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Stationssof tware 706. 1 SP2/705 .05 SP2 / Vers ionsbes chreibung Ausgabe 07/ 2013 E dit ion 53 Schnel ler Kopftausc h – Die Funk tion wird n ur für die Bes tückk öpfe C&P20A u nd CPP unt er stü tzt. – Stationär e Ka…

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Stationssoftware 706.1 SP2/705.05 SP2 / Versionsbeschreibung Ausgabe 07/2013 Edition
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Dipp-Modul LDU_X
Je Bestückkopf kann maximal ein LDU_X-Modul verwendet werden.
Je Stellplatz kann maximal ein LDU_X-Modul verwendet werden.
Parametrierung in der Gehäuseform wird nicht zum LDU_X-Modul übertragen. Die Parameter
müssen zusätzlich noch mal am LDU_X-Modul selbst eingestellt werden.
Reduzierte LDU_X-Leistung, weil max. 2 A pro Förderer bereitgestellt werden kann. Damit
können die Antriebe der LDU_X-Modul nicht die maximal mögliche Beschleunigung erreichen.
LDU_X-Module können nicht an jeder Spur des X-Tisches verwendet werden, da die
Zugänglichkeit am TwinHead eingeschränkt ist. Der Spurenbereich, an denen LDU_X-Module
eingesetzt werden können, ist in SIPLACE Pro begrenzt.
LDU_X-Modul und manuelles Tray passen nicht zusammen auf einen Tisch bei den
Maschinentypen X2, X3, X4, X4i und SX4.
Die Optimierung berücksichtigt nicht die Zeit, die für das Dippen benötigt wird.
Die eSW des LDU_X-Moduls kann nur über Notebook und serielle Schnittstelle aktualisiert
werden.
Maximale Bauelement-Größe: 45 x 45 mm. Beim TwinHead: Rakeln zwischen den beiden
Dipp-Vorgängen, falls an beiden Segmenten des Kopfes diese Bauteile gedippt werden
müssen.
Rüstverifikation am LDU-X-Modul wird nicht unterstützt.
Erreichbarkeit des LDU_X-Moduls in den X-Serien, SX-Serien und DX-Serien:
X2: Stellplatz 1 und 3 39,5 mm
Stellplatz 2 und 4 54 mm
X3: Stellplatz 1 22,5 mm
Stellplatz 3 39,5 mm
Stellplatz 2 und 4 54 mm
X4: Stellplatz 1 und 3 C&P20/CPP, 38 mm
Stellplatz 2 und 4 keine Einschränkung
X4i: Alle Stellplätze 38 mm von 75 mm
SX1/2 und DX1/2
Stellplatz 1 oder 2 innere Position: keine Einschränkung
äußere Position: Hälfte des Dipp-Bereichs
SX4 Alle Stellplätze 38 mm von 75 mm
Dippen mit dem Bestückkopf C&P20A ist erst ab LDU_X mit Funktionsstand 3 möglich.
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Schneller Kopftausch
Die Funktion wird nur für die Bestückköpfe C&P20A und CPP unterstützt.
Stationäre Kameras werden immer kalibriert.
Ein Bestückkopftyp sollte nur durch den gleichen Typ ersetzt werden. Beim Ersetzen durch
andere Typen, sind die schnellen Wechselzeiten nicht gegeben, weil dies
Konfigurationsänderungen, Rüstwechsel und Austausch von Hardware nach sich zieht.
Ein manueller Kopftausch (z.B. der Bestückkopf wird bei einer Wartung manuell zerlegt und
wieder identisch zusammengebaut) wird nicht erkannt.
"Virtual PCB Stack"
Die Leiterplatte wird nur bestückt, wenn die entsprechende "PCB Detection Inkspot" erkannt
wird.
Es wird keine Plausibilitätsprüfung durchgeführt, d.h. wenn fälschlicherweise beide Inkpunkte
erkannt werden, werden beide LP-Inhalte bestückt; wenn keiner der beiden Inkpunkte erkannt
wird, wird nichts bestückt.
Drehwinkelkompensation für kurze breite Leiterplatte
Wenn die Stationssoftware heruntergefahren wird, ist der Anfangs-Offset nicht mehr verfügbar.
WPC5 / WPC6
WPC5: Non-Stop-Betrieb wird nicht unterstützt.
WPC5: Beim Starten der Stationssoftware wird nicht erkannt, ob ein WPC angeschlossen ist,
da der WPC eine eigene Stromversorgung hat. Deswegen kann ein Referenzlauf nur durch
Drücken auf den Notaus-Taster unterbunden werden.
Bauelemente bis zu einer Höhe von 30mm und mit einer Kraft von bis zu 70N können nur mit
dem WPC5 ab Seriennummer 1485, und dem WPC6 ab Seriennummer C1486 bestückt
werden.
Beim WPC6 kann wegen des Nachfüllmoduls kein Bauelement > 25mm auf die Ebenen 1 3
und 27 28 gestellt werden. Die Ebenen 4 28 werden vom SIPLACE Pro Optimierer
automatisch gerüstet. Die Ebenen 1 3 müssen vom Bediener manuell blockiert werden.
Bestückköpfe CPP/Twin Head/VHF P&P oder C&P12/Twin Head/VHF P&P und hohe
Bauelemente im asynchronen Doppeltransport
Bedingt durch die unterschiedliche "Freihöhe" der Bestückköpfe, wenn die Bestückkopftypen im
Bearbeitungsbereich kombiniert werden, besteht in folgenden Fällen die Gefahr, dass bereits
bestückte Bauelemente beschädigt werden:
Bei Auto Recovery, wenn eine bereits mit hohen Bauelementen bestückte Leiterplatte
weiterbestückt wird.
Beim Anfahren der Serviceposition.
Bei einem manuell angestoßenen Referenzlauf.
Bei Einzelfunktionen, Teachen und Inspektion von bestückten Bauelementen mit der LP-
Kamera. In diesen Fällen können auch Bauelemente im gegenüberliegenden Flächenmagazin
(WPC/MTC) beschädigt werden.
Bei Verwendung der Option "Lange Leiterplatte".
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Stationsweiser Download
Umschalten von Doppeltransport im asynchronen Transportmodus auf Doppeltransport im
synchronen Transportmodus (und umgekehrt) ist in Verbindung mit stationsweisem Download
nicht möglich.
Mit Doppeltransport im asynchronen Transportmodus ist der stationsweise Download bei
einem Rüstwechsel nur möglich, wenn gleichzeitig ein Los für beide Transportspuren
vorgegeben wird.
Stationsweiser Download wird beim Herunterfahren und erneutem Hochfahren des Line
Control-Servers abgebrochen. Nach dem erneuten Hochfahren kann die Produktion nur mit
einem linienweiten Download gestartet werden.
Manuelle Breitenverstellung via Line Control
Für die Bestückautomaten mit Plattform 2+-Software konnte die Transportbreite von Line Control
manuell vorgegeben werden, da beim LP-Barcode-Betrieb eine automatische Breitenverstellung
nicht möglich war.
In der Stationssoftware 70x wird die Breitenverstellung (auch beim LP-Barcode-Betrieb) immer
automatisch durch SIPLACE Pro durchgeführt. Eine manuelle Breitenverstellung via Line Control
ist bei den Bestückautomaten mit 70x-Software nicht möglich.
Option "Lange Leiterplatte"
Wenn die Option "Lange Leiterplatte" in der Rüstung definiert ist:
Keine Mischung von zwei verschiedenen Stopp-Positionen oder langen und kurzen
Leiterplatten (in Barcode-Modus oder bei inkpunkt-basierter Bestückung in einem Auftrag).
Dies gilt für alle Maschinentypen.
Der Standardstopper darf im Transport nicht entfernt werden.
Automatischer Wechsel defekter Pipetten
Nur Teil des Referenzlaufes und des Produktionsbetriebs. Das Leistungsmerkmal wird während
des Bauelement-Lernens nicht beachtet.
Automatische Ermittlung der Förderer-Schrittweite
Spur-Leer-Fehler werden nicht erkannt.
Nur möglich, wenn eine unmittelbare BE-Erkennung durch Vakuum- oder BE-Sensor in
SIPLACE Pro eingestellt ist.
Bei gleichzeitiger Verwendung von Einzelfunktionen (z.B. BE- oder GF-Lernen), wird nicht
jeder Abholversuch erfolgreich sein.
LP-Barcode-Betrieb
Es können nur Lose mit derselben Rüstung zu einem LP-Barcode-Auftrag zusammengefasst
werden.
Es wird immer die gesamte Rüstung angezeigt. Die selektive Anzeige der vom aktuell
vorgegebenen Los verwendeten Rüstung wird nicht unterstützt. Es gibt zwar eine selektive
Anzeige, diese zeigt aber an, welche Förderer die momentan gefertigten Leiterplatten
benötigen. Wenn keine Leiterplatte in der Maschine ist, wird angezeigt, welche Förderer die
jeweils zuletzt auf den beiden Spuren bestückte Leiterplatte benötigte.
Alle in einem LP-Barcode-Auftrag vorgegebenen LP-Typen müssen dieselbe Breite haben.
Als Barcode-Leser wird ausschließlich der Barcode-Leser im Transportband verwendet oder
ein geflüsterter Barcode, nicht jedoch ein Barcode gelesen durch die LP-Kamera.
Keine Unterstützung für Transportmodus "Quad Lane".