DE_Nordson_EFD_9000_Operating_Manual.pdf - 第25页

I/O (EIN/AUS)-Anschluss VI1, VI2 Spannungsimpuls-Startsignal (VI)-Eingänge -Dosierauslöseeingänge mit 5–24VDC Eingangsspannung aktiviert EOC1, EOC2 Zyklusende (EOC)-Rückmeldungsausgänge - der Zyklusende-Schaltkreis ist …

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Heizgerät-Ausgänge und Temperaturregler-
Feedback anschließen
Schließen Sie mit dem mitgelieferten 4-poligen Stecker den
Heizungsausgang und die Temperatursteuerung- Rückmeldungssignale
zu den Dosierventilen 1 und 2 an.
Das Steuergerät bietet zwei Heizgerät-Ausgänge. Jeder Ausgang hat
die Spezifikationen 24VDC, maximal 25 W, mit einem maximalen
Temperatursollwert von 100 °C (212 °F). Die Temperaturregler-
Rückmeldung wird mittels eines Thermoelements Typ J erzielt.
HINWEISE:
• Um Fehlfunktionen zu vermeiden, stellen Sie sicher, dass das
Thermoelement und das Heizgerät guten thermischen Kontakt
zueinander haben.
• Nordson EFD empfiehlt, nur beheizte Ventile zu verwenden, die mit
diesem Steuergerät kompatibel sind.
Installation (Fortsetzung)
TC1-
HT1+
TC1+
HT1-
ValveMate 9000 Controller
24 www.nordsonefd.com/de info.de@nordsonefd.com +49 89 2000 338 600 Nordson EFD Verkaufs- und Kundendienst für Dosiersysteme stehen Ihnen weltweit zur Verfügung.
I/O (EIN/AUS)-Anschluss
VI1, VI2 Spannungsimpuls-Startsignal (VI)-Eingänge -Dosierauslöseeingänge mit 5–24VDC
Eingangsspannung aktiviert
EOC1, EOC2 Zyklusende (EOC)-Rückmeldungsausgänge - der Zyklusende-Schaltkreis ist normalerweise im
aktivierten Modus geschlossen, während der Dosierzyklus inaktiv ist. Der Zyklusende-Schalter
öffnet sich, wenn der Dosierzyklus ausgelöst wird und schließt sich, wenn der Dosierzyklus fertig
ist.
Nach Abschluss eines Dosierzykluses schließt sich ein Halbleiterschalter und bleibt bis zum
nächsten Dosierzyklus geschlossen. Der Zyklusende-Rückmeldungsschaltkreis kann für ein
Signal zurück zum Host-Computer verwendet werden, um ein weiteres Gerät in der Reihe zu
starten, oder andere Vorgänge auszulösen, die an die Beendigung des Dosierzyklus geknüpft
sein müssen.
AI Alarm-Eingang (AI) - wenn ein offener AI-Schaltkreis wahrgenommen wird, lässt der Controller
den Systemalarm-Bildschirm blinken und verhindert das Auslösen weiterer Dosierzyklen.
AO Alarm-Ausgang (AO) - ein AO-Signal kann von einem Auto-Increment-Alarm, einem Druckalarm,
Heizungsalarm, Heizungsfehleralarm, Thermoelement-Trennungs (TC)-Alarm oder einem Alarm-
Eingangssignal ausgelöst werden. Wenn einer dieser Alarmzustände entsteht (und aktiviert ist)
sendet der Controller ein AO-Signal. Heizungsfehler- und TC-Alarme können nicht deaktiviert
werden.
PS1–2 Stromversorgungs (PS)-Ausgang - die PS-Ausgänge können dazu verwendet werden, 24-VDC
für ein Spannungsimpuls-Startsignal, für eine externe Last oder für Zyklusende- und Alarm-
Ausgangsstromkreise zu liefern.
PS G (Ground) 24-VDC Stromversorgungsausgang Referenz- und Rückleitungsstifte.
GPI 1–4+ Allzweckeingänge (GPIs) - diese Eingänge lösen einen korrespondierenden 24-V-
Allzweckausgang aus, wenn ein 5–25VDC-Signal über die Stifte auftritt-.
GPI 1–4- Isolierter Rückleitungsweg für die entsprechenden Allzweckeingangstifte (GPI+)
GPO 1–4+ Allzweckausgänge (GPOs) - diese Ausgänge schalten ein, wenn vom korrespondierenden GPI
ausgelöst.
GOI 1–4- Isolierter Rückleitungsweg für die entsprechenden Allzweckausgangstifte (GPO+)
Mehrzweck-Eingänge/Ausgänge anschließen
Verwenden Sie die mitgelieferten 16-poligen Stecker, um Eingänge
und Ausgänge wie für Ihren Betrieb erforderlich anzuschließen. Siehe
Anhang a, “I/O (EIN/AUS)- Steckerstift, technische Daten”, für detaillierte
Informationen.
Die 32-polige I/O (EIN/AUS)-Klemmleiste umfasst die nachstehenden
Eingänge und Ausgänge:
16-poliger Stecker
Installation (Fortsetzung)
ValveMate 9000 Controller
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Überprüfen Sie die Installation der Komponenten
1.
Stellen Sie sicher, dass:
•
Die Druckluft zum Steuergerät auf 70–100 psi (4,8-6,9 bar) eingestellt ist.
1
•
Die Dosiereinleitungs- und I/O (EIN/AUS)-anschlüsse korrekt verkabelt sind.
2
•
Die Dosierventile und der Flüssigkeitsbehälter korrekt angeschlossen sind.
3
•
Die Ventile eingerichtet sind und die Dosierspitzen korrekt installiert sind.
4
2.
Fahren Sie fort zu “Einrichtung”, um die Steuergeräteinstellungen einzugeben.
5
Installation (Fortsetzung)
Lassen Sie den Druck innerhalb eines Flüssigkeitsbehälters stets ab, bevor Sie diesen öffnen. Schieben Sie dazu
das Absperrventil an der Luftleitung weg vom Behälter. Wenn Sie einen EFD-Flüssigkeitsbehälter verwenden, öffnen
Sie zusätzlich das Druckbegrenzungsventil. Bevor Sie den Behälter öffnen, überprüfen Sie das Manometer, um
sicherzustellen, dass der Druck auf null (0) ist.
Das einzigartige verschraubte Design aller EFD-Kartuschenbehälter bietet störungssichere Druckluftfreigabe bei der
Entfernung der Kappen.
VORSICHT
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