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Betriebsanleitung SIPLACE 80 S/F/G 5 Bestücken
Ausgabe 12/96 ab Softwareversion SR.009.xx 5.3 Optionen
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5.3 Optionen
5.3.1 Maschinenoptionen
Mit der Benutzerklasse Bediener haben Sie die Möglichkeit, sich in dem Menü "Maschinenoptionen" zu infor-
mieren, welche Maschinenoptionen aktiviert sind.
In dem Menü "Maschinenoptionen" haben Sie, nach Eingabe des Einrichter-Passwortes, die Möglichkeit
Teilfunktionen des Automaten EIN und AUS zu schalten.
Wählen Sie, zum Aufrufen des Menüs "Maschinenoptionen", im Hauptmenü mit den
Cursortasten
den Menü-
punkt "Maschinenoptionen" an. Betätigen Sie im Anschluß daran die
Return-Taste
. Am Bildschirm wird das
Menü "Maschinenoptionen" dargestellt.
Abb. 5.3.1
Betätigen Sie zum Verlassen des Menüs die
Esc.Taste
. Das Programm geht zurück zum Hauptmenü.
●
Gehen Sie zum Ändern der Funktionszustände wie folgt vor (Nach Eingabe des Einrichter-Passwortes):
●
Bringen Sie den Cursorbalken mit Hilfe der
Cursortasten
über die zu bearbeitende Funktion.
●
Betätigen Sie zum Verändern des Zustandes (aktiv = (X), nicht aktiv ( ) ) der Funktion die
Blank-Taste
.
●
Betätigen Sie zur Übernahme der Eingabe die
Return-Taste
.
HINWEIS
Im Menü werden nur Funktionen dargestellt, die in den Maschinendaten konfiguriert sind.

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5.3.1.1 Optische Bauelementezentrierung
Der Bestückautomat SIPLACE 80 S ist zur Zentrierung der Bauelemente an jedem Bestückkopf mit einer
Kamera ausgerüstet. Die Lage der Bauelemente an den Pipetten wird mit dieser Kamera gemessen und die
Bestückposition entsprechend korrigiert. Die optische Bauelementezentrierung kann nach Eingabe des Ein-
richter-Passwortes im Menü "Maschinenoptionen" aktiviert und deaktiviert werden.
5.3.1.2 CRDL - Prüfung (Option)
Der Bestückautomat SIPLACE 80 S bietet die Möglichkeit, durch Einbau einer mechanischen Zentrierstation
in Verbindung mit einer Auswerteeinheit, Bauelemente auf Typ, Polarität und Wert zu prüfen. Die CRDL -Prü-
fung kann nach Eingabe des Einrichter-Passwortes im Menü "Maschinenoptionen" aktiviert und deaktiviert
werden.
5.3.1.3 Koplanaritäts-Lasermodul (Option für 80F)
Der Bestückautomat SIPLACE 80 F bietet die Möglichkeit, durch Einbau eines Koplanaritäts Lasermodul, ver-
bogene bzw. fehlende Beinchen zu erkennen und zu entsorgen.

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5.3.1.4 Förderer -Lageerkennung (80S/F)
Werden Förderer mit Positionsmarken gerüstet, können diese Förderer vermessen werden.
Diese Funktion unterstützt ebenfalls die Flächenmagazin-Halterung (manuelle Trayaufnahme), falls diese mit
Positionsmarken versehen ist.
Wird die Funktion "Förderer-Lageerkennung" vom Linienrechner vorgegeben, dann erscheint in den Maschi-
nenoptionen diese Funktion.
In den Maschinenoptionen können Sie die Förderer-Lageerkennung an der jeweiligen Station aktivieren bzw.
deaktivieren.
HINWEIS:
Nach dem Einschalten der Station ist die Funktion "Förderer-Lageerkennung" immer ausgeschaltet.
Besteht in den Nutzendaten ein Eintrag für eine Spur, wird die Position der Zentriermarke mit der LP-Kamera
auf dem jeweiligen Förderer angefahren. Der beim Meßvorgang evt. ermittelte Zentriermarken-Offset wird
dann dieser Spur zugeordnet und beim Abholvorgang auf die Abholposition aufaddiert.
●
Einschränkungen
-
Die Förderer-Lageerkennung kann nicht für Magazinträger, die im Wafflepack-Wechsler gerüstet wer-
den, angewendet werden.
-
Es können maximal drei Markenpositionen pro Förderer definiert werden.
-
Förderermarken auf der rechten Tischseite ( in Transportrichtung gesehen) können an der 80F nicht
vermessen werden.
HINWEIS:
Diese Einschränkung ist für Maschinen mit "Kamera unter Portal" nicht gültig.
-
Steht ein Förderer auf Stellplatz 118 und liegt die Markenposition des äußeren Abholfaches näher an
der Verfahrbereichsgrenze der x_Achse als die Abholposition, dann können der Gurt 8 mmS und
Bulk-Case-Förderer nicht vermessen werden.
5.3.1.5 Keramiksubstrat Zentrierung
Die Keramiksubstrat Zentrierung wird verwendet, um Keramiksubstrate positionsstabil und materialschonend
in X-und Y Position zu arretieren.