00193794-11_VD_SSW 505.05_de en.pdf - 第91页

Software Versionsbeschreibung, St ationssoftware 505.05 Ausgabe 07/2008 91 von 150 4. Neue Leistungsmerkmale 505.05 4.1. Überarbeitung der erzwungenen Rüstverifikation (Forced Setup V erification) Die erzwungene Rüstveri…

100%1 / 150
Software-Versionsbeschreibung Stationssoftware 505.05 Ausgabe 07/2008
90 von 150
3.2.4. Maschinencontroller
3.2.4.1. Maschinencontroller HF, HF/3
Bezeichnung Simicro CPU076
CPU / Taktfrequenz PIII / 566 MHz
Speicher RAM 64 MB
Festplatte 6 GB
CD-ROM-Laufwerk ja
Diskettenlaufwerk 3.5", 1.44 MB
Netzwerk 1 x 10/100Base-T
Tabelle 3-5: Hardware Maschinencontroller
3.2.4.2. Maschinencontroller S-25 HM, S-27 HM, HS-50, HS-50+, HS-60
Bezeichnung Sicomp AMS – M54
CPU / Taktfrequenz PI / 233 MHz
Speicher RAM 32 MB
Festplatte 504MB
CD-ROM-Laufwerk Nein
Diskettenlaufwerk 3.5", 1.44 MB
Netzwerk 1 x 10/100Base-T
Tabelle 3-6: Hardware Maschinencontroller
Software Versionsbeschreibung, Stationssoftware 505.05 Ausgabe 07/2008
91 von 150
4. Neue Leistungsmerkmale 505.05
4.1. Überarbeitung der erzwungenen Rüstverifikation (Forced Setup
Verification)
Die erzwungene Rüstverifikation auf dem SIPLACE Bestückautomaten kann über SIPLACE Setup
Center aktiviert werden. Die erzwungene Rüstverifikation überwacht den Rüstverifikationsstatus für
einzelne Spuren. Nicht-kontrollierte Spuren sind für die erzwungene Rüstverifikation gesperrt.
Die erzwungene Rüstverifikation wird mit einer Verbindung zur Station durchgeführt und verlangt eine
erfolgreiche Rüstverifikation vor der Produktion. Dies geschieht, indem nach dem Download eines
Auftrags oder eines Gebindewechsels die Maschine alle Fächer deaktiviert für deren Gebinde keine
Rüstverifikationsdaten vorliegen. Dadurch muss der Linienbediener alle notwendigen
Bauelemente/Gebinde für das Produkt erfolgreich kontrolliert haben, bevor die Produktion beginnen
kann.
Die detaillierte Beschreibung entnehmen Sie bitte der "Installation Manual SIPLACE Setup Center 3.0",
Artikelnummer 00195642-xx.
4.1.1. Einschränkungen
Die erzwungene Rüstverifikation setzt SIPLACE Pro ab Version 5.0 und SIPLACE Setup Center ab
Version 3.0 voraus.
4.2. Shutterless-Förderer – Teaching Abholposition
Wenn die Abholposition für ein Bauelement in der Mitte eines Shutterless-Förderers liegt, kann die LP-
Kamera diese Position bei den folgenden Maschinen und Stellplätzen nicht immer erreichen:
- S-27
- HF/3, Stellplatz 4
Wenn die Abholposition außerhalb des Verfahrbereichs der LP-Kamera liegt, aber innerhalb des
Verfahrbereichs + 5mm (Bildfeld der Kamera = 5mm), wird die LP-Kamera zur nächstliegenden
Position bewegt und das Fadenkreuz mit einem Offset in Richtung des Bauelements außermittig in das
Livebild gezogen. Ansonsten wird eine Fehlermeldung ausgegeben.
Die Funktionalität wird auf folgenden Maschinen unterstützt: S27 HM, HS 50, HS 60, HF, HF
(ab A-001) und HF/3.
Software-Versionsbeschreibung Stationssoftware 505.05 Ausgabe 07/2008
4.2.1. Einschränkungen
Auf einer S-27 HM-Maschine muss eventuell der Verfahrbereich der Y-Achse eingeschränkt oder
erweitert werden.
Die Funktionalität wird nicht auf S-25 HM-Maschinen unterstützt.
4.3. "Whispern" von Passmarken
Ab dieser Stationssoftware wird die Funktionalität "Whispern von Passmarken", d.h. das Weiterleiten
der Passmarkendaten für die Linie (WDTL) unterstützt. Die Funktion kann in den Maschinenoptionen
unter "LP-Datenweitergabe von Passmarken" aktiviert werden. Die detaillierte Beschreibung
entnehmen Sie bitte der Online-Hilfe für die Stationssoftware. Die Voraussetzungen, Anforderungen
und Einschränkungen sind die gleichen, wie im Abschnitt "
"Whispern" von Inkpunkten" beschrieben.
Hinweis:
Im Modus WDTL und WDTM von Passmarken erfolgt die Markenmessung vor
Inkpunktmessung (wird automatisch umgestellt).
4.3.1. Voraussetzungen
Die Funktionalität setzt SIPLACE Pro ab Version 5.0 voraus.
4.4. Integration SOKO "Nachbestücken hochgerissener BE"
Ab dieser Softwareversion können BE, die nach einem Bestückzyklus noch an der Pipette hängen
(hochgerissene BE), nachbestückt werden. Für diese Option ist der Einsatz von einem BE-Sensor
erforderlich (Vorgabe von SIPLACE Pro).
Mit BE-Sensor zu vermessende BE gelten erst dann als bestückt, wenn nach dem Bestückversuch eine
BE-Sensormessung sicherstellt, dass sich kein BE an der Pipette befindet. Wenn sich dennoch BE an
der Pipette befinden sollten, werden diese abgeworfen und die betroffene Bestückposition später
nachbestückt. Die Fehlermeldung “3530 Warnung: Pipette deaktiviert“ wird ausgegeben.
Die Funktion kann über die Schaltfläche "BE nachbestücken" in den Maschinenoptionen aktiviert oder
deaktiviert werden.
Wenn das BE nicht abgeworfen werden kann, wird das Segment deaktiviert. Deaktivierte Pipetten
können automatisch gewechselt werden, wenn in den Maschinenoptionen die Schaltfläche
"Deaktivierte Pipetten wechseln" aktiviert ist.
Bei einem Auftragswechsel werden deaktivierten Pipetten erkannt und soweit möglich automatisch
gewechselt oder die Fehlermeldung "15520 Automatisches Wechseln der Pipetten nicht möglich" wird
ausgegeben.
92 von 150