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Stationssof tware 706. 1 SP2/705 .05 SP2 / Vers ionsbes chreibung Ausgabe 07/ 2013 E dit ion 59 Feineins tellung Schrittwe ite am Förder er Für Förder ertypen < 12m m m uss die aktuel l im Förderer eingestell te Schri…

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Stationssoftware 706.1 SP2/705.05 SP2 / Versionsbeschreibung Ausgabe 07/2013 Edition
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Betriebsstundenzähler
Beim abrupten Ausschalten des Bestückautomaten oder direkten "Shutdown" der
Stationssoftware-Konsole wird der aktuelle Wert nicht in das EPROM auf der E/A-Baugruppe
geschrieben. Die Differenz zum letzten Speicherzeitpunkt geht in diesen Fällen verloren
(Abweichung maximal 5 Minuten).
Der Betriebszählerstand geht verloren, wenn zwei oder mehr von den Komponenten E/A-
Baugruppe, GCU oder Stationsrechner ausgetauscht werden.
Automatische Erkennung der Pipetten-ID
Keine Unterstützung für Twin-Köpfe.
Die gescannten Pipetten-Daten gehen mit einem Neustart der Maschine verloren.
Flexible Steuerung der Bedienebene-Berechtigungen
Es wird keine Meldung ausgegeben, dass eine neue Bedienebene aktiv ist.
Die Berechtigungen können ausschließlich über Maus/Trackball geändert werden (Klick mit der
rechten Maustaste). Eine Änderung via Touchscreen ist nicht möglich.
Bestückautomat X4i S
Bei dem Bestückautomaten X4Si ist der Verfahrbereich in X-Richtung für die Portale 2 und 4
eingeschränkt.
Wenn ein Pin-Picker im Bestückautomaten X4i S montiert ist, beträgt die maximale
Leiterplattenlänge 410 mm.
Bestückautomaten X3 S und X4 S
Wenn ein Pin-Picker in den Bestückautomaten X3 S und X4 S montiert ist, beträgt die maximale
Leiterplattenlänge 410 mm.
TrayStak Feeder AX
Der Förderer wird nur auf dem Bestückautomaten X4i S unterstützt und kann nur auf Stellplatz
2 und 3 gestellt werden.
Neben dem Förderer kann nur ein Dipp-Modul LDU-X montiert sein.
Wenn 2 TrayStak Feeder AX zusammen mit einem LDU-X eingebaut sind, muss der Tisch in
der Autokonfiguration manuell ausgewählt werden.
Keine Pipettenwechsler unterstützt.
Einsatz von stationärer Kamera ist nicht möglich.
Nur Bestückkopf CPP wird unterstützt.
Förderer und Bestückköpfe werden weder in SIPLACE Pro noch in der Stationssoftware
überwacht.
Bedingt durch die Hardware kann die Reihenfolge der Bauelemente (Kette) nicht garantiert
werden. Deswegen ist keine Rüstkontrolle mit SIPLACE Setup Center möglich.
Nach einem Neustart der Maschine oder nach einem Verriegeln / Entriegeln des Förderers,
muss der Förderer jedes Mal über die Tasten auf dem Förderer manuell aktiviert werden.
Bei Verwendung ohne Entsorgeband, kann es zu unvollständigen Kopfzyklen kommen, die
eine Reduktion der Bestückleistung verursachen.
Wenn kein freier Platz zum Zurücklegen vorhanden ist, wird das Bauelement entsorgt.
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Feineinstellung Schrittweite am Förderer
Für Förderertypen < 12mm muss die aktuell im Förderer eingestellte Schrittweite > 4mm sein, um
die gleiche Funktionalität wie über das Bedienfeld des Förderers zu haben und Fehleinstellungen
bei kleineren Schrittweiten zu vermeiden.
Fehlertoleranter Betrieb des Twin-Kopfes
Wenn das Segment 1 deaktiviert oder auskonfiguriert wird, kann es sein, das z.B. einzelne
Abhol- oder Bestückpositionen aufgrund des eingeschränkten Verfahrbereichs von Segment 2
nicht erreicht werden können. Die Maschine hält mit einer Fehlermeldung an und die
Leiterplatte kann nicht fertig bestückt werden. Es findet keine Vorabprüfung der Machbarkeit
bei Auftragsvorgabe oder beim Einfahren der Leiterplatte statt.
Kalibrieren des Kopfes mit deaktiviertem oder auskonfiguriertem Segment 1 ist nicht möglich.
Falls dies notwendig wird, muss das funktionierende Segment auf die Position von Segment 1
ummontiert werden.
Keine CAN-Kommunikation mit einem auskonfigurierten Segment.
Keine Überwachung der Z-Sicherheit für ein auskonfiguriertes Segment.
Ein auskonfiguriertes Segment wird nicht aktiv gesichert, sondern wird grundsätzlich vom
Rückholzylinder gehalten. Das Segment wird ausreichend hoch gehalten, so dass keine
Berührungsgefahr mit bestückten Bauelementen besteht. Gegebenenfalls muss die Pipette
manuell abgenommen werden.
Wenn ein langes/breites Bauelement vom aktiven Segment bestückt wird, findet keine
Überprüfung auf Abstreifen des Bauelements am auskonfigurierten Segment statt.
LP-Barcode-Erkennung mit Molex Traceability-Pad
Barcode-gesteuerte Fertigung wird nicht unterstützt.
Traceability ist erst möglich, nachdem der Barcode erfolgreich gelesen wurde. Deswegen sollte
das Traceability Pad im Bearbeitungsbereich 1 des ersten Automaten einer Linie bestückt /
gelesen werden. Nur dann ist gewährleistet, dass die Traceability-Informationen für alle
Stationen einer Linie korrekt gespeichert werden können.
Keine Plausibilitätsprüfung, ob die Bestückposition zu nahe an einem Bauelement liegt.
Barcodes können von SIPLACE Vision nur zuverlässig gemessen werden, wenn die
Bauelementhöhe (ohne LP-Wölbung) an der Position des Traceability-Pads < 1,5 mm ist.
Wenn die Bestückposition geteacht wird, wird die Barcode-/Markenposition nicht entsprechend
bewegt.
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10 Behobene Fehler
10.1 Stationssoftware 706.1 SP2
Die Stationssoftware-Version 706.1 SP2 enthält alle Fehlerbehebungen der Vorgängerversionen
701.xx 706.1 SP1. Folgende Fehler wurden in dieser Version zusätzlich behoben:
Fehlernummer Beschreibung des Fehlers
D1-74832811
Beim Zurückfahren der Flächenmagazine in den Turm traten häufig
Höhenüberwachungsfehler auf.
D1-78661201 Der MTC berücksichtigte die Beschleunigungsreduzierung nicht.
D1-79243301 Download von neuem Los und neuer Rüstung zur Station dauerte zu lang.
D1-80541901
D16837-1398
Beim Starten der Maschine kam sporadisch die Fehlermeldung:
Kopf-Konfiguration wird von der Maschine nicht
unterstützt. Maschinen-HW kann nicht initialisiert werden
.
D1-81048513
D1-85016987
Die Spalte "Name", die die Bestück-Referenz anzeigt, fehlte in der
Stationssoftware 706.
D1-82180701
Die Pipette war außermittig vor der BE-Kamera nach Fördererwechsel und die
Spur wurde deaktiviert.
D1-83201901
Die Produktion wurde von der Maschine gestoppt, nachdem ein Inkpunkt nicht
erkannt wurde.
D1-83344201 Die Bestückposition ließ sich nicht teachen.
D1-84180931 Irreführende Fehlermeldung zu Messfehlern während der Kalibrierung.
D1-84221817 Der MTC-Referenzlauf scheiterte auf einem Bestückautomaten X3 S.
D1-84355807
Das Schneidgerät funktionierte nicht, wenn nur X-Förderer 56-88mm gestellt
waren.
D1-84734801
D1-86050901
D1-86095301
D16775-4658
Nach einer Produktneuvorgabe ging sporadisch die Fördererlageerkennung
schief.
D1-84955201
eSW: Leiterplatte wurde nach Umstellen der Breitenverstellung nicht ins
Ausgabeband transportiert.
D1-85017141 Sporadisch waren in der Leiterplattentransport-Ansicht einige Fragezeichen.
D1-85076201
Bei der Kontrolle der Abholposition funktionierte die Funktion "Vorwärts
befördern" nicht.
D1-85401001
Bei der Maschine kam es nach dem Bestücken einer Leiterplatte mit dem
Twin-Kopf zu einer Fehlermeldung am Servoverstärker der Z-Achse. Hierbei
wurde die Stromschwelle überschritten.
D1-85401043
eSW: Fehlermeldung 40006 Board cannot reach target position,
obwohl die Leiterplatte auf dem Sensor im Eingabeband davor lag.