIPLACE X-Serie XPS-T yp I/II und XPL 6 Einstellmodus Bedienungsanleitung 6.2 LP-Breite 6.2 LP-Breite Dieser Menüpunkt ist nur aktiv , wenn unter dem Kapite l 5.16 Nachführung 1 die Einstellung „au - tomatisch“ oder „…

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6 Einstellmodus SIPLACE X-Serie XPS-Typ I/II und XPL
6.1 Identnummer Bedienungsanleitung
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6.1 Identnummer
Über diese Auswahl kann dem nachfolgenden Parametersatz eine Identnummer zugeordnet wer-
den. Beim Start der Anlage muss dann nur noch die entsprechende LP-Nummer aufgerufen wer-
den und die Anlage stellt die gespeicherten Parameter automatisch ein. Die Nummer besteht aus
zwei Zuordnungsziffern und einer achtstelligen Kennziffer. Über die Zuordnungsziffern kann der
Parametersatz beim Start der Anlage aufgerufen werden. Die achtstellige Kennziffer kann belie
-
big verändert werden und dient lediglich zur Eingabe von anwenderspezifischen Kennnummern.
Bei beiden Nummern ist nur eine numerische Eingabe möglich.
Folgende Parameter werden hinter einer Identnummer hinterlegt.
z LP-Breite
z Anlagenart
z Belade- / Entlademodus
z Pufferfunktion XPL
z LP-Übernahme
z LP-Weitergabe
z Übergabe 2. LP
Abb. 6 - 2 Identnummer
Vorhanden in
XPS Typ I / II
Identnummer
01 00000001
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SIPLACE X-Serie XPS-Typ I/II und XPL 6 Einstellmodus
Bedienungsanleitung 6.2 LP-Breite
6.2 LP-Breite
Dieser Menüpunkt ist nur aktiv, wenn unter dem Kapitel 5.16 Nachführung 1 die Einstellung „au-
tomatisch“ oder „nur bei Start“ gewählt wurde.
Mit dem hier einzugebenden Wert wird die Transportbreite der Anlage als Absolutwert numerisch
vorgegeben. Nach dem Start des Automatikbetriebes und nach jeder Referenzfahrt der Breiten
-
verstellung wird die hier vorgegebene Breite automatisch wieder eingestellt.
Die Einheit des Wertes ist [0,1 mm] im Einstellbereich von 500 bis zur maximalen Breite (ent-
spricht 50 mm bis max. Breite mm).
Abb. 6 - 3 LP-Breite
Vorhanden in
XPS Typ I / II
LP-Breite
1500
6 Einstellmodus SIPLACE X-Serie XPS-Typ I/II und XPL
6.3 Anlagenart Bedienungsanleitung
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6.3 Anlagenart
Hier wird die Art der Anlage festgelegt, was der Position und der dadurch erforderlichen Funkti-
onsweise der Maschine in der Produktionslinie entspricht.
Für das Productivity Shuttle sind folgende Anlagenarten definiert:
Eingangsmodul: Steht das Productivity Shuttle am Anfang der SIPLACE-Bestücklinie, ist unter
Anlagenart diese Einstellung zu wählen. Das Eingangsmodul kann nur auf
den Transportspuren 1 und 2 Leiterplatten übernehmen. Vorrangig wird ver
-
sucht, die LPs dann an den Bestückautomat weiterzugeben. Ist dies nicht
möglich, werden die unbestückten LPs grundsätzlich an den Auslauf 3 (Pro
-
ductivity Lane) weitergegeben und zum nächsten Productivity Shuttle und so-
mit zum nächsten Bestückautomat transportiert.
Zwischenmodul: Das Zwischenmodul steht in Folge nach dem Eingangsmodul und wird so
lange als Zwischenmodul definiert, solange die nachfolgenden Bestückauto
-
maten gleichen Typs sind. Das Zwischenmodul übernimmt entweder be-
stückte LPs an den Einläufen 1 und 2 und gibt diese am Auslauf 3 (Productivity
Lane) weiter oder es übernimmt unbestückte LPs am Einlauf 3 auf den Auslauf
3 und gibt diese an den folgenden Bestückautomat, an Einlauf 1 oder Einlauf
2, ab. Ist der folgende Bestückautomat belegt, verbleiben die LPs auf dem
Productivity Lane.
Zuordnung der Ein- und Ausläufe zueinander:
Übernahme Einlauf 1 Übergabe Auslauf 3 (Prod. Lane)
Übernahme Einlauf 2 Übergabe Auslauf 3 (Prod. Lane)
Übernahme Einlauf 3 Übergabe Auslauf 1, 2
Um zu verhindern, dass die Anlage blockiert, darf nur eine LP übernommen
werden, wenn der zugeordnete Auslauf bereit ist. Den einzelnen Transport
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richtungen sind feste Prioritäten zugeordnet. Einlauf 1 und 2 sowie Auslauf 1
und 2 haben jeweils die gleiche Priorität.
Im Übrigen gilt:
Übernahme Einlauf 3 Übergabe Auslauf 1 und 2
Übernahme Einlauf 1 und 2 Übergabe Auslauf 3 (Prod. Lane)
Vorhanden in
XPS Typ I / II