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Software-Versionsbeschreibung St ationssoftware 505.05 Ausgabe 07/2008 104 von 150 5.6. Freigabe der Feinkalibrierung Die Feinkalibrierung ist mit dieser Version uneingeschränkt freigegeben. 5.7. Sy nchronisation der Dat…
Software Version Description, Station Software 505.05 Ausgabe 07/2008
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PipZSchwellwert: Schwellwert, ab welchem die Pipette als fehlend erkannt wird
(Z_ist – Z_soll >= Z_Schwelle)
PipCheckMode:
0:aus
1: ein (Warnung im Fehlerfall)
2: Maschine sofort an (FF);
3 Maschine hält nach Kopfzyklus mit FF an
4: Fataler Fehler (Kopfreferenzlauf)
5.3. Linienrechneranbindung und Kontrolle der MaDaMas-Daten
Ab dieser Version ist die Linienrechneranbindung ab der Linienrechner-Version 503.06 (Artikel-
Nummer 00193519-xx) für folgende Maschinen möglich:
- HS-50, HS-60
- S-25, S-27
Dabei werden alle Leistungsmerkmale der Stationssoftware 503 unterstützt.
Einschränkungen
Die Linienrechneranbindung ist nicht für HF und HF3-Maschinen möglich.
5.4. Neuer S-Förderer: Shutterless-S-Förderer 3x8mm SL
Die Stationssoftware unterstützt einen neuen S-Förderertyp, den so genannten "Shutterless-S-Förderer
3x8mm SL"
Der Förderer hat 2 Pickup-Positionen:
- Eine für Bauteile mit einer Breite von ≤ 0,8mm
- Eine für Bauteile mit einer Breite von > 0,8mm
Die Funktionalität und Eigenschaften des Shutterless-S-Förderers entsprechen denen des Standard S-
Förderers.
Einschränkungen
Der Shutterless-S-Förderer setzt SIPLACE Pro 5.0 voraus.
5.5. Unterstützung von OIS
Es wurden 2 neue Ereignisse implementiert.
Dadurch wird OIS von der Stationssoftware benachrichtigt, wann sich die Maschine im Stand-Alone-
Modus befindet.
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5.6. Freigabe der Feinkalibrierung
Die Feinkalibrierung ist mit dieser Version uneingeschränkt freigegeben.
5.7. Synchronisation der Datenversorgung
Integration des Patches "Mobilink"
Um Probleme bei der Datenversorgung bei einer Auftragsänderung zu vermeiden, sendet Setup Center
die Daten erst an die Station, wenn die Datenaufbereitung abgeschlossen ist und der neue Auftrag
durch SIPLACE Pro vorgegeben wurde. Setup Center und die Station arbeiten bei Auftragsvorgabe
synchronisiert.
5.8. Überarbeitung des Doppeltransports
Bisher war beim synchronen Doppeltransport der Leiterplatten-Barcode auf 2 mal 12 Zeichen
beschränkt. Diese Einschränkung wurde aufgehoben. Es sind 2 mal 40 Zeichen erlaubt.
5.9. Externes Auslesen der Maschinen-ID
Die Maschinen-ID kann von der SIPLACE Pro Software ab Version 3.0. ausgelesen werden
(Schnittstelle SR). Die Maschinen-ID ist Voraussetzung für die folgende Software:
- Setup Center ab Version 2.2
- OIS ab Version 4.1
- SIPLACE Explorer ab Version 2.1
Die Maschinen-ID wird bei der Installation der Stationssoftware abgefragt. Für nähere Informationen
siehe Installationsanleitung (00193796-xx).

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5.10. Verbesserung der Bestückqualität
Die Bestückqualität wurde in folgenden Punkten verbessert:
- Minimierung fehlender Bauteile auf der Leiterplatte
- Erkennung fehlender Bauteile auf der Leiterplatte
- Verminderung des Kopf-Crash-Risikos
Dazu wurden zusätzliche Funktionen implementiert.
- Vakuum-Check zur Erkennung von Bestückfehlern
- Weitere Überwachungsfunktionen:
der Ventilstößelposition
der unteren Lichtschranke
der 15V-Spannungsversorgung
der oberen DLM-Kopf-Lichtschranke
des Schrittmotor-Boards (Kurzschlussüberwachung)
der dp-Einschwenkfunktion
Hinweis:
Aufgrund der zusätzlich implementierten Überwachungsfunktionen zur Verbesserung der
Bestückqualität können neue Fehlermeldungen während des Bestückprozesses erscheinen.
Vakuum-Check
Um fehlende Bauteile und Bestückfehler zu erkennen, sind eine zusätzliche Vakuum-Messung und
deren Auswertung implementiert.
1. Die Vakuum-Werte werden nach dem Abholen des BE und vor dem Bestücken verglichen. Ist
der Vakuumwert vor dem Bestücken deutlich größer, wird von einem Ventilstößel in falscher
Position ausgegangen, was verlorene Bauteile zur Folge haben kann.
Die Leiterplatte wird im Ausgabeband angehalten und eine Fehlermeldung ausgegeben.
Die Leiterplatte ist auf mögliche Bestückfehler zu prüfen.
2. Der Grenzwert für den Vakuum-Check beim Referenzlauf wurde umdefiniert und damit
verschärft.
Hinweis:
Wenn durch den Vakuum-Check zu oft Fehlermeldungen bzgl. Des Vakuumwertes erscheinen,
wenden Sie sich bitte an Ihren Servicetechniker.
Einschränkungen
- Der Vakuum-Check funktioniert nur bei modularen DLM-Köpfen.
- Der Vakuum- und z-Check ist pipetten-abhängig. Sie gelten nur für die in der Datenbank
spezifizierten Pipettentypen.
- Durch die zusätzlichen Überprüfungen kann es zu einer Erhöhung der Abwurfrate kommen.
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